• 02.04.2013

Todesreichster Monat in Syrien

Tausende Tote im März

In Syrien sind im März laut Aktivisten 6.000 Menschen getötet worden, knapp die Hälfte waren Zivilisten. Es war der todesreichste Monat seit Kriegsbeginn.

  • 07.04.2013 14:52 Uhr

    von toddi:

    die Zahlen sind mutmaßlich manipuliert, sollten die gefallenen Militärs korrekt erfasst worden sein liegt die Zahl der liquidierten Ialamfaschisten deutlich höher Ratio ca.1/3- 5, 2461 Männer waren (demnach) selbstverständlich durchweg Zivilisten (wenn es die Hilfsschüler sagen wird’s schon stimmen) dazu http://www.jungewelt.de/2013/02-06/007.php ,die 1.486 "Rebellen" waren wohl eher die internationalen Terrotouristen und wer, wen ermordet erfährt man sehr gut in og. Quellen und noch etwas gegen Kriegshetze gibt es in Deutschland Gesetze...
    und dabei gibt es doch ausreichend Medizin gegen „Verblödung“ und Tunnelblick
    http://apxwn.blogspot.de/2013/03/eskalation-der-balance.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed:+Apxwn+%28apxwn%29 ; weitere interessante Links http://www.sarsura-syrien.com/ ; http://syrieninfo.blogspot.de/

  • 06.04.2013 20:14 Uhr

    von sam827:

    @Ant-iPod
    was muss getan werden?
    Es ist die Glaube, dass man Recht hat , dass den Konflikt in Syrien am Leben haelt! Alle Beteiligten gehen davon aus, dass sie Recht haben...
    Das ist zwar Traurig einfach nur zuzuschauen , aber ein militaerischer Angriff ist keine Loesung! das wird noch alles komplizieren...

  • 04.04.2013 15:59 Uhr

    von Gonzi:

    Muß man nun befürchten, man würde in Berlin beginnen, sich ernsthaft Sorgen um Syriens Zukunft zu machen.

  • 03.04.2013 13:26 Uhr

    von Ute:

    Angesichts der in ihren Leichentüchern gehüllten Toten auf dem Bild, ist es etwas unangemessen, an die vielen historischen, kulturellen Güter Syriens zu verweisen.

    Dennoch erinnert der Vorfall an die Geschichte des Apostels Paulus, der aufgrund seiner Predigten in den Synagogen von Damaskus – im übrigen weit vor der Zerstörung Jerusalems durch die Römer existent – aus der damaligen Stadt geflüchtet sein soll.

    Ist man von deutscher Seite angesichts dieses Hintergrundes mit Syrien seit dem Machtantritt des jungen Assads wirklich in ausreichendem Maß behutsam umgegangen, um dem Land eine Öffnung und damit auch den Erhalt seiner Vielfältigkeit und seines kulturellen Erbes zu ermöglichen.

  • 02.04.2013 17:47 Uhr

    von Fritz:

    Hallo,

    vielleicht sollte man auch mal an die denken welche am Verkauf der Waffen und Munition verdienen und für deren Seelen beten. :-)

    Fritz.

  • 02.04.2013 12:58 Uhr

    von Ant-iPod:

    Albert Einstein hat mal gesagt:
    "Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen."

    Wie lange wollen wir uns dass noch von Außen ansehen, bevor wir tun, was getan werden muss?

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