• 03.04.2013

Schutz der Privatsphäre beim taz.lab

Die Krise des Eros

Bedacht, aber ereifert. Der Autor Byung-Chul Han spricht über das Verschwinden des Anderen und den Terror der Intimität. Er wünscht sich das Pathos der Distanz.von Sophie Fredau

  • 06.04.2013 08:58 Uhr

    von Aleia:

    "Der voyeuristische, pornografische Blick wird keine Heilung herbeiführen." Dies ist für mich der Kernsatz des Artikels. Er passt nicht nur auf diese weitere Irrung im TV, sondern auf unsere komplette Gesellschaft. Mir tun vor allem die Kinder leid, die in dieser Pornokultur aufwachsen müssen. Eltern haben heutzutage kaum eine Chance, Kindern ein Aufwachsen jenseits des voyeuristischen, pornografischen Blicks zu ermöglichen, den die meisten inzwischen nicht mal mehr bemerken, sondern abgestumpft für Normalität halten...

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder