• 03.04.2013

Biografie der Punkband Slime

Symbol für Konflikte

Die Karriere der Hamburger Punkband Slime ist nun in einer Biografie aufgeschrieben. Es ist auch die Geschichte der linken Szene, Hafenstraße und St. Pauli. von Jens Uthoff

  • 05.04.2013 01:53 Uhr

    von afu:

    1. das album:alle gegen alle kam 1983 raus, 1984 dann die live-scheibe
    2.das neue album Sich fügen heißt lügen, ist sowohl textlich als auch musikalisch gut, für meinen geschmack, wenn ich mir eine scheibe von slime kaufe, erwarte ich punkrock und keine intellektuelle frickelmucke und ich erwarte auch texte , die direkt sind und das haben sie mit den mühsamtexten erreicht. traurig ist es, dass diese alten texte immer noch mehr als aktuell sind.
    und liebe TAZ laßt doch bitte redakteure von punkbands schreiben, die davon ahnung haben.
    ohne Slime hätte ich mich nie mit Goldman, Duruti,Machno oder Bakunin beschäftigt. dafür danke ich der Band nochmals

  • 04.04.2013 11:10 Uhr

    von jut:

    @Ex-Schüler: Vielleicht waren Sie ja gar Vorbild für die Herren vom BVG? Bewahren Sie die Zeitung gut auf! Freundliche Grüße, jut

  • 03.04.2013 23:05 Uhr

    von Ex-Schüler:

    Sehr geehrter Herr Uthoff,

    vielleicht ist Ihr erster Satz ja auch nur journalistischer Neid? Es muss im Jahr 1985 oder 86 gewesen sein, als die Schülerzeitung cadava unter ihrer Rubrik "(Denk-) Anstöße" eine Gegenüberstellung der Schlesische Weber von Heine und des "Deutschland muss sterben" von Slime veröffentlichte... und prompt von einem Mitschüler angezeigt wurde...

    Danke für diese Erinnerung an alte Zeiten und freundliche Grüße

    Ein ehemaliger Schüler

  • 03.04.2013 19:16 Uhr

    von Brennessel1000:

    Ich finde es schade, dass Slime immer nur auf benannte Songs reduziert werden. Es gibt weitere Perlen, so z.B. Goldene Türme. Hier wird die Finanzkrise schon Jahre vorher vorrausgesagt. Ähnlich erschütternd sind die Texte des neuen Albums. 100 Jahre alt und trotzdem aktuell. Traurig.

    Da man aber nicht immer nur betrübt sein kann, empfehle ich: Karlsquell, Karlsquell!!!!

    Danke Slime! Fürs da sein!!!

  • 03.04.2013 16:03 Uhr

    von RRRRRRRrrrrrrr,,,,,,:

    Punks not deaf;

  • 03.04.2013 14:37 Uhr

    von Barabas:

    "Musikalisch wirkt es wie ein überflüssiger Aufguss."

    Sprachlich (überflüssige Aufgüsse?) und inhatlich eine merkwürdige Aussage. Ich und ausgehend davon, wie auf dem Konzert die Texte inbrünstig mitgesungen wurden, viele der Fans der Band waren dem Album durchaus positiv eingestellt.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder