Es ist ein Armutszeugnis für Deutschland, dass Frauen im Berufsleben immer noch stark diskriminiert werden. Dennoch halte ich eine Frauenquote nicht für den richtigen Weg (und dass, obwohl ich selber eine Frau bin). Hier ist ein interessanter Artikel, im dem statt für eine Frauenquote für eine Mütterquote plädiert wird. http://www.atkearney361grad.de/2013/04/04/neue-quoten-braucht-das-land/
04.04.2013 15:56 Uhr
von Rene Gartenschläger:
"in homöopathischen Dosen"
Versteh ich das richtig?
Frauen als homöopatische Arzneimittel? Da wäre dann ja eine warum auch immer überhöhte Dosierung das pure Gift.
Was sollen denn solche Vergleiche?
03.04.2013 17:13 Uhr
von dirk.hold:
Die Quote ist eine Diskriminierung. Wer Karriere machen will, muss sich antrengen, so einfach ist das! Die Quotenregelung ist ein reines Elitenminderheitenprojekt. Warum gibt es wohl keine Quotierung bei miesen Jobs wie Müllabfuhr? Ziel sollte nicht eine Quote sein, sondern Chancengleichheit, das betrifft Millionen von Menschen: 1. Flächendeckende Kinderbetreuung 2. Gleiche Bezahlung für gleichen Lohn
03.04.2013 13:42 Uhr
von Zum Guten zwingen:
Die Menschen müssen zum Guten gezwungen werden. Freiheit ist da schädlich, Demokratie auch und freie Debatte mit anschließender Abstimmung das Allergefährlichste.
03.04.2013 10:14 Uhr
von anke:
Aha. Von 9 (6+3) Chefposten sind 4 (3+1) mit Frauen besetzt, und das macht dann "42% weibliche Führung". Da kann man ja eigentlich nur hoffen, dass die vier Telefónica-Damen ihre Taschenrechner besser bedienen können als Frau Schmollack. Nicht, dass es nachher wieder heißt: "Die können doch gar nicht rechnen, die Weiber!" 2,4% sind immerhin 2,4% - manch' ein' sein Janzes, wie man hier zu sagen pflegt. Die Homöopathie, jedenfalls, kommt oft mit sehr viel weniger Wirkstoff auf sehr viel bessere Ergebnisse. Und ob die Uniform nun Bein erkennen lässt oder nicht, halten inzwischen wohl auch bloß noch die Ayatollahs für entscheidend.
03.04.2013 08:35 Uhr
von FocusTurnier:
Quotenfrauen sind einfach nur erbärmlich!
03.04.2013 07:56 Uhr
von Friedenstaube:
Also, ich finde die Bildunterschrift reichlich sexistisch. Als ob man mit Quote mehr nackte Haut sehen könnte. Gerade weil Sie sonst ja explizit gegen Sexismus Stellung nehmen, finde ich das hier äußerst deplaziert.
03.04.2013 07:40 Uhr
von Klartext:
"Mit der Quote sieht man mehr."
müssen solche artikel immer mit diesen stereotyen fotos von nackten frauenbeinen mit pumps bebildert werden?
müssen managerinnen bei der taz so rumlaufen?
03.04.2013 06:12 Uhr
von Alles gleich!:
Man willMenschen Freiheit der Wahl nehmen, damit alles gleich und alles damit angeblich gleich gerecht ist. Das verkauft man dann als fortschrittlich. Jetzt sind auch ein paar Frauen der Partei dafür die ohne Qute seit Jahren eine Chefin hat.
03.04.2013 00:34 Uhr
von Ludowika:
Dass auch die CDU für die Quote ist, beweist doch eigentlich, dass es bei der vermeintlichen Gleichstellung in Wahrheit nur um Postengeschachere geht.
02.04.2013 23:31 Uhr
von ReVolte:
Frauen gründen auch Unternehmen nur in homöopathischen Dosen. Feministische Schminkdosen hingegen sind ideologische Überdosen. Die Politik möchte also mal handeln und für mehr Frauen bei Unternehmensgründungen mit Vorstand sorgen. Wie? Welche Frage, per Quote. Aber selbst das wird vielen nicht reichen. Zumal die geschwächten Rechtspositionen von Vätern ja auch in Zukunft dafür sorgen sollen, diese vom Sorgerecht fern und bei der Barunterhaltspflicht zu halten. Väter in homöopathischen Dosen sozusagen. Da sorgt auch die taz weiterhin für emanzipatorischen Doppelstandards und mütterliche Hegemonie im familiären Bereich indem sie gesetzlich verankerte Diskriminierung von Vätern/Männern nicht thematisiert.
02.04.2013 21:42 Uhr
von Ernst Lehmann:
Da ist die deutsche Wirtschaft 2008 kurz vor dem Kollaps, weil in den Aufsichtsräten der Banken nur Fachfremde Idioten sitzen, die von Sub Prime Geschäften keine Ahnung haben, und wir Deutschen haben nichts besseres zu tun, als über eine Frauenquote zu diskutieren... Warum nicht eine Expertenquote einführen und die Versorgungsanstalten für Politker egal welchen Geschlechts abschaffen???
Leserkommentare
04.04.2013 15:58 Uhr
von Sonja Blumgartner:
Es ist ein Armutszeugnis für Deutschland, dass Frauen im Berufsleben immer noch stark diskriminiert werden. Dennoch halte ich eine Frauenquote nicht für den richtigen Weg (und dass, obwohl ich selber eine Frau bin). Hier ist ein interessanter Artikel, im dem statt für eine Frauenquote für eine Mütterquote plädiert wird. http://www.atkearney361grad.de/2013/04/04/neue-quoten-braucht-das-land/
04.04.2013 15:56 Uhr
von Rene Gartenschläger:
"in homöopathischen Dosen"
Versteh ich das richtig?
Frauen als homöopatische Arzneimittel? Da wäre dann ja eine warum auch immer überhöhte Dosierung das pure Gift.
Was sollen denn solche Vergleiche?
03.04.2013 17:13 Uhr
von dirk.hold:
Die Quote ist eine Diskriminierung. Wer Karriere machen will, muss sich antrengen, so einfach ist das! Die Quotenregelung ist ein reines Elitenminderheitenprojekt.
Warum gibt es wohl keine Quotierung bei miesen Jobs wie Müllabfuhr?
Ziel sollte nicht eine Quote sein, sondern Chancengleichheit, das betrifft Millionen von Menschen:
1. Flächendeckende Kinderbetreuung
2. Gleiche Bezahlung für gleichen Lohn
03.04.2013 13:42 Uhr
von Zum Guten zwingen:
Die Menschen müssen zum Guten gezwungen werden. Freiheit ist da schädlich, Demokratie auch und freie Debatte mit anschließender Abstimmung das Allergefährlichste.
03.04.2013 10:14 Uhr
von anke:
Aha. Von 9 (6+3) Chefposten sind 4 (3+1) mit Frauen besetzt, und das macht dann "42% weibliche Führung". Da kann man ja eigentlich nur hoffen, dass die vier Telefónica-Damen ihre Taschenrechner besser bedienen können als Frau Schmollack. Nicht, dass es nachher wieder heißt: "Die können doch gar nicht rechnen, die Weiber!" 2,4% sind immerhin 2,4% - manch' ein' sein Janzes, wie man hier zu sagen pflegt. Die Homöopathie, jedenfalls, kommt oft mit sehr viel weniger Wirkstoff auf sehr viel bessere Ergebnisse. Und ob die Uniform nun Bein erkennen lässt oder nicht, halten inzwischen wohl auch bloß noch die Ayatollahs für entscheidend.
03.04.2013 08:35 Uhr
von FocusTurnier:
Quotenfrauen sind einfach nur erbärmlich!
03.04.2013 07:56 Uhr
von Friedenstaube:
Also, ich finde die Bildunterschrift reichlich sexistisch. Als ob man mit Quote mehr nackte Haut sehen könnte. Gerade weil Sie sonst ja explizit gegen Sexismus Stellung nehmen, finde ich das hier äußerst deplaziert.
03.04.2013 07:40 Uhr
von Klartext:
"Mit der Quote sieht man mehr."
müssen solche artikel immer mit diesen stereotyen fotos von nackten frauenbeinen mit pumps bebildert werden?
müssen managerinnen bei der taz so rumlaufen?
03.04.2013 06:12 Uhr
von Alles gleich!:
Man willMenschen Freiheit der Wahl nehmen, damit alles gleich und alles damit angeblich gleich gerecht ist. Das verkauft man dann als fortschrittlich. Jetzt sind auch ein paar Frauen der Partei dafür die ohne Qute seit Jahren eine Chefin hat.
03.04.2013 00:34 Uhr
von Ludowika:
Dass auch die CDU für die Quote ist, beweist doch eigentlich, dass es bei der vermeintlichen Gleichstellung in Wahrheit nur um Postengeschachere geht.
02.04.2013 23:31 Uhr
von ReVolte:
Frauen gründen auch Unternehmen nur in homöopathischen Dosen. Feministische Schminkdosen hingegen sind ideologische Überdosen.
Die Politik möchte also mal handeln und für mehr Frauen bei Unternehmensgründungen mit Vorstand sorgen. Wie? Welche Frage, per Quote.
Aber selbst das wird vielen nicht reichen. Zumal die geschwächten Rechtspositionen von Vätern ja auch in Zukunft dafür sorgen sollen, diese vom Sorgerecht fern und bei der Barunterhaltspflicht zu halten. Väter in homöopathischen Dosen sozusagen. Da sorgt auch die taz weiterhin für emanzipatorischen Doppelstandards und mütterliche Hegemonie im familiären Bereich indem sie gesetzlich verankerte Diskriminierung von Vätern/Männern nicht thematisiert.
02.04.2013 21:42 Uhr
von Ernst Lehmann:
Da ist die deutsche Wirtschaft 2008 kurz vor dem Kollaps, weil in den Aufsichtsräten der Banken nur Fachfremde Idioten sitzen, die von Sub Prime Geschäften keine Ahnung haben, und wir Deutschen haben nichts besseres zu tun, als über eine Frauenquote zu diskutieren...
Warum nicht eine Expertenquote einführen und die Versorgungsanstalten für Politker egal welchen Geschlechts abschaffen???