• 03.04.2013

Nordkorea sperrt Südkoreaner aus

Seoul droht militärische Befreiung an

Die Sonderhandelszone Kaesong in Nordkorea darf nicht mehr von Südkoreanern betreten werden. Seouls Notfallplan sieht auch eine Militäraktion vor.

  • 03.04.2013 17:28 Uhr

    von Picho:

    @Horst:
    Genau das frage ich mich auch:
    Atomkraftwerke, Konzentrationslager etc...liebe grüne AKW-Gegner, Gutmenschen, Friedensbewegte, Ostermarschierer:
    Die Botschaft Nordkoreas befindet sich in der Glinkastr. Wie wäre es mit einem kleinen Spaziergang dorthin? Muss ja nicht unbedingt "massenhaft und militant" sein...und Frau C. Roth könnte mal wieder sich so richtig "empört" geben...

  • 03.04.2013 11:35 Uhr

    von anke:

    Aha. Noch welche also, die Poker als Wettkampfsport betreiben.

    Will ich mir gar nicht vorstellen, was passieren kann, wenn das südkoreanische Wiedervereinigungsministerium und der südkoreanische Verteidigungsminister nicht bald miteinander reden? Ich glaube nicht. Dann versucht der Letztgenannte womöglich, 850 verbliebene Landsleute aus den Klauen des kommunistischen Nordens zu befreien, die nach Ansicht der Erstgenannten gar nicht befreit werden müssen, weil sie freiwillig geblieben sind. Was das wohl für den Weltfrieden heißt?

    Deutsche Unternehmer jedenfalls können über so viel demonstrative Opferbereitschaft eigentlich nur staunen. Ihre Mitarbeiter würden sich womöglich nicht zu menschlichen Schutzschilden umfunktionieren lassen um der Maximal-Renditen ihrer Arbeitgeber willen. Obwohl – weiß man's? Es ist kaum 30 Jahre her, da sind auch Deutsche freiwillig geblieben. Rechts und links des Eisernen Vorhangs nämlich. Trotz Pershing-II-Erstschlag-Raketen und drohender SS-20-Antwort. Oder war es umgekehrt?

  • 03.04.2013 09:42 Uhr

    von Horst:

    Ich vermisse die ansonsten immer so beeindruckenden Massendemonstrationen unserer verehrten friedensbewegten Mitbürger, gegen eine atomare Aufrüstung Nordkoreas. Schreibt Günter Grass noch ein Gedicht?

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