• 03.04.2013

Anti-Mafia-Razzia in Italien

Mafioso mit Solarstrom

Die Anti-Mafia-Behörde beschlagnamt Güter im Wert von 1,3 Milliarden Euro. Im Fokus der Ermittler steht der Chef des größten Wind- und Solarunternehmens Italiens.

  • 03.04.2013 15:23 Uhr

    von Ein nichtzahlender Leser:

    Bei der Überschrift dachte ich es ginge um das grüne EEG Gesetz und deren Profiteure, wie Herrn Frank H. Aspik von Solarworld AG. Hat sich diese Qualle nicht letztens von den Gottschalcks ein kleines Schloss gekauft, während der Aktienpreis schmilzt und der normale, ehrliche Deutsche nicht weiss wie er die Stromrechnung für sich und seine Familie begleichen soll?

    Liebe Pizza, Staatliche garantierte Abnahmepreise haben nichts aber auch rein gar nichts mit "Marktwirtschaft" oder "Neo"Liberalismus oder gar "freier Marktwirtschaft" zu tun. Im Englischen nennt man dies Crony Capitalism, schauen Sie bitte mal in die eng. Wikipedia unter diesem Begriff nach. Der gemeine Tazleser sollte sich mal die Mühe machen die Jahresberichte der gepepelten Solarkonzerne zu lesen. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sind ein Witz.

  • 03.04.2013 13:39 Uhr

    von IUte:

    Auch hierzulande hat man öfters den Eindruck, die Mafia mische auf dem Strommarkt mit

  • 03.04.2013 13:00 Uhr

    von Pizza :

    In Italien nennt man das Mafia - in Deutschland freie Marktwirtschaft.

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