Die Songinhalte der Band Mumford & Sons sind rein wie die eines christlichen Knabenchors. Es ist Musik für die weiße, konservative, heterosexuelle Mittelschicht.von Hengame Yaghoobifarah
war es nicht andy warhol der sinngemäß sagte, es gebe nichts spießigeres, als den anspruch zu haben, nicht spießig zu sein?
05.04.2013 12:43 Uhr
von Typ:
Scheiß Band und idiotische Fans, die Kommentare beweisens, na ja mit Mutti aufs Konzert nach dem Motto "Stumpf ist Trumpf", was gibts schöneres
04.04.2013 15:24 Uhr
von Durchschnittsmitteleuropäer:
Also ich war auf dem genannten Konzert und leicht zu erkennen, denn ich war selbstverständlich ordentlich gekleidet und bin zwischen 14 und 60. Bisher fand ich den Abend auch gar nich so übel, aber jetzt (nachdem ich diesen mitreißenden und völlig wertfreien Artikel gelesen habe)fühl ich mich doch arg schuldig, weil ich hetero bin und aus einer klassischen deutschen Durchschnittsfamilie komme! Gott sei dank hab ich kein Handyfilmchen gedreht und bin auch nich gläubig, dass würd ich jetzt echt nich mehr packen! Ach ja und wo gab's denn eigentlich die im Artikel erwähnten Brezeln, weil ich die zugegebenermaßen den ganzen Abend über verzweifelt gesucht habe?! Hätt natürlich auch Couscous, oder Baklava gegessen - nicht das ich hier am Ende noch als kulinarischer Rassist rüberkomme ;) Das war's dann soweit auch schon von mir, möchte mich nur noch kurz "Chris" Bitte anschließen und ebenfalls um Konzerttipps eurerseits bitten, die mich in Kontakt mit der (wenn möglich farbigen) Lesben/Schwulen/Transsexuellenszene bringen, damit ich wieder ruhig schlafen kann! Meine Mumford & Sons Cd's werde ich selbstverständlich unverzüglich entsorgen und auch nie wieder über'm Kopf in die Hände klatschen, großes Indianerehrenwort!!!
04.04.2013 13:44 Uhr
von ralf ansorge:
lieber autor,konservativ bin ich eher nicht,auch nicht religiös. aber all die anderen fehler habe ich auch.meines wissens war die letzten 1000 jahre kein farbiger unter meinen ahnen.war mir bisher egal,aber ist scheinbar schon ein makel.ich bin ein mann der nur auf frauen steht und mit einer frau ein kind großgezogen hat,könnte sein daß dieses auch eher auf das andere geschlecht steht.ich war auch schon bei grönemeyer und anderen weißen,manchmal sogar deutschen konsenskünstlern obwohl ich wußte daß er/sie nicht schwul sind und habe dabei bier aus bechern getrunken und über dem kopf geklatscht,bei der weißen sängerin pink sogar mit meiner tochter zusammen.da habe ich aber bei Ihnen pluspunkte gesammelt,denn die erste drei reihen im hamburger stadtpark waren in lesbischer hand.entlastet mich das jetzt etwas? ich bin auch durchaus heimatverbunden und empfinde das heutige deutschland nicht als das schlimmste aller länder auch wenn ich es mir vor der geburt nicht ausgesucht hätte wenn sowas ginge,eher was skandinavisches.dort sind aber viele leute noch weißer,sogar blond,also auch ein fehler.helfen Sie mir lieber autor von meinem irrweg loszukommen.
04.04.2013 11:24 Uhr
von dan:
Hallo Hengame! Deinen Artikel...
...den check ich leider nicht. Also dürfen nur noch vegan lebende lesbischwultrans Menschen mit Migrationshintergrund Musik für eben dasselbe Publikum machen, ohne dafür kritisiert zu werden?
Schreib doch ganz einfach, dass die Jungs aus der Sicht ihrer Zielgruppe ganz nette Lala machen und dir, als Mensch von weltweiter Urbanität, der Monkey Safari- Remix von "little lion man" sowieso am meisten zusagt.
Ich habe leider absolut kein Verständnis für deinen Standpunkt. Für mich liest sich der Artikel wie ein Manifest gegen so ungefähr alles, was du als "weiß/ konservativ" und damit "schlecht/ reaktionär" bewertest. Da hättest du die Keule vielleicht besser an anderer Stelle herausgeholt.
Sind diese Menschen Rassisten, weil sie ein "weißes" Publikum anziehen? Soll es bei ihren Konzerten nurnoch Kartenverkauf an Ü50 mit Migrationshintergrund geben? Sind diese Menschen homophob, weil sie Heten sind und deshalb über heterosexuelle Beziehungen singen? Wenn jemand nicht deine Werte vertritt, macht es denjenigen nicht zu einem schlechten Menschen, er kann durchaus ein guter Demokrat sein und dir dein Leben gönnen.
Du wirfst da irgendwie einiges durcheinander.
Irgendwie schräg.
Über eine Antwort freue ich mich
04.04.2013 10:07 Uhr
von Bono:
"Einzelne Zeilen eignen sich perfekt als Postkarten- und Kalendersprüche." Wie schön, dass die Autorin nur textfreien Dubstep hört.
04.04.2013 08:35 Uhr
von bempo:
Jedem das Seine... Ist denn alles zwangsweise kacke, wenn nicht schwul oder zumindest gegen die klassische Familie? Versteht mich nicht falsch, nichts gegen Homoehe oder neue Strömungen in dieser vermieften Gesellschaft. Aber wer Toleranz fordert, sollte auch bereit sein, selbst tolerant anderen Lebenseinstellungen gegenüber zu sein. Denn: Jeder hat Recht... und vor allem das Recht, sihc selbst zu verwirklichen! Also, lieber (auf Deine Weise total spießiger) Kommentator, bitte nicht so verkrampft engstirnig durchs Leben gehen. Etwas mehr Gelassenheit anderen gegenüber würde so manchem "Freak" gut zu Gesichte stehen. Toleranz, die Du einforderst, sieht anders aus... Fange damit bei Dir an, Mann... und ziehe Dir nicht so Scheiß-Konzerte rein!
04.04.2013 00:58 Uhr
von asdas:
Über den extrem hohen Spießerfaktor dieses Artikels lässt sich dafür leider nicht so leicht hinwegsehen!
03.04.2013 23:57 Uhr
von Chris:
Oh Gott, die Fans klatschen über den Köpfen, und Handyfilmchen drehen sie auch. Und als Paar kommen sie ins Konzert, igitt! Wahrscheinlich sogar als heterosexuelles Paar, das geht natürlich gar nicht. Wenn sie wenigstens Analverkehr hätten nach dem Konzert, aber nein, die ganze heteronormative Propaganda hat das Publikum ja komplett weichgespült. Bin froh, dass ich mir diesen üblen Mainstreamscheiss nicht antun musste! Ich bin selbst leider weiss und heterosexuell, wofür ich mich sehr schäme, und dazu auch noch Angehöriger der Mittelschicht, aber daran kann ich ja wenigstens was ändern. Dazu zwei Fragen: sollte ich mehr Richtung Ober- oder mehr Richtung Unterschicht gehen? Und habt ihr noch Konzerttipps, die mich in Kontakt mit der (wenn möglich farbigen) Lesben/Schwulen/Transsexuellenszene bringen könnten? Danke!
Leserkommentare
07.04.2013 00:16 Uhr
von harry:
war es nicht andy warhol der sinngemäß sagte, es gebe nichts spießigeres, als den anspruch zu haben, nicht spießig zu sein?
05.04.2013 12:43 Uhr
von Typ:
Scheiß Band und idiotische Fans, die Kommentare beweisens, na ja mit Mutti aufs Konzert nach dem Motto "Stumpf ist Trumpf", was gibts schöneres
04.04.2013 15:24 Uhr
von Durchschnittsmitteleuropäer:
Also ich war auf dem genannten Konzert und leicht zu erkennen, denn ich war selbstverständlich ordentlich gekleidet und bin zwischen 14 und 60. Bisher fand ich den Abend auch gar nich so übel, aber jetzt (nachdem ich diesen mitreißenden und völlig wertfreien Artikel gelesen habe)fühl ich mich doch arg schuldig, weil ich hetero bin und aus einer klassischen deutschen Durchschnittsfamilie komme!
Gott sei dank hab ich kein Handyfilmchen gedreht und bin auch nich gläubig, dass würd ich jetzt echt nich mehr packen!
Ach ja und wo gab's denn eigentlich die im Artikel erwähnten Brezeln, weil ich die zugegebenermaßen den ganzen Abend über verzweifelt gesucht habe?!
Hätt natürlich auch Couscous, oder Baklava gegessen - nicht das ich hier am Ende noch als kulinarischer Rassist rüberkomme ;)
Das war's dann soweit auch schon von mir, möchte mich nur noch kurz "Chris" Bitte anschließen und ebenfalls um Konzerttipps eurerseits bitten, die mich in Kontakt mit der (wenn möglich farbigen) Lesben/Schwulen/Transsexuellenszene bringen, damit ich wieder ruhig schlafen kann!
Meine Mumford & Sons Cd's werde ich selbstverständlich unverzüglich entsorgen und auch nie wieder über'm Kopf in die Hände klatschen, großes Indianerehrenwort!!!
04.04.2013 13:44 Uhr
von ralf ansorge:
lieber autor,konservativ bin ich eher nicht,auch nicht religiös. aber all die anderen fehler habe ich auch.meines wissens war die letzten 1000 jahre kein farbiger unter meinen ahnen.war mir bisher egal,aber ist scheinbar schon ein makel.ich bin ein mann der nur auf frauen steht und mit einer frau ein kind großgezogen hat,könnte sein daß dieses auch eher auf das andere geschlecht steht.ich war auch schon bei grönemeyer und anderen weißen,manchmal sogar deutschen konsenskünstlern obwohl ich wußte daß er/sie nicht schwul sind und habe dabei bier aus bechern getrunken und über dem kopf geklatscht,bei der weißen sängerin pink sogar mit meiner tochter zusammen.da habe ich aber bei Ihnen pluspunkte gesammelt,denn die erste drei reihen im hamburger stadtpark waren in lesbischer hand.entlastet mich das jetzt etwas?
ich bin auch durchaus heimatverbunden und empfinde das heutige deutschland nicht als das schlimmste aller länder auch wenn ich es mir vor der geburt nicht ausgesucht hätte wenn sowas ginge,eher was skandinavisches.dort sind aber viele leute noch weißer,sogar blond,also auch ein fehler.helfen Sie mir lieber autor von meinem irrweg loszukommen.
04.04.2013 11:24 Uhr
von dan:
Hallo Hengame!
Deinen Artikel...
...den check ich leider nicht.
Also dürfen nur noch vegan lebende lesbischwultrans Menschen mit Migrationshintergrund Musik für eben dasselbe Publikum machen, ohne dafür kritisiert zu werden?
Schreib doch ganz einfach, dass die Jungs aus der Sicht ihrer Zielgruppe ganz nette Lala machen und
dir, als Mensch von weltweiter Urbanität, der Monkey Safari- Remix von "little lion man" sowieso am meisten zusagt.
Ich habe leider absolut kein Verständnis für deinen Standpunkt.
Für mich liest sich der Artikel wie ein Manifest gegen so ungefähr alles, was du als "weiß/ konservativ" und damit "schlecht/ reaktionär" bewertest.
Da hättest du die Keule vielleicht besser an anderer Stelle herausgeholt.
Sind diese Menschen Rassisten, weil sie ein "weißes" Publikum anziehen?
Soll es bei ihren Konzerten nurnoch Kartenverkauf an Ü50 mit Migrationshintergrund geben?
Sind diese Menschen homophob, weil sie Heten sind und deshalb über heterosexuelle Beziehungen singen?
Wenn jemand nicht deine Werte vertritt, macht es denjenigen nicht zu einem schlechten Menschen, er kann durchaus ein guter Demokrat sein und dir dein Leben gönnen.
Du wirfst da irgendwie einiges durcheinander.
Irgendwie schräg.
Über eine Antwort freue ich mich
04.04.2013 10:07 Uhr
von Bono:
"Einzelne Zeilen eignen sich perfekt als Postkarten- und Kalendersprüche." Wie schön, dass die Autorin nur textfreien Dubstep hört.
04.04.2013 08:35 Uhr
von bempo:
Jedem das Seine... Ist denn alles zwangsweise kacke, wenn nicht schwul oder zumindest gegen die klassische Familie? Versteht mich nicht falsch, nichts gegen Homoehe oder neue Strömungen in dieser vermieften Gesellschaft. Aber wer Toleranz fordert, sollte auch bereit sein, selbst tolerant anderen Lebenseinstellungen gegenüber zu sein. Denn: Jeder hat Recht... und vor allem das Recht, sihc selbst zu verwirklichen! Also, lieber (auf Deine Weise total spießiger) Kommentator, bitte nicht so verkrampft engstirnig durchs Leben gehen. Etwas mehr Gelassenheit anderen gegenüber würde so manchem "Freak" gut zu Gesichte stehen. Toleranz, die Du einforderst, sieht anders aus... Fange damit bei Dir an, Mann... und ziehe Dir nicht so Scheiß-Konzerte rein!
04.04.2013 00:58 Uhr
von asdas:
Über den extrem hohen Spießerfaktor dieses Artikels lässt sich dafür leider nicht so leicht hinwegsehen!
03.04.2013 23:57 Uhr
von Chris:
Oh Gott, die Fans klatschen über den Köpfen, und Handyfilmchen drehen sie auch. Und als Paar kommen sie ins Konzert, igitt! Wahrscheinlich sogar als heterosexuelles Paar, das geht natürlich gar nicht. Wenn sie wenigstens Analverkehr hätten nach dem Konzert, aber nein, die ganze heteronormative Propaganda hat das Publikum ja komplett weichgespült. Bin froh, dass ich mir diesen üblen Mainstreamscheiss nicht antun musste! Ich bin selbst leider weiss und heterosexuell, wofür ich mich sehr schäme, und dazu auch noch Angehöriger der Mittelschicht, aber daran kann ich ja wenigstens was ändern. Dazu zwei Fragen: sollte ich mehr Richtung Ober- oder mehr Richtung Unterschicht gehen? Und habt ihr noch Konzerttipps, die mich in Kontakt mit der (wenn möglich farbigen) Lesben/Schwulen/Transsexuellenszene bringen könnten? Danke!