• 04.04.2013

Peter Plate mit Soloalbum

Musik für das Gemeinwohl

Er war mit „Rosenstolz“ sehr erfolgreich, dann konnte Peter Plate nicht mehr. In seinem neuen Album wird das durchschnittliche Leben zum Traum.von Thomas Winkler

  • 06.04.2013 13:51 Uhr

    von Peini:

    traurig!!!!! ist das mit der taz und Musik. Schnüff, schluchz, trief, mief, bodenlos schief, ich glaub ich kief (jetzt).

  • 05.04.2013 14:55 Uhr

    von leone:

    zu @ralf ansorge
    lasst doch endlich mal die scheren im kopf weg, ich mag den peter plate, egal wozu er gehört oder woher er kommt. das mit dem wohlfühlen laut winkler trifft es genau, auch wenn mich meine kinder (zwischen 30 und 40) nicht für voll nehmen, wenn ich die musik und text gut finde. die stehen zur zeit auf 'rival sons' , bei denen ich hoffe, dass die nicht zu schnell verheizt werden. für nostalgiker am sonntag, 7.4. die broken flowers im 'das hotel' mariannenstr. 26 xberg.

  • 04.04.2013 20:43 Uhr

    von ralf ansorge:

    wäre der autor auch so nachsichtig wenn der sänger nicht aus der schwulen berliner subkultur käme sondern aus der tiefsten schwäbischen provinz wie der typ von pur? musik zum tolerieren und drüber schweigen (ich bin mit einem rosenstolz-fan-pärchen befreundet).

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