Ich finde es unmoeglich das viele Ärtzte in erster Linie an das Wohl eines Pharmakonzerns denken und nicht an das des Patienten. Vor allem tut das dem Vertrauensverhaeltnis zwischen Patient und Artz nicht gut. Zum Glueck schaltet sich jetzt das Quelle: Gesundheitsministerium ein und droht Ärtzten und Pharmaunternehmen mit strafrechtlicher Verfolgung. Bis jetzt war es ja noch nicht so das Ärtzte dafuer strafrechtlich belangt werden konnten.
04.04.2013 16:06 Uhr
von Dr. rer. nat. Harald Wenk :
wiedie meisten andern kommentareauch sagen. die fdp ist nun denkabr ungeeignet, da die ärtzre und die pharaminsdustrie zu ihren "klienbtel" mit extrem starjkrenm einfluss gehören, gesetze zur ärtztekontrolle zu erlassen. erforderlich ist einew vollständige säkulariserrtung der "halbgötter in weiss", ihre enthebung, entmachtung, ihrer entscheigsmacht über leben und todm gesund oder krank.
dieser in die arbeitsteilung eingewschmuggelter legaliserte unsd in die praxis versetzte größenwahn MUSS unbedingt beendet werden.
04.04.2013 14:38 Uhr
von Kreditvermittler oder Facharzt:
Und Fach-/Zahnärzte bieten vor der Sprechstunde gleich die entsprechende Finanzierung an. Bevor der Arzt gesprochen und eine Diagnose gestellt wurde. Wer die private Zusatzleistung bei der Anmeldung nicht in Anspruch nimmt, erhält einen Termin für das nächste Quartal und kann gehen. Inzwischen wird die Sprechstundenhilfe am Umsatz beteiligt. Die im weißem Kittel sitzende Drückerkolonne. Die Frage ob Krankenkassen heimliche IGel Finanzierer sind, stellt sich nicht mehr.
04.04.2013 09:06 Uhr
von Kotzbrech:
Raffinierte Show und Verarsche im Überlebenswahlkampf der Klientelpartei! Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr , als dass ein FDP-"Gesundheits"Minister ernsthaft den bekannten Abzockern in der Krankheitswirtschaft etwas antun könnte !
03.04.2013 20:36 Uhr
von Rellüm:
Ja ein echter Wahlkampftrick des so seriösen Gesundheitsministers, denn seine Vorschläge entsprechen nur den Interessen der Krankenkassen, die sollen Ihre verlorenen Geldern wieder rein bekommen. Der betrogenen Patienten bleiben im regen stehen, haben kein Klagerecht. Wieder etwas vor der Wahl, was scheinbar Fortschritt bringt, aber nicht für die Mehrheit der Menschen ist. und ob das Gesetz überhaupt auch in der jetzigen Form ein Gesetz wird, sicher erst nach der Wahl !
03.04.2013 19:00 Uhr
von Schwarze Rose:
3 Staatsanwälte in einem vollkriminellen Milieu von gefühlt 100.000 Tätern mit 100 Mrd. Euro Umsatz. Dieses Gesetzchen wird an der erwiesenen Langzeit-Korruptionsneigung der internationalen Chemie-, Medizin- und Pharmamafia in Deutschland genau gar nichts ändern. Ein Feigenblatt, macht sich optisch gut für einen inkompetenten und längst gekauften FDP-Gesundheitsminister kurz vor der Abwahl im September, ändert in der Realität jedoch krass wenig. Ein Einstieg in rechtsstaatliche Verhältnisse sähe ganz anders aus, ist aber mit einer Wirtschaftspartei natürlich nicht zu machen.
Leserkommentare
04.04.2013 16:22 Uhr
von Bert:
Ich finde es unmoeglich das viele Ärtzte in erster Linie an das Wohl eines Pharmakonzerns denken und nicht an das des Patienten. Vor allem tut das dem Vertrauensverhaeltnis zwischen Patient und Artz nicht gut. Zum Glueck schaltet sich jetzt das Quelle: Gesundheitsministerium ein und droht Ärtzten und Pharmaunternehmen mit strafrechtlicher Verfolgung. Bis jetzt war es ja noch nicht so das Ärtzte dafuer strafrechtlich belangt werden konnten.
04.04.2013 16:06 Uhr
von Dr. rer. nat. Harald Wenk :
wiedie meisten andern kommentareauch sagen. die fdp ist nun denkabr ungeeignet, da die ärtzre und die pharaminsdustrie zu ihren "klienbtel" mit extrem starjkrenm einfluss gehören, gesetze zur ärtztekontrolle zu erlassen.
erforderlich ist einew vollständige säkulariserrtung der "halbgötter in weiss", ihre enthebung, entmachtung, ihrer entscheigsmacht über leben und todm gesund oder krank.
dieser in die arbeitsteilung eingewschmuggelter legaliserte unsd in die praxis versetzte größenwahn MUSS unbedingt beendet werden.
04.04.2013 14:38 Uhr
von Kreditvermittler oder Facharzt:
Und Fach-/Zahnärzte bieten vor der Sprechstunde gleich die entsprechende Finanzierung an. Bevor der Arzt gesprochen und eine Diagnose gestellt wurde.
Wer die private Zusatzleistung bei der Anmeldung nicht in Anspruch nimmt, erhält einen Termin für das nächste Quartal und kann gehen.
Inzwischen wird die Sprechstundenhilfe am Umsatz beteiligt. Die im weißem Kittel sitzende Drückerkolonne.
Die Frage ob Krankenkassen heimliche IGel Finanzierer sind, stellt sich nicht mehr.
04.04.2013 09:06 Uhr
von Kotzbrech:
Raffinierte Show und Verarsche im Überlebenswahlkampf der Klientelpartei! Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr , als dass ein FDP-"Gesundheits"Minister ernsthaft den bekannten Abzockern in der Krankheitswirtschaft etwas antun könnte !
03.04.2013 20:36 Uhr
von Rellüm:
Ja ein echter Wahlkampftrick des so seriösen Gesundheitsministers, denn seine Vorschläge entsprechen
nur den Interessen der Krankenkassen, die sollen Ihre verlorenen Geldern wieder rein bekommen. Der betrogenen Patienten bleiben im regen stehen, haben kein Klagerecht. Wieder etwas vor der Wahl, was scheinbar Fortschritt bringt, aber nicht für die Mehrheit der Menschen ist.
und ob das Gesetz überhaupt auch in der jetzigen Form ein Gesetz wird, sicher erst nach der Wahl !
03.04.2013 19:00 Uhr
von Schwarze Rose:
3 Staatsanwälte in einem vollkriminellen Milieu von gefühlt 100.000 Tätern mit 100 Mrd. Euro Umsatz. Dieses Gesetzchen wird an der erwiesenen Langzeit-Korruptionsneigung der internationalen Chemie-, Medizin- und Pharmamafia in Deutschland genau gar nichts ändern. Ein Feigenblatt, macht sich optisch gut für einen inkompetenten und längst gekauften FDP-Gesundheitsminister kurz vor der Abwahl im September, ändert in der Realität jedoch krass wenig.
Ein Einstieg in rechtsstaatliche Verhältnisse sähe ganz anders aus, ist aber mit einer Wirtschaftspartei natürlich nicht zu machen.