• 03.04.2013

Polizeiliche Provokation

Totenkopf-Foto mit Folgen

Ein Polizist wurde suspendiert, weil er vor einer jüdischen Schule Fotos von einem Totenkopf mit Polizeimütze machte. Das schade dem Ansehen der Polizei, sagt Hamburgs Polizeipräsident.von P. Müller Und A. Speit

  • 05.04.2013 23:53 Uhr

    von Courage:

    Ich wäre für die Einführung eines Nazometers, wie ihn Harald Schmidt mal in seiner Sendung vorgeschlagen hat...ertönt ein "gefährliches" Wort, schlägt er sofort Alarm! Beispiel:Autobahn, "Gas geben", "ich möchte rechts abbiegen","Jude", "jetzt konzentriere dich doch mal!", Totenkopf,"...willst du kämpfen?" usw. usf. ich bin dafür, dass (die neue Rechtschreibreform macht mir auch Kopfzerbrechen!!)solche Worte sofort aus dem deutschen Sprachgebrauch und dem Duden entfernt werden. Die Kinderbücher werden ja auch schon politisch korrekt umgeschrieben! Armes Deutschland (tut tut tut, oh Mist, das Nazometer hat angeschlagen!!!)
    Liebe taz, wenn Ihr so offen und liberal seid, entfernt Ihr diesen Beitrag nicht.

  • 05.04.2013 15:44 Uhr

    von Linke Verfassung muß her:

    St. Pauli sollte jetzt aber auch sofort wegen rechter Gesinnung verboten werden. Totenkopf und so. Wie das mit der Verfassung übereinstimmt muß man heute übrigens dort nicht mehr beachten wo die SPD regiert. Schritt 1.: Rechte Gesinnung vermuten. Schritt 2 Feuern. Erlaubt ist SPD, Grüne oder Linksparteigesinnung, denn die sind nicht rechts und die Mitte wird überwacht. Der Rest der Deutschen, so etwa 40% wird gefeuert. Die sind nämlich rechts. Es muß nur noch eine Verfassung her, die anderes als linkes Denken verbietet. Von den Verfassern des Grundgesetzes war die mehrheit nämlich rechts. Die haben Freiheit, Demokratie und Pluralismus statt Kampf gegen Rechts als Staatsgrundlage im Sinn.

  • 05.04.2013 12:35 Uhr

    von Don Geraldo:

    Hamburg ?

    Gibt´s da nicht einen Fußballverein mit Totenkopf auf allen Fanutensilien ?

  • 04.04.2013 15:21 Uhr

    von Der Beobachter:

    Liebe Redaktion,

    der Totenkopf als Symbol war kein Alleinstellungsmerkmal der SS.
    Ebenso hatten die Deutschen Panzer- und Sturmartillerietruppen diesen an der Uniform.

    Zu sehen z.B. hier: http://wdienstgrade.tripod.com/panzer.htm

  • 04.04.2013 14:04 Uhr

    von Risikoavers:

    Wer erstellt bitte mal eine abschliessende Liste mit Begriffen / Symbolen / Farben / Zahlenkombinationen / Strickmustern, die aus politischen und/oder historischen Gründen einfach nicht hinnehmbar sind und die sofortige Verhaftung und öffentliche Bloßstellung des Verwenders zur Folge haben?
    Danke

  • 04.04.2013 13:16 Uhr

    von fariz:

    na liebe taz, wieder mal ein skandälchen gegen den lieblingsgegner polizei inszeniert?

    ich fordere antifa demos gegen die toten hosen und den fc st. pauli, da diese sich offensichtlich nationalsozialistischer symbole bedienen

    hat ja die brillante journalistische tiefenrecherche der taz ergeben

    ihr seid euch nicht manchmal selbst peinlich, oder?

  • 04.04.2013 11:15 Uhr

    von Depp vom Dienst:

    Nicht traurig sein, beim VS gibt's sicherlich einen Platz für ihn.

  • 04.04.2013 11:01 Uhr

    von Raschkralle:

    Die Joseph-Carlebach-Schule aus Sicherheitsgründen zur Irreführung der Lesenden fälschlierweise als im Stadttteil "Hoheluft" - West oder Ost ? - gelegen anzugeben kann ich nachvollziehen.
    Aber dass Polizisten gegen "ethische Gruppen" Ressentiments pflegen, maxcht mich dann doch sturzbetroffen. Wie wäre es denn als Abhilfe mit einem Fach "Ethik" in der Polizeiausbildung?

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