• 04.04.2013

Nordkoreas soziale Netzwerke gehackt

Anonymous macht „Tango Down“

Unter dem Usernamen „uriminzokkiri“ kommuniziert die nordkoreanische Führung in mehreren sozialen Netzwerken. Anonymous hat diese offenbar gehackt.

  • 05.04.2013 18:53 Uhr

    von Harald:

    @end.the.nazibitch

    du sagst: "Jetzt zum Pesach wurden wurden wieder viele christliche Kinder zu Matze verarbeitet, in den westlichen Medien steht dazu nichts."

    So was nennt man Volksverhetzung und Anstachelung zum Rassenhass. Das ist hier in Deutschland strafbar.

  • 05.04.2013 09:52 Uhr

    von Don Aloysio:

    Oha; nach lesen der Kommentare bin ich doch etwas überrascht. Gibt es wirklich noch Anhäneger der Roten Khmer hier? Sind die nicht alle nach KIM-Land geflüchtet?

  • 05.04.2013 04:23 Uhr

    von Kim Kong:

    Das ist Diskriminierung, die doch eigentlich verboten ist. Von der Karikatur zur Diskriminierung ist der Schritt recht klein, und gerne wird er von gekauften Propaganda-Hackern geschritten. So fing es bei Saddam an, und so hörte es bei Gaddafi auf. Bei Putin hat es ja nicht geklappt, so ein Jammer - für die Ausbeuter. ОТПОР!; Die Regime-Change-Organisatoren, masterminded from USA, lassen grüßen.
    Lass' dich nicht ins Bockshorn jagen, Kim!

  • 05.04.2013 00:47 Uhr

    von FMH:

    @Xie Zeren
    Wenn Sie Anonymous irgendwelche Glaubwürdigkeit unterstellen, haben sie etwas grundsätzlich falsch verstanden.
    Außerdem halte ich es für ziemlich geschmacklos, den Hack eines diktatorischen Propagandaorgans mit einem Angriff auf die Washington Post zu vergleichen. Hätte Anonymous eine chinesische Staatszeitung angegriffen, hätte ich diesen Vergleich noch verstehen können, aber so...

  • 04.04.2013 21:05 Uhr

    von seyinphyin:

    @ Kommunistische Plattform (wohl eher Agent Provokateur):

    Kommunismus ist im Kern die klassenlose Gesellschaft, also die Akzeptanz der Gleichwertigkeit aller Menschen (wie es nebenbei auch die Demokratie voraussetzt, so nebenbei erwähnt). Dementsprechend kann eine Diktatur egal welcher Art niemals kommunistisch sein, da die willkürliche Herrschaft Einzelner oder Weniger über Viele der Gleichwertigkeit der Menschen eindeutig diametral entgegengesetzt ist.

    Nordkorea ist eine erzkapitalistische Monarchie, das gesamte Land ist im Privatbesitz weniger. Wesentlich antikommunistischer oder -sozialistischer geht es nun wirklich nicht.

    Wer Nordkorea als kommunistisch bezeichnet, über nimmt schlichtweg die Propaganda der Despoten dort als Fakt, aus welchem Grund auch immer.

  • 04.04.2013 18:12 Uhr

    von Xie Zeren:

    Hier geht es doch gar nicht um Kommunismus oder Antikapitalismus. Sieht man sich die Latte der Meldungen vor einigen Wochen gegen angebliche chinesische Hacker an und den Shitstorm, u. a. angefacht von der amerikanischen Regierung Obama und der Washington Post usw., kann man nun sehr gut die Doppelmoral dieser ehrenwerten Gesellschaften sehen. Und da schließe ich die OECD-Presse, die sich mehrheitlich dem Shitstorm anschließt, explizit mit ein.
    Und hier dürfen nun die virtuellen Bomben niedergehen. Da wundert einen wirklich nichts mehr.
    Und nein, ich bin kein Anhänger oder gar Fan von Kim Yong Un, aber sollte hier wirklich Anonymous am Werk sein, so haben die ein Stück Glaubwürdigkeit bei mir eingebüßt.

  • 04.04.2013 17:31 Uhr

    von Onkel Willy:

    @Kommunistische Plattform

    Hat da jemand eine Meinung über eine Sache, die ihm unbekannt ist? Stalin und Pol Pot lassen anscheinend grüßen.

  • 04.04.2013 16:19 Uhr

    von Rainer B.:

    @Kommunistische Plattform

    Welchen Kommunismus und welche Imperialisten meinen Sie? Und was hat das überhaupt mit der nordkoreanischen Wirklichkeit zu tun?

  • 04.04.2013 15:55 Uhr

    von Spannend:

    Die Zeit der Despoten, Kaiser, Könige und diktatorischen Allein-Unterdrücker mit Ansprüchen auf tausendjährige Führerschaft ist global abgelaufen. Das weiss selbst die Mafia.
    Wer soviel persönliches Leid produziert, erhält irgendwann die Rechnung aus dem Volk, bestens in der europäischen Krimminalgeschichte der Kirche und Kaiser sichtbar. Wieviele Humanisten landeten auf dem Scheiterhaufen?

    @Kommunistische Plattform
    Sie verwechseln Kommunismus mit stalinistischer Diktatur.
    Kann ja mal passieren.

  • 04.04.2013 15:09 Uhr

    von Kommunistische Plattform:

    Ich hoffe diese Terroristen werden geschnappt werden! Anstatt sich auf die Seite der kommunistischen Führung zu stellen wird lieber mit den Imperialisten zusammen gearbeitet. Für den Kommunismus!

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