Mehr Umweltforschung und Möglichkeiten zur Mitentscheidung der Bürger bei der Forschungsplanung –das fordert die Bundestagsfraktion der SPD.von Manfred Ronzheimer
Alle Parteien sind gegen zu "wirksame" Umweltforschung! Und weheh es tauch mal eine gute Idee auf, dann wird das gemeinsam klein gehalten wie beim BFBF_KORA Projekt die "Passivsammler" im TV 5.1!
Denn damit wären bei geschlossener Verwendung zum Sammeln von Schadstoffen viele Zustandsstörer nachwiesbar zu ermitteln und könnten für die angerichteten Schäden in Regress geommen werden!
Glück auf!
Karl
07.04.2013 08:53 Uhr
von Manfred Gerber:
Die SPD regiert doch genug Länder, in denen derartige Ideen bereits umgesetzt werden können. "Es gibt nichts gutes, außer man tut es."
07.04.2013 08:25 Uhr
von Wo ist der Atomausstieg ?:
Thema Euroatom Milliarden für Atomwaffen Forschung, Atomwaffenforschung Karlsruhe, Atomforschung und Entwicklung Uni Stuttgart und RWTH Aachen ?
07.04.2013 00:19 Uhr
von kannes:
Was bedeutet 2 Mrd. Euro für die Bioökonomie konkret? Für was wurde das Geld genau eingesetzt?
Es wäre schön, wenn Herr Rozheimer die einzelnen Forschungsprojekte auflisten würde, um deren realwirtschaftlichen Gehalt evaluieren zu können. Für reine Papiertiger sind 2 Mrd. Euro sehr teuer und haben einen deutlich geringeren Mehrwert als 4 Mrd. Euro Investitionen in die Energieforschung.
Wirtschaftskonzepte sind natürlich sehr wichtig und die Forschung dafür muss gut, aber verhätnismäßig bezahlt werden. Ich bin also sehr gespannt!
06.04.2013 23:50 Uhr
von Andreas Urstadt:
Die weitere Verlinkung der taz zu vorgeschlagenen Themen zeigt nicht, dass viel von sog. Buergerforschung etc bei der taz angekommen waere oder darueber berichtet worden waere. Key words etc fehlen schon hanebuechen, mediale Unterstuetzung Fehlanzeige, so trostlos wie etliche SPD Ortsvereine (die Basis traegt all das gar nicht so richtig mit).
Die taz koennte sich etwas mehr engagieren, schliesslich kommen die Journalisten vielfach getaner Arbeit nicht nach. Wissenschaft etc funktioniert zudem nur parteiuebergreifend. Gruene haben in den Fragen nicht unbedingt die besten Vorschlaege, weil geglaubt wird, die Medien seien unfaehig differenziert zu berichten. Die Bewegungsfreiheit auf der Spitze von Kompassnadeln ist nicht grad elaboriert, aber das, was von dort aus Medien und Oeffentlichkeit zugetraut wird. Mit wem will man da eigentlich koalieren, -
06.04.2013 20:27 Uhr
von Celsus:
Die Mitentscheidung bei der Forschungsplanung erfordert zunächst allerdings, dass es sich da um Forschungen handelt, die öffentlich-rechtlichen Entscheidungen zugänglich sind. Bei privaten Firmen dürfte das ohnehin ausscheiden. Begrenzte Möglcihkeiten könnte es bei öffentlich-rechtlich struturierten Hoschulen geben. Bei privaten Hoschulen wäre das aber nicht gegeben. Hier mal eine Liste der Privatuniversitäten:
http://www.privathochschulen.net/privatunis/
Diese privaten Hochschulen erhalten zunehmende Zuschüsse von den Bundesländern - selbst dann wenn bei den öffentlichen Hochschulen im gleichen Zeitraum gespart wird - egal ob in einem Bundesland CDU, CSU oder SPD regieren. Auf diese Hochschulen dürfen aber nur die Kinder gut betuchter und zahlender Eltern gehen. Wer Glück hat, dem gibt der Staat über Leistungen nach dem BAföG dafür ein Darlehen. Aber hinter deren Türen spielen sich Entscheidungen über Inhalt und Ziel der Forschungen doch unter Ausschluss öffentlicher Beeinflussbarkeit ab.
Dann hätte ich jetzt mal so einige Einzelheiten der Idee gehört, die auf eine Umsetzbarkeit gerichtet sind und nicht auf Populismus im Wahlkampf.
06.04.2013 19:44 Uhr
von Voodoo:
Ich würde ja gerne was postives zur SPD sagen. Forschung für Nichtwissenschaftler. Hier in Sachsen-Anhalt gibt es "angewandte Kindheitswissenschaften". Das ist doch nur wieder VooDoo für Nichtmänner.
Leserkommentare
07.04.2013 09:25 Uhr
von karl:
Eine verlogene Forderung!
Alle Parteien sind gegen zu "wirksame" Umweltforschung! Und weheh es tauch mal eine gute Idee auf, dann wird das gemeinsam klein gehalten wie beim BFBF_KORA Projekt die "Passivsammler" im TV 5.1!
Denn damit wären bei geschlossener Verwendung zum Sammeln von Schadstoffen viele Zustandsstörer nachwiesbar zu ermitteln und könnten für die angerichteten Schäden in Regress geommen werden!
Glück auf!
Karl
07.04.2013 08:53 Uhr
von Manfred Gerber:
Die SPD regiert doch genug Länder, in denen derartige Ideen bereits umgesetzt werden können.
"Es gibt nichts gutes, außer man tut es."
07.04.2013 08:25 Uhr
von Wo ist der Atomausstieg ?:
Thema Euroatom Milliarden für Atomwaffen Forschung, Atomwaffenforschung Karlsruhe, Atomforschung und Entwicklung Uni Stuttgart und RWTH Aachen ?
07.04.2013 00:19 Uhr
von kannes:
Was bedeutet 2 Mrd. Euro für die Bioökonomie konkret?
Für was wurde das Geld genau eingesetzt?
Es wäre schön, wenn Herr Rozheimer die einzelnen
Forschungsprojekte auflisten würde, um deren
realwirtschaftlichen Gehalt evaluieren zu können.
Für reine Papiertiger sind 2 Mrd. Euro sehr teuer
und haben einen deutlich geringeren Mehrwert
als 4 Mrd. Euro Investitionen in die Energieforschung.
Wirtschaftskonzepte sind natürlich sehr wichtig
und die Forschung dafür muss gut, aber verhätnismäßig
bezahlt werden. Ich bin also sehr gespannt!
06.04.2013 23:50 Uhr
von Andreas Urstadt:
Die weitere Verlinkung der taz zu vorgeschlagenen Themen zeigt nicht, dass viel von sog. Buergerforschung etc bei der taz angekommen waere oder darueber berichtet worden waere. Key words etc fehlen schon hanebuechen, mediale Unterstuetzung Fehlanzeige, so trostlos wie etliche SPD Ortsvereine (die Basis traegt all das gar nicht so richtig mit).
Die taz koennte sich etwas mehr engagieren, schliesslich kommen die Journalisten vielfach getaner Arbeit nicht nach. Wissenschaft etc funktioniert zudem nur parteiuebergreifend. Gruene haben in den Fragen nicht unbedingt die besten Vorschlaege, weil geglaubt wird, die Medien seien unfaehig differenziert zu berichten. Die Bewegungsfreiheit auf der Spitze von Kompassnadeln ist nicht grad elaboriert, aber das, was von dort aus Medien und Oeffentlichkeit zugetraut wird. Mit wem will man da eigentlich koalieren, -
06.04.2013 20:27 Uhr
von Celsus:
Die Mitentscheidung bei der Forschungsplanung erfordert zunächst allerdings, dass es sich da um Forschungen handelt, die öffentlich-rechtlichen Entscheidungen zugänglich sind. Bei privaten Firmen dürfte das ohnehin ausscheiden. Begrenzte Möglcihkeiten könnte es bei öffentlich-rechtlich struturierten Hoschulen geben. Bei privaten Hoschulen wäre das aber nicht gegeben. Hier mal eine Liste der Privatuniversitäten:
http://www.privathochschulen.net/privatunis/
Diese privaten Hochschulen erhalten zunehmende Zuschüsse von den Bundesländern - selbst dann wenn bei den öffentlichen Hochschulen im gleichen Zeitraum gespart wird - egal ob in einem Bundesland CDU, CSU oder SPD regieren. Auf diese Hochschulen dürfen aber nur die Kinder gut betuchter und zahlender Eltern gehen. Wer Glück hat, dem gibt der Staat über Leistungen nach dem BAföG dafür ein Darlehen. Aber hinter deren Türen spielen sich Entscheidungen über Inhalt und Ziel der Forschungen doch unter Ausschluss öffentlicher Beeinflussbarkeit ab.
Dann hätte ich jetzt mal so einige Einzelheiten der Idee gehört, die auf eine Umsetzbarkeit gerichtet sind und nicht auf Populismus im Wahlkampf.
06.04.2013 19:44 Uhr
von Voodoo:
Ich würde ja gerne was postives zur SPD sagen.
Forschung für Nichtwissenschaftler. Hier in Sachsen-Anhalt gibt es "angewandte Kindheitswissenschaften".
Das ist doch nur wieder VooDoo für Nichtmänner.