Mezcal ist der interessantere Bruder des Tequila. Was einst die Besitzlosen betäubte, befeuert heute die Synapsen der Großstädter. Das hat weitreichende Folgen.von Johannes Thumfart
Also, erstens IST Tequila ein Mescal und zweitens wurde die Destillation von Spirituosen erst vor ca. 1000 Jahren in Kleinasien entwickelt. " Schon seit Tausenden von Jahren räuchert man hier Agaven.... und destilliert sie" ist also Schwachsinn. Auffällig an Mescal ist die organoleptische Instabilität. Auch der hohe Anteil an Fuselölen ist ein Indiz dafür, dass Mescal zu den minderwertigen Spirituosen zählt, die nur durch Werbung "Kult"-status erlangen. Wer wirklich mal eine anitimperialistische Spirituose trinken will muss sich Akpeteshie besorgen. Den kriegt Ihr Obruni-Pseudos aber nicht von uns!
06.04.2013 15:46 Uhr
von diana:
bin aus Mexiko und liebe mezcal. "Im Unterschied zu dem auch in Mexiko als Massengetränk in Misskredit geratenen Agavenschnaps aus dem Norden ist es nicht üblich, Mezcal zu kippen – wie dies bei Tequila zumindest außerhalb Mexikos Usus ist. Man genießt ihn Schluck für Schluck." genau
05.04.2013 19:56 Uhr
von Geronimo:
Schon die Apachen haben, bevor sie mit Pfeil und Bogen in den Kampf gegen die "Demokratiebringer" US-Kavallerie in die Kampf zogen, Mezcal getrunken. Vielleicht war das einer der Gründe, warum ein Handvoll primitiv Steinzeitnomaden-Guerillas jahrzehntelang gegen die genozidäre Landnahme durch die Militärmaschinerie eines aufkommenden Industriestaats erfolgreich Widerstand leisteten.
05.04.2013 18:39 Uhr
von Tim Leuther:
Bäh! In meinem Schnaps ist maximal ein Bisongrashalm drin.
05.04.2013 18:04 Uhr
von Rainer B.:
Wenn das Zeug so gut wäre, wie man nach diesem Artikel annehmen könnte, wäre der Artikel nicht zustande gekommen.
Leserkommentare
07.04.2013 10:10 Uhr
von Tema7Tippelbruder:
Also, erstens IST Tequila ein Mescal und zweitens wurde die Destillation von Spirituosen erst vor ca. 1000 Jahren in Kleinasien entwickelt.
" Schon seit Tausenden von Jahren räuchert man hier Agaven.... und destilliert sie" ist also Schwachsinn.
Auffällig an Mescal ist die organoleptische Instabilität. Auch der hohe Anteil an Fuselölen ist ein Indiz dafür, dass Mescal zu den minderwertigen Spirituosen zählt, die nur durch Werbung "Kult"-status erlangen.
Wer wirklich mal eine anitimperialistische Spirituose trinken will muss sich Akpeteshie besorgen. Den kriegt Ihr Obruni-Pseudos aber nicht von uns!
06.04.2013 15:46 Uhr
von diana:
bin aus Mexiko und liebe mezcal. "Im Unterschied zu dem auch in Mexiko als Massengetränk in Misskredit geratenen Agavenschnaps aus dem Norden ist es nicht üblich, Mezcal zu kippen – wie dies bei Tequila zumindest außerhalb Mexikos Usus ist. Man genießt ihn Schluck für Schluck." genau
05.04.2013 19:56 Uhr
von Geronimo:
Schon die Apachen haben, bevor sie mit Pfeil und Bogen in den Kampf gegen die "Demokratiebringer" US-Kavallerie in die Kampf zogen, Mezcal getrunken. Vielleicht war das einer der Gründe, warum ein Handvoll primitiv Steinzeitnomaden-Guerillas jahrzehntelang gegen die genozidäre Landnahme durch die Militärmaschinerie eines aufkommenden Industriestaats erfolgreich Widerstand leisteten.
05.04.2013 18:39 Uhr
von Tim Leuther:
Bäh!
In meinem Schnaps ist maximal ein Bisongrashalm drin.
05.04.2013 18:04 Uhr
von Rainer B.:
Wenn das Zeug so gut wäre, wie man nach diesem Artikel annehmen könnte, wäre der Artikel nicht zustande gekommen.