• 04.04.2013

Steuerhinterziehung mit System

Der Schleier ist gelüftet

Wer viel Geld hat, versteckt den Zaster gern auf entlegenen Inseln. Licht in die Praxis bringen Insider-Infos – 130.000 Leute kennt man nun.von Nicola Liebert

  • 06.04.2013 15:28 Uhr

    von SchnurzelPu:

    Was kommt jetzt? Reichenverfolgung ala Nero und anderer Kaiser, bzw. Kanzler?

    Wieso kommt die Story jetzt hoch? Das es die Steueroasen gibt, ist doch nicht neu und dass da Geld angelegt wird von den Nicht-Armen doch wohl auch?

    Was ist hier der Sinn der Meldung? Deutsche Bank anzünden ist Blödsinn, weil die Kayman-Bank ist schlimmer?
    Aber unsere Streichhölzer sind doch nicht lang genug!

  • 06.04.2013 07:46 Uhr

    von Arno:

    Wie wär es denn mal mit der Nachricht, dass die deutsche Medienlandschaft (SZ und NDR) Steuerbetrüger, Steueroasen, Banken etc. decken, um mit ihrem exklusiven Wissen und bröckchenweiser Berichterstattung viel Kohle zu machen anstatt den Staatsanwälten und Finanzbehörden eine Kopie der Beweise für die ungeheuren Straftaten zu übergeben.

  • 05.04.2013 17:45 Uhr

    von Knallkopp:

    130000 Personen seien nun bekannt.........aber verzählt wird uns wat von 'nem Toten (G.Sachs).

    Erinnert mich an die Veröffentlichung der Botschaftsdepechen.

    Wesentliches wird uns wohl wie immer vorenthalten.

  • 05.04.2013 11:01 Uhr

    von Joe:

    Richtig so! Warum auch der Steuerlüge verfallen?
    Da doch erst kürzlich wissenschaftlich! bewiesen wurde, dass Steuern Erdbeben verursachen.

  • 05.04.2013 08:02 Uhr

    von jenny:

    Gedanke zur Lösung der Eurokrise:

    Sicherlich handelt es sich bei den 17000 Mia. Eu.

    "Steuerhinterzieher-Vermögen" weltweit auch zum

    Teil um europäische Steuervermeider.

    Bei 1/3 der Gesamtsumme kommt mann auf ca. 5000 Mia.

    Eu., würde davon 15% seitens der EU. konfisziert

    hätte man den ESM mit 750 Mia. Eu. voll kapitali-

    siert u. das Eurokrisenrisiko würde minimiert !


    Aber will dass die EU. u. die sie tragenden

    Regierungschefs überhaupt ?
    Von Barroso ist bekannt, dass er immer noch mit
    einem griechischen, milliardenschweren "Reeder"
    verkehrt, der auch eine Bank in Genf besitzt!
    Hier werden wohl auf informellem Wege mal wieder
    die Verursacher geschützt u. die normalen Süd-
    europäer dürfen durch Austeritätsmaßnahmen leiden u.
    die Nordeuropäer die "Rettungskosten" tragen!

    Der Fisch stinkt vom Kopf her, TAZ bitte ermitteln
    sie mal wieviel "Vermögen" Herr Barroso schon an-
    gehäuft hat in sogenannten "Steuerparadiesen" !!!

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