Am ersten Prozesstag gegen den Pfarrer Lothar König bleibt von den Vorwürfen wenig übrig. Der Geistliche soll Demonstranten zur Gewalt aufgerufen haben.von Michael Bartsch
Religion ist das Ur-Problem (eines der Haupt-Probleme), und kann daher nie Teil der Lösung sein.
Ein Antifaschistischer Pfaffe ist genauso absurd wie der Glaube an den Osterhasen...
05.04.2013 11:54 Uhr
von aujau:
Ein Armutszeugnis fuer den Freistaat Sachsen, einen Pfarrer vor Gericht zu zerren, waehrend Nazis ganze Landstriche dominieren duerfen.
04.04.2013 23:18 Uhr
von Michaela:
100 verletzte Polizisten, aber vom "Recht auf Zivilcourage" faseln. Nazis sind Schweine und Linke nicht viel besser...
04.04.2013 19:38 Uhr
von peter:
...ich bin fassungslos : eben in den ZDF- nachrichten: der Staatsanwalt spricht von "sogenannten gegendemonstranten"...herr staatsanwalt, Ihre "sogenannten gegendemonstranten" sind die engagierten menschen, die mit ziivilcourage gegen die nazis auftreten!...sie sind nicht "sogenannt"... sie sind reale gegendemonstrantzen...bitte merken, herr staatsanwalt! ...wir sprechen ja auch nicht von einem "sogenannten Staatsanwalt" !... das ist die berüchtigte dresdner demokratie !
04.04.2013 19:33 Uhr
von Marie:
Leider lässt die hier gezeigte Berichterstattung einiges an professionalität zu wünschen übrig. Ich hatte die taz immer als eine interessante und ernstzunehmende Pressestimmt gehalten, aber nach diesem Artikel, der mir hier auf der Website gleich als erstes präsentiert wurde, bin ich enttäuscht. Für mich hört sich auch diesr Artikel nur nach Stimmung machen. Tatsächliche Daten und Fakten wären interessant!
04.04.2013 19:26 Uhr
von ZEITKOM:
Das erinnert auch an die politische Justiz der frühen Bundesrepublik. Ich habe gerade begonnen, "Die Republik vor Gericht, Erinnerungen eines unbequemen Rechtsanwalts 1954-1974" von Heinrich Hannover zu lesen. 1:1 das Gleiche! Unglaublich!
04.04.2013 19:09 Uhr
von Wüstenratte:
Reste vom Sachsensumpf sind immer noch bei Polizei, Staatanwaltschaft und in anderen behörden abgetaucht.
04.04.2013 18:14 Uhr
von Celsus:
Wenn derartige Aufrufe nicht über Lausprecher liefen, wie das von der ANklage und einigen Zeugen behaupet wurde, dürfte es dafür zahlreiche Zeugen geben.
Was ich sagen will: In einem zweiten Schritt muss die Strafverfolgung und Kündigungen sich gegen diejenigen richten, die einen Unschuldigen bestraft sehen wollten.
04.04.2013 18:07 Uhr
von Rellüm:
Dieses konservative Herangehen ist nicht nur der Justiz eigen, sie hat alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens erfasst, egal ob Politik generell, Ausländerpolitik, Kunst, Kultur, dabei merkt man nicht wie das alles der Kulturstadt und-land schadet, sicher gibt es auch viele Befürworter, doch täglich werden die Kritiker mehr.
04.04.2013 17:48 Uhr
von rolff:
Mich würde ja der politische Hintergrund von Frau Ute Schmerler-Kreuzer sehr interessieren. Wüsste man nicht, dass es das Jahr 2013 ist, könnte man sich in derZeit vor 1999 an Dresdner und anderen Ostdeutschen Gerichten wähnen.
04.04.2013 17:47 Uhr
von Jörg Krauss:
Ist das dieselbe Dresdner Staatsanwaltschaft, die in Stuttgart bei den Kollegen um Amtshilfe bat, um bei den Punkrockern von Normahl nach seit 31 Jahren veröffentlichten Songs und CDs morgens um 6 Uhr mittels Hausdurchsuchung zu fahnden? Man kann es nicht mehr anders sagen, so wie die arbeiten, macht das Volk Urlaub.
04.04.2013 17:42 Uhr
von leser:
Danke für den Bericht.
Ein einzelnes Wort hat mich gestört, dass da "schlampig" wäre. Ich bitte um Zensur...;-)
Leserkommentare
07.04.2013 10:29 Uhr
von Marco:
Religion ist das Ur-Problem (eines der Haupt-Probleme), und kann daher nie Teil der Lösung sein.
Ein Antifaschistischer Pfaffe ist genauso absurd wie der Glaube an den Osterhasen...
05.04.2013 11:54 Uhr
von aujau:
Ein Armutszeugnis fuer den Freistaat Sachsen, einen Pfarrer vor Gericht zu zerren, waehrend Nazis ganze Landstriche dominieren duerfen.
04.04.2013 23:18 Uhr
von Michaela:
100 verletzte Polizisten, aber vom "Recht auf Zivilcourage" faseln. Nazis sind Schweine und Linke nicht viel besser...
04.04.2013 19:38 Uhr
von peter:
...ich bin fassungslos : eben in den ZDF- nachrichten: der Staatsanwalt spricht von "sogenannten gegendemonstranten"...herr staatsanwalt, Ihre "sogenannten gegendemonstranten" sind die engagierten menschen, die mit ziivilcourage gegen die nazis auftreten!...sie sind nicht "sogenannt"... sie sind reale gegendemonstrantzen...bitte merken, herr staatsanwalt! ...wir sprechen ja auch nicht von einem "sogenannten Staatsanwalt" !...
das ist die berüchtigte dresdner demokratie !
04.04.2013 19:33 Uhr
von Marie:
Leider lässt die hier gezeigte Berichterstattung einiges an professionalität zu wünschen übrig. Ich hatte die taz immer als eine interessante und ernstzunehmende Pressestimmt gehalten, aber nach diesem Artikel, der mir hier auf der Website gleich als erstes präsentiert wurde, bin ich enttäuscht. Für mich hört sich auch diesr Artikel nur nach Stimmung machen. Tatsächliche Daten und Fakten wären interessant!
04.04.2013 19:26 Uhr
von ZEITKOM:
Das erinnert auch an die politische Justiz der frühen Bundesrepublik. Ich habe gerade begonnen, "Die Republik vor Gericht, Erinnerungen eines unbequemen Rechtsanwalts 1954-1974" von Heinrich Hannover zu lesen. 1:1 das Gleiche! Unglaublich!
04.04.2013 19:09 Uhr
von Wüstenratte:
Reste vom Sachsensumpf sind immer noch bei Polizei, Staatanwaltschaft und in anderen behörden abgetaucht.
04.04.2013 18:14 Uhr
von Celsus:
Wenn derartige Aufrufe nicht über Lausprecher liefen, wie das von der ANklage und einigen Zeugen behaupet wurde, dürfte es dafür zahlreiche Zeugen geben.
Was ich sagen will: In einem zweiten Schritt muss die Strafverfolgung und Kündigungen sich gegen diejenigen richten, die einen Unschuldigen bestraft sehen wollten.
04.04.2013 18:07 Uhr
von Rellüm:
Dieses konservative Herangehen ist nicht nur der Justiz eigen,
sie hat alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens
erfasst, egal ob Politik generell, Ausländerpolitik, Kunst, Kultur, dabei merkt man nicht wie das alles der Kulturstadt und-land schadet, sicher gibt es auch viele Befürworter, doch täglich werden die Kritiker mehr.
04.04.2013 17:48 Uhr
von rolff:
Mich würde ja der politische Hintergrund von Frau Ute Schmerler-Kreuzer sehr interessieren.
Wüsste man nicht, dass es das Jahr 2013 ist, könnte man sich in derZeit vor 1999 an Dresdner und anderen Ostdeutschen Gerichten wähnen.
04.04.2013 17:47 Uhr
von Jörg Krauss:
Ist das dieselbe Dresdner Staatsanwaltschaft, die in Stuttgart bei den Kollegen um Amtshilfe bat, um bei den Punkrockern von Normahl nach seit 31 Jahren veröffentlichten Songs und CDs morgens um 6 Uhr mittels Hausdurchsuchung zu fahnden? Man kann es nicht mehr anders sagen, so wie die arbeiten, macht das Volk Urlaub.
04.04.2013 17:42 Uhr
von leser:
Danke für den Bericht.
Ein einzelnes Wort hat mich gestört, dass da "schlampig" wäre. Ich bitte um Zensur...;-)