Ein Kinderstar wird 70. So leicht wie in den ersten Jahren sollte das Leben der kleinen Prinzen später nie mehr verlaufen. Die Geschichte eines erschütternden Absturzes.von Michael Gückel / Corinna Stegemann
wer rechnen kann, ist im Vorteil: 70 wird er wohl kaum sein, denn dann wäre er im Buch ein Säugling gewesen.
06.04.2013 22:50 Uhr
von JadotA:
Wenn die taz-Berichte über Drogenkonsum stimmen (abzüglich Unschuldsverleumdung) dann sage ich: „mach Hackepeter aus dem kleinen Prinz“… ansonsten Bouletten.
06.04.2013 22:34 Uhr
von JadotA:
Das einzige was mich beim “petit Prince“ interessiert, ist sein Sexualleben? Wie oft? Mit wem? Warum? Davon berichten Michael G. & Corinna S. nicht! Ich finde das sehr feige… auch dem Fuchs gegenüber.
06.04.2013 16:24 Uhr
von Gähn:
Habt Ihr sonst nicht zu tun???
06.04.2013 15:02 Uhr
von Dr.Jeckyll:
Ich muss sagen ich war selten so entäuscht von einem Artikel hier, der Autor hat das Buch des kleinen Prinzen anscheinend weder aufmerksam gelesen, noch verstanden.
06.04.2013 13:42 Uhr
von Michael Rieger:
Für mein Empfinden ist "Der Kleine Prinz" und das berühmte "Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar" äußerst aktuell. Und die Tatsache, dass dieses Buch heute weniger wahrgenommen wird ist aus meiner Sicht gerade ein Beweis für diese Aktualität.
Was mich an diesem Artikel sehr befremdet, ist Folgendes: Ich bin überzeugt, dass die Autoren die Aktualität des Kleinen Prinzen ebenfalls so empfinden und traurig darüber sind, dass "Der Kleine Prinz" heute eben nicht mehr angemessen wahrgenommen wird. In dem Artikel kommt allerdings für mich das genaue Gegenteil dieser Information rüber. Ich befürchte, hier wurde der scheinbar netten Form dieser erdachten Geschichte (Wie sage ich es?) mehr Bedeutung beigemessen als dem Inhalt (Was sage ich?).
Für mich bedeutet Qualitätsjournalismus, den ich so sehr an der taz schätze, eine Ausgeglichenheit dieser beiden Aspekte und kein Primat des Wie? über dem Was?. Und dass dieser Artikel diesem "Grundsatz" aus meiner Sicht eklatant widerspricht, befremdet mich sehr.
Daher meine Bitte für die Zukunft: Ich wünsche mir eine in dem genannten Sinn ausgeglichene Berichterstattung, damit die eigentliche Information sauber ankommen kann: Lest wieder mehr "Der Kleine Prinz", denn es lohnt sich!
06.04.2013 13:41 Uhr
von Gerald:
haha, so ist es und wenn der Autor nicht abgeschossen worden waeare..
ich habe den kleinen Prinzen als Kind geschenkt bekommen und daher gelesen, und konnte damit garnichts anfangen. Auch heute habe ich den Eindruck dass die Beliebtheit des Buches eher bei den (intellektuell anspruchsvollen, aufgeklaerten usw) Eltern liegt als bei den Kindern.
Pippi Langstrumpf, Karl May, Die gefesselten Gespenster usw haben da weitaus bessere und staerkere Eindruecke hinterlassen. Eventuell sollte man mal eine Umfrage bei den Kindern selbst machen?? Oder wuerde das den Mythos beshaedigen?
06.04.2013 11:37 Uhr
von ridicule:
Gähn. Wenn doch wenigstens der Hut an der Wand gehangen hätte. So aber - alles Krawatte.
Der kleine Prinz - wohnt doch zeitlos auf seinem Planeten: ."…écrivez-moi vite qu'il est revenu…"
Zu dem anderen legendären 'Kinderstar' der Bücher - Christopher Robin - hat Harry Rowohlt noch zu dessen Lebzeiten - auch zum 70. - alles abschließende gesagt. Nur - damit ihr euch nicht noch mal so dröge humorbemüht verhebt. Danke.
06.04.2013 11:21 Uhr
von Magneto:
"Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgend etwas kennenzulernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr."
-nur die im NET (;
06.04.2013 10:39 Uhr
von berliner:
Äh....was soll dieser Artikel/ Kommentar???? Der kleine Prinz ist genauso aktuell und beliebt wie früher. Wer natürlich keine Freunde jenseitz von hartz4 TV hat, hat da natürlich andere Ansichten. Hab bei der TAZ selten einen so überflüssigen Artikel gelesen Ich hoffe Sie haben dafür kein Geld bekommen....
Leserkommentare
06.04.2013 23:36 Uhr
von Die Aose:
wer rechnen kann, ist im Vorteil: 70 wird er wohl kaum sein, denn dann wäre er im Buch ein Säugling gewesen.
06.04.2013 22:50 Uhr
von JadotA:
Wenn die taz-Berichte über Drogenkonsum stimmen
(abzüglich Unschuldsverleumdung)
dann sage ich: „mach Hackepeter aus dem kleinen Prinz“…
ansonsten Bouletten.
06.04.2013 22:34 Uhr
von JadotA:
Das einzige was mich beim “petit Prince“ interessiert, ist sein Sexualleben? Wie oft? Mit wem? Warum? Davon berichten Michael G. & Corinna S. nicht! Ich finde das sehr feige… auch dem Fuchs gegenüber.
06.04.2013 16:24 Uhr
von Gähn:
Habt Ihr sonst nicht zu tun???
06.04.2013 15:02 Uhr
von Dr.Jeckyll:
Ich muss sagen ich war selten so entäuscht von einem Artikel hier, der Autor hat das Buch des kleinen Prinzen anscheinend weder aufmerksam gelesen, noch verstanden.
06.04.2013 13:42 Uhr
von Michael Rieger:
Für mein Empfinden ist "Der Kleine Prinz" und das berühmte "Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar" äußerst aktuell. Und die Tatsache, dass dieses Buch heute weniger wahrgenommen wird ist aus meiner Sicht gerade ein Beweis für diese Aktualität.
Was mich an diesem Artikel sehr befremdet, ist Folgendes:
Ich bin überzeugt, dass die Autoren die Aktualität des Kleinen Prinzen ebenfalls so empfinden und traurig darüber sind, dass "Der Kleine Prinz" heute eben nicht mehr angemessen wahrgenommen wird. In dem Artikel kommt allerdings für mich das genaue Gegenteil dieser Information rüber. Ich befürchte, hier wurde der scheinbar netten Form dieser erdachten Geschichte (Wie sage ich es?) mehr Bedeutung beigemessen als dem Inhalt (Was sage ich?).
Für mich bedeutet Qualitätsjournalismus, den ich so sehr an der taz schätze, eine Ausgeglichenheit dieser beiden Aspekte und kein Primat des Wie? über dem Was?.
Und dass dieser Artikel diesem "Grundsatz" aus meiner Sicht eklatant widerspricht, befremdet mich sehr.
Daher meine Bitte für die Zukunft: Ich wünsche mir eine in dem genannten Sinn ausgeglichene Berichterstattung, damit die eigentliche Information sauber ankommen kann: Lest wieder mehr "Der Kleine Prinz", denn es lohnt sich!
06.04.2013 13:41 Uhr
von Gerald:
haha, so ist es und wenn der Autor nicht abgeschossen worden waeare..
ich habe den kleinen Prinzen als Kind geschenkt bekommen und daher gelesen, und konnte damit garnichts anfangen. Auch heute habe ich den Eindruck dass die Beliebtheit des Buches eher bei den (intellektuell anspruchsvollen, aufgeklaerten usw) Eltern liegt als bei den Kindern.
Pippi Langstrumpf, Karl May, Die gefesselten Gespenster usw haben da weitaus bessere und staerkere Eindruecke hinterlassen. Eventuell sollte man mal eine Umfrage bei den Kindern selbst machen?? Oder wuerde das den Mythos beshaedigen?
06.04.2013 11:37 Uhr
von ridicule:
Gähn. Wenn doch wenigstens der Hut an der Wand gehangen hätte.
So aber - alles Krawatte.
Der kleine Prinz - wohnt doch zeitlos auf seinem Planeten:
."…écrivez-moi vite qu'il est revenu…"
Zu dem anderen legendären 'Kinderstar' der Bücher - Christopher Robin - hat Harry Rowohlt noch zu dessen Lebzeiten - auch zum 70. - alles abschließende gesagt.
Nur - damit ihr euch nicht noch mal so dröge humorbemüht verhebt.
Danke.
06.04.2013 11:21 Uhr
von Magneto:
"Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgend etwas kennenzulernen.
Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften.
Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt,
haben die Leute keine Freunde mehr."
-nur die im NET (;
06.04.2013 10:39 Uhr
von berliner:
Äh....was soll dieser Artikel/ Kommentar???? Der kleine Prinz ist genauso aktuell und beliebt wie früher. Wer natürlich keine Freunde jenseitz von hartz4 TV hat, hat da natürlich andere Ansichten. Hab bei der TAZ selten einen so überflüssigen Artikel gelesen Ich hoffe Sie haben dafür kein Geld bekommen....