Die Spitzenköchin Sarah Wiener beklagt eine wachsende Distanz zwischen dem Essen und seiner Herkunft. Bei manchen Kindern trage das bizarre Züge.von Edith Kresta
Nichts neues in den Kommentaren-nur der uebliche Deutsche Hassanfall gegenueber Menschen die anders leben wollen als man selbst,speziell gegenueber Menschen die man als Elite bezeichen koennte.Also Menschen,die auf Grund ihrere ueberdurchschnittlichen Faehigkeiten aus der Masse hervorscheinen.Hier in Deutschland steht man ja eher auf"in der Menge untergehen und nur ja nicht auffallen".Hat sich also in den"letzten 1000 Jahren""nichts wesentliches geandert.
07.04.2013 09:05 Uhr
von Leo:
Ich bin auch kein Fan davon, Tiere in Lagern zu konzentrieren und zu misshandeln, um teile daovn billig zu erwerben und zu essen.
Das Bewusstsein, dass Wiener jedoch fordert, halte ich für richtig, weil es der erste Schritt ist, wirklich zu erkennen, wahrzunehmen, dass die 1,49EUR-Packung mit steril wirkendem rotem Etwas von einem Tier stammt. In dem Bewusstsein überlegt man es sich vielleicht auch mit schmalerem Geldbeutel, ob man das kauft oder ob mans lässt - oder eben nur selten zu einem teueren Preis aus artgerechter Haltung einkauft.
An Elite muss man dabei gar nicht denken: nach WKII sind die Leute mit ihren Perserteppichen aufs Land, um den beim Bauern gegen Nahrungsmittel einzutauschen. Sollte heute die globale Logistik zusammenbrechen und die "Ware" der Massenhaltung verhungern: es gäbe keine lokale Stelle mehr, der man Perserteppiche auch nur anbieten könnte. Die "Nahrungserzeugung" ist industriell, und wen wundert es, dass Kinder glauben, Essen komme aus der Tüte? Oder hat jemand schon mal in Gegenwart seines Kindes ein Kaninchen geschlachtet? DAS sollte m.E. Voraussetzung für Fleischkonsum sein. Wer das isst, sollte hinschauen MÜSSEN.
07.04.2013 08:56 Uhr
von Oktern P.:
Mein Lammbraten zu Ostern war wiedermal hervorragend lecker.
07.04.2013 03:01 Uhr
von Hansi:
Offenbar ist es Frau Wiener wichtig, Teil einer Elite zu sein. Mir nicht. Ich verzichte auch weiterhin auf ein "gutes Stück Fleisch".
06.04.2013 18:02 Uhr
von eWolf:
Man kann Frau Wiener nur aus vollem Herzen zustimmen. Insbesondere was die zwanghafte Zwangsernährung von Kindern durch ihre fehlgeleiteten Mütter angeht.
06.04.2013 17:21 Uhr
von Tadeusz Kantor:
echt ekelig, Menschen, die Tiere essen. So Leute wie Wiener bringen uns keinen Schritt weiter.
06.04.2013 17:01 Uhr
von eva:
Falsch, Frau Wiener.
Die wahren Eliten sind die, die kapiert haben, dass wir mit unserem Konsum tierischer Produkte den Welthunger und die Klimakatastrophe vorantreiben und daher längst zukunftsorientiert und genußvoll, tier- und umweltfreundlich vegan essen.
Hätten Sie neulich schon von Martin Balluch vom Wiener VGT beim Hangar 7-Gespräch lernen können.
06.04.2013 15:24 Uhr
von Der böse intolerante Veganfaschist:
Sich bewusst darüber sein, dass ein Lebewesen fühlt, denkt, empfindet, Wünsche und Bedürfnisse hat, ein Individuum ist... und es dann auf 20 verschiedene Arten zubereiten. Diese Person hat bewiesen, dass sie ein kaltblütiger Barbar ist.
Bitte in Zukunft keine Artikel mehr über solch ach-so-super-duper-Elite-Oberklasse der Kochkunst wenn diese nicht mal intelligent genug ist, ethische Mindeststandards zu erfüllen.
Braucht kein Mensch, nicht-Mensch auch nicht.
06.04.2013 14:01 Uhr
von bonjourmadame:
Moment... Fleisch, das artgerecht gehalten wurde? Wie war das mit der Entfremdung?
06.04.2013 13:50 Uhr
von Kein Kunde:
Wir Deutschen können weder mit dem Begriff Elite, noch Premium etwas anfangen. Wir können nur Preisetiketten lesen, alles darüber überfordert uns, und besonders die Leistungsträger, denn diese sind ganz im Sinne des Wortes Leistungen anderer am wegtragen. Weshalb wir ihren Ehrgeiz bewundern. Auch hier verstehen wir den Sinn des Wortes nur wörtlich. Wir lehnen sogar den Begriff der Mühe ab und scheuen ihn wie der Teufel das Weihwasser in Zeugnissen, während wir gleichzeitig die größte Sorge haben, ob unsere Kinder studieren, ohne das Wort übersetzen zu können.
Uns erbärmlichen ist große Gerechtigkeit damit getan, Kinder zu haben, die Äpfel eklig finden.
06.04.2013 13:39 Uhr
von Wurstpuppe:
Zuerst entfremdeten wir uns von unserer Arbeit, dann von unserem Essen, was wir das nächste sein? Unser Körper? Mit Schönheits OPs, permanent Make up und ähnlichem bewegt sich die Menschheit der sogenannten zivilisierten Welt schon in diese Richtung.
06.04.2013 13:17 Uhr
von autocrator:
Ich fürchte, frau Wiener führt einen aussichtslosen kampf: gegen die verlockungen der nahrungsmittelindustrie ist nur gefeit, wer "die magie des kochens" persönlich erfahren hat. Das problem ist: die produkte der nahrungsmittelindustrie sind ja nicht wirklich "schlecht", und dank globalisierung kann ich selbst im lebensmitteldiscounter die unglaublichsten produkte und geschmäcker aus den entlegendsten winkeln der welt finden - dazu erfinden McDonalds & Co. im vierteljahresrhythmus eine neue campagne, was gerade "in" ist zu essen ...
was im mittelalter haferschleim und hirsebrei für's breite volk war, ist heute halt das glutamat-geschwängerte fertigprodukt im tiefkühlregal. Die "magie" war immer schon etwas für eine elite, - und deren kennzeichen ist nunmal auch, dass es kein massenphänomen ist.
Wenn sich irgendwelche Kevis und Schanines vor äpfeln ekeln: deren problem. Und noch gibt es möglichkeiten (dank internet sogar verbessert & auch günstig), an wirklich gute produkte jenseits des nahrungsmittelindustrie-mainstreams heranzukommen.
Leserkommentare
07.04.2013 11:03 Uhr
von hmm:
Nichts neues in den Kommentaren-nur der uebliche Deutsche Hassanfall gegenueber Menschen die anders leben wollen als man selbst,speziell gegenueber Menschen die man als Elite bezeichen koennte.Also Menschen,die auf Grund ihrere ueberdurchschnittlichen Faehigkeiten aus der Masse hervorscheinen.Hier in Deutschland steht man ja eher auf"in der Menge untergehen und nur ja nicht auffallen".Hat sich also in den"letzten 1000 Jahren""nichts wesentliches geandert.
07.04.2013 09:05 Uhr
von Leo:
Ich bin auch kein Fan davon, Tiere in Lagern zu konzentrieren und zu misshandeln, um teile daovn billig zu erwerben und zu essen.
Das Bewusstsein, dass Wiener jedoch fordert, halte ich für richtig, weil es der erste Schritt ist, wirklich zu erkennen, wahrzunehmen, dass die 1,49EUR-Packung mit steril wirkendem rotem Etwas von einem Tier stammt. In dem Bewusstsein überlegt man es sich vielleicht auch mit schmalerem Geldbeutel, ob man das kauft oder ob mans lässt - oder eben nur selten zu einem teueren Preis aus artgerechter Haltung einkauft.
An Elite muss man dabei gar nicht denken: nach WKII sind die Leute mit ihren Perserteppichen aufs Land, um den beim Bauern gegen Nahrungsmittel einzutauschen. Sollte heute die globale Logistik zusammenbrechen und die "Ware" der Massenhaltung verhungern: es gäbe keine lokale Stelle mehr, der man Perserteppiche auch nur anbieten könnte. Die "Nahrungserzeugung" ist industriell, und wen wundert es, dass Kinder glauben, Essen komme aus der Tüte? Oder hat jemand schon mal in Gegenwart seines Kindes ein Kaninchen geschlachtet? DAS sollte m.E. Voraussetzung für Fleischkonsum sein. Wer das isst, sollte hinschauen MÜSSEN.
07.04.2013 08:56 Uhr
von Oktern P.:
Mein Lammbraten zu Ostern war wiedermal hervorragend lecker.
07.04.2013 03:01 Uhr
von Hansi:
Offenbar ist es Frau Wiener wichtig, Teil einer Elite zu sein. Mir nicht. Ich verzichte auch weiterhin auf ein "gutes Stück Fleisch".
06.04.2013 18:02 Uhr
von eWolf:
Man kann Frau Wiener nur aus vollem Herzen zustimmen. Insbesondere was die zwanghafte Zwangsernährung von Kindern durch ihre fehlgeleiteten Mütter angeht.
06.04.2013 17:21 Uhr
von Tadeusz Kantor:
echt ekelig, Menschen, die Tiere essen.
So Leute wie Wiener bringen uns keinen Schritt weiter.
06.04.2013 17:01 Uhr
von eva:
Falsch, Frau Wiener.
Die wahren Eliten sind die, die kapiert haben, dass wir mit unserem Konsum tierischer Produkte den Welthunger und die Klimakatastrophe vorantreiben und daher längst zukunftsorientiert und genußvoll, tier- und umweltfreundlich vegan essen.
Hätten Sie neulich schon von Martin Balluch vom Wiener VGT beim Hangar 7-Gespräch lernen können.
06.04.2013 15:24 Uhr
von Der böse intolerante Veganfaschist:
Sich bewusst darüber sein, dass ein Lebewesen fühlt, denkt, empfindet, Wünsche und Bedürfnisse hat, ein Individuum ist... und es dann auf 20 verschiedene Arten zubereiten.
Diese Person hat bewiesen, dass sie ein kaltblütiger Barbar ist.
Bitte in Zukunft keine Artikel mehr über solch ach-so-super-duper-Elite-Oberklasse der Kochkunst wenn diese nicht mal intelligent genug ist, ethische Mindeststandards zu erfüllen.
Braucht kein Mensch, nicht-Mensch auch nicht.
06.04.2013 14:01 Uhr
von bonjourmadame:
Moment... Fleisch, das artgerecht gehalten wurde? Wie war das mit der Entfremdung?
06.04.2013 13:50 Uhr
von Kein Kunde:
Wir Deutschen können weder mit dem Begriff Elite, noch Premium etwas anfangen.
Wir können nur Preisetiketten lesen, alles darüber überfordert uns, und besonders die Leistungsträger, denn diese sind ganz im Sinne des Wortes Leistungen anderer am wegtragen.
Weshalb wir ihren Ehrgeiz bewundern.
Auch hier verstehen wir den Sinn des Wortes nur wörtlich.
Wir lehnen sogar den Begriff der Mühe ab und scheuen ihn wie der Teufel das Weihwasser in Zeugnissen, während wir gleichzeitig die größte Sorge haben, ob unsere Kinder studieren, ohne das Wort übersetzen zu können.
Uns erbärmlichen ist große Gerechtigkeit damit getan, Kinder zu haben, die Äpfel eklig finden.
06.04.2013 13:39 Uhr
von Wurstpuppe:
Zuerst entfremdeten wir uns von unserer Arbeit, dann von unserem Essen, was wir das nächste sein? Unser Körper? Mit Schönheits OPs, permanent Make up und ähnlichem bewegt sich die Menschheit der sogenannten zivilisierten Welt schon in diese Richtung.
06.04.2013 13:17 Uhr
von autocrator:
Ich fürchte, frau Wiener führt einen aussichtslosen kampf:
gegen die verlockungen der nahrungsmittelindustrie ist nur gefeit, wer "die magie des kochens" persönlich erfahren hat.
Das problem ist: die produkte der nahrungsmittelindustrie sind ja nicht wirklich "schlecht", und dank globalisierung kann ich selbst im lebensmitteldiscounter die unglaublichsten produkte und geschmäcker aus den entlegendsten winkeln der welt finden - dazu erfinden McDonalds & Co. im vierteljahresrhythmus eine neue campagne, was gerade "in" ist zu essen ...
was im mittelalter haferschleim und hirsebrei für's breite volk war, ist heute halt das glutamat-geschwängerte fertigprodukt im tiefkühlregal.
Die "magie" war immer schon etwas für eine elite, - und deren kennzeichen ist nunmal auch, dass es kein massenphänomen ist.
Wenn sich irgendwelche Kevis und Schanines vor äpfeln ekeln: deren problem.
Und noch gibt es möglichkeiten (dank internet sogar verbessert & auch günstig), an wirklich gute produkte jenseits des nahrungsmittelindustrie-mainstreams heranzukommen.