Bisher hat sich Finanzminister Wolfgang Schäuble nicht gerade als engagierter Steuerfahnder ausgezeichnet. Seine jetzigen Forderungen zum Thema sind wenig glaubwürdig.
7. April 2013 10:02 (Quelle: SZ) Offshore-Geschäfte Schweizer Anwälte helfen Super-Reichen
Nach den eidgenössischen Banken stehen nun die Schweizer Anwälte in der Kritik: Hunderte von ihnen haben ihren vermögenden und oft prominenten Kunden geholfen, zwielichtige Briefkastenfirmen und Trusts in Steueroasen aufzusetzen. Das Offshore-Geschäft war für die Anwälte ein "Nationalsport", sagen Insider.
07.04.2013 09:06 Uhr
von Peter Meisel:
taz 6.4.2013 Berliner Heuchelei
Ja, absolut richtig! Diese Heuchelei ist einer Demokratie unwürdig! Zu den Fakten? Dieser Convent Der Unwahrhaftigkeiten (CDU) hat die "Märkte" (Banken) von jeder Finanztransaktionssteuer befreit: Finanzmarktförderungsgesetz 1990 Dr. Helmut Kohl, Bundeskanzler, Theo Waigel, Bundesminister der Finanzen, Dr. Wolfgang Schäuble, Am 15. November 1984 wurde er als Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung (Kabinett Kohl II) berufen. Das erste „Finanzmarktförderungsgesetz” vom 22. Februar 1990 (BGBl. I S. 266) trägt den amtlichen Langtitel „Gesetz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen der Finanzmärkte” und änderte ab 1. März 1990 Regelungen zu den Kapitalanlagegesellschaften und zu ausländischen Investmentanteilen. Außerdem wurden die Börsenumsatzsteuer ab 1991 und die Wechselsteuer ab 1992 aufgehoben. Daraus entwickelte sich: Die Schuldenfalle http://www.staatsverschuldung-schuldenfalle.de/ Dann verschenkt unsere "Finanzierung" Herrn Ackermann zum Geburtstag im April 2008. Zitat die ZEIT online: "Bankchef Ackermann hatte geladen, Kanzlerin Merkel bat zu Tisch: Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Showbusiness feierten Geburtstag." Auszug aus der Gästeliste Wirtschaft: Josef Ackermann ( ), Roland Berger (Roland Berger), Gerhard Cromme ( ), Jürgen Hambrecht ( ), Dr. Tessen von Heydebreck (u.a. BASF, Postbank), Michael Hilti (Hilti), Berthold Leibinger (Trumpf), Friedrich von Metzler (Bankier), Wolfgang Nowak (Alfred-Herrhausen-Stiftung der Deutschen Bank), Arend Oetker (Oetker), Marie-Elisabeth (Schaeffler), Werner Wenning (Bayer). Medien: Kai Diekmann (Bild), Mathias Döpfner, Friede Springer (beide Springer), Stephan Sattler (Focus), Frank Schirrmacher (FAZ). Ende 2008 wurde mit Lehman Brother's Crash die Schurkerei der Banken deutlich. Jeder Chirurg würde solche Geschwüre entfernen, aber nein, wir "retten die Banken" weil, wie sich heute zeigt, unsere Reichen selbst zu stark darin beteiligt sind? Das Geldvolumen beträgt das Fünffache der Produktion Weltweit und die Banken haben es versteckt und weiter gezockt. So werden ganze Staaten, weil sie dank des virtuellen Geldes alle über ihre Verhältnisse gelebt haben, verpfändet. An den ausserordentlich hohen Zinsen verdienen die "Märkte" prächtig. Schäubles Versuch die Steuerhinterzieher mit einer Amnestie zu belohnen ist gescheitert! Gut so! Auch wollten sie keine Steuer CD's aufkaufen, denn das wäre unanständig. Was ist aber mit den Bürgern Europas, die jetzt kaputt gespart werden? Und das virtuelle Geldvermögen wächst und wächst ungebremst. Geld ist ein Versprechen einmal reale Güter dafür zu erhalten! Den Rest kann jeder bei J.M.Keynes 1883-1946 in seinem Buch von 1936 der "Allgemeinen Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes", Kapitel 12, die Gründe für die Instabilität der Finanzmärkte, nachlesen.
06.04.2013 16:20 Uhr
von politisches Lügenkartell:
Die Deutschland AG. Bundespolitiker sind teils Lügner erst recht wenn behauptet wird Deutschland geht es gut. Damit sind Banken gemeint die in Luxenburg die Wertschöpfung erledigen. Für Deutschland ist die "Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH" zuständig. Soweit eruiert basiert deren Firmengründung auf einer der GmbH, die in Berlin war. Die Schalck Golodkowsky Geldwaschanlage namens Industrievertretung. Klar, die ewige Reparationsleistung für die Fürsten und Vatikan, irgendwie muss sich die Zentrumspartei dauerhaft finanzieren.
Siehe Clearstream in Luxenburg. "Clearstream International S.A. ist eine im Jahre 2000 aus der Fusion der Deutsche Börse Clearing AG (vormals Deutscher Kassenverein AG) und Cedel International hervorgegangene Abwicklungs- und Verwahrgesellschaft mit Sitz in Luxemburg. Clearstream fungiert auch als Zentralverwahrer für die internationalen Kapitalmärkte und für deutsche und luxemburgische inländische Wertpapiere. Das Unternehmen ist vollständig im Eigentum der Deutschen Börse AG."
06.04.2013 12:13 Uhr
von radical:
Danke.
Mehr braucht's wirklich nicht. Und dazu noch Jürgen Roth: Schwarzwald-Connection; da wird so schön diese Portokassenjüngling-Mentalität von Wolfgang Schäuble und dem anderen Vollpfosten und Vollgummijuristen Kauder dingfest gemacht: daß - vorneweg Schäuble für die Riesenräder, die er da dreht, keinen Führerschein hat. Jedenfalls keinen sozialverträglichen.
Leserkommentare
07.04.2013 11:14 Uhr
von LocksteinW:
Für alle die sich über
Steinbrücks Kavallerie-Vergleich
===============================
(wohl aus Unwissenheit) aufgeregt haben
7. April 2013 10:02 (Quelle: SZ)
Offshore-Geschäfte Schweizer Anwälte helfen Super-Reichen
Nach den eidgenössischen Banken stehen nun die Schweizer Anwälte in der Kritik: Hunderte von ihnen haben ihren vermögenden und oft prominenten Kunden geholfen, zwielichtige Briefkastenfirmen und Trusts in Steueroasen aufzusetzen. Das Offshore-Geschäft war für die Anwälte ein "Nationalsport", sagen Insider.
07.04.2013 09:06 Uhr
von Peter Meisel:
taz 6.4.2013 Berliner Heuchelei
Ja, absolut richtig! Diese Heuchelei ist einer Demokratie unwürdig! Zu den Fakten?
Dieser Convent Der Unwahrhaftigkeiten (CDU) hat die "Märkte" (Banken) von jeder Finanztransaktionssteuer befreit: Finanzmarktförderungsgesetz 1990
Dr. Helmut Kohl, Bundeskanzler, Theo Waigel, Bundesminister der Finanzen, Dr. Wolfgang Schäuble, Am 15. November 1984 wurde er als Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung (Kabinett Kohl II) berufen.
Das erste „Finanzmarktförderungsgesetz” vom 22. Februar 1990 (BGBl. I S. 266) trägt den amtlichen Langtitel „Gesetz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen der Finanzmärkte” und änderte ab 1. März 1990 Regelungen zu den Kapitalanlagegesellschaften und zu ausländischen Investmentanteilen. Außerdem wurden die Börsenumsatzsteuer ab 1991 und die Wechselsteuer ab 1992 aufgehoben. Daraus entwickelte sich:
Die Schuldenfalle http://www.staatsverschuldung-schuldenfalle.de/
Dann verschenkt unsere "Finanzierung" Herrn Ackermann zum Geburtstag im April 2008. Zitat die ZEIT online: "Bankchef Ackermann hatte geladen, Kanzlerin Merkel bat zu Tisch: Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Showbusiness feierten Geburtstag." Auszug aus der Gästeliste Wirtschaft: Josef Ackermann ( ), Roland Berger (Roland Berger), Gerhard Cromme ( ), Jürgen Hambrecht ( ), Dr. Tessen von Heydebreck (u.a. BASF, Postbank), Michael Hilti (Hilti), Berthold Leibinger (Trumpf), Friedrich von Metzler (Bankier), Wolfgang Nowak (Alfred-Herrhausen-Stiftung der Deutschen Bank), Arend Oetker (Oetker), Marie-Elisabeth (Schaeffler), Werner Wenning (Bayer).
Medien: Kai Diekmann (Bild), Mathias Döpfner, Friede Springer (beide Springer), Stephan Sattler (Focus), Frank Schirrmacher (FAZ).
Ende 2008 wurde mit Lehman Brother's Crash die Schurkerei der Banken deutlich. Jeder Chirurg würde solche Geschwüre entfernen, aber nein, wir "retten die Banken" weil, wie sich heute zeigt, unsere Reichen selbst zu stark darin beteiligt sind? Das Geldvolumen beträgt das Fünffache der Produktion Weltweit und die Banken haben es versteckt und weiter gezockt. So werden ganze Staaten, weil sie dank des virtuellen Geldes alle über ihre Verhältnisse gelebt haben, verpfändet. An den ausserordentlich hohen Zinsen verdienen die "Märkte" prächtig.
Schäubles Versuch die Steuerhinterzieher mit einer Amnestie zu belohnen ist gescheitert! Gut so! Auch wollten sie keine Steuer CD's aufkaufen, denn das wäre unanständig. Was ist aber mit den Bürgern Europas, die jetzt kaputt gespart werden?
Und das virtuelle Geldvermögen wächst und wächst ungebremst.
Geld ist ein Versprechen einmal reale Güter dafür zu erhalten! Den Rest kann jeder bei J.M.Keynes 1883-1946 in seinem Buch von 1936 der "Allgemeinen Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes", Kapitel 12, die Gründe für die Instabilität der Finanzmärkte, nachlesen.
06.04.2013 16:20 Uhr
von politisches Lügenkartell:
Die Deutschland AG.
Bundespolitiker sind teils Lügner erst recht wenn behauptet wird Deutschland geht es gut.
Damit sind Banken gemeint die in Luxenburg die Wertschöpfung erledigen.
Für Deutschland ist die "Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH" zuständig.
Soweit eruiert basiert deren Firmengründung auf einer der GmbH, die in Berlin war. Die Schalck Golodkowsky Geldwaschanlage namens Industrievertretung.
Klar, die ewige Reparationsleistung für die Fürsten und Vatikan, irgendwie muss sich die Zentrumspartei dauerhaft finanzieren.
Siehe Clearstream in Luxenburg.
"Clearstream International S.A. ist eine im Jahre 2000 aus der Fusion der Deutsche Börse Clearing AG (vormals Deutscher Kassenverein AG) und Cedel International hervorgegangene Abwicklungs- und Verwahrgesellschaft mit Sitz in Luxemburg. Clearstream fungiert auch als Zentralverwahrer für die internationalen Kapitalmärkte und für deutsche und luxemburgische inländische Wertpapiere. Das Unternehmen ist vollständig im Eigentum der Deutschen Börse AG."
06.04.2013 12:13 Uhr
von radical:
Danke.
Mehr braucht's wirklich nicht.
Und dazu noch Jürgen Roth: Schwarzwald-Connection;
da wird so schön diese Portokassenjüngling-Mentalität
von Wolfgang Schäuble und dem anderen
Vollpfosten und Vollgummijuristen Kauder
dingfest gemacht:
daß - vorneweg Schäuble für die Riesenräder, die er da dreht,
keinen Führerschein hat.
Jedenfalls keinen sozialverträglichen.