• 06.04.2013

Ein Jahr nach Mord in Neukölln

Gedenken an Burak

Gut 600 Menschen gedenken mit einer Demonstration in Neukölln des vor einem Jahr getöteten Berliners Burak B. Der Täter ist bis heute nicht ermittelt. von Alke Wierth

  • 06.04.2013 20:59 Uhr

    von aujau:

    Hoffentlich ermittelt die Polizei wirklich in alle Richtungen.

  • 06.04.2013 19:06 Uhr

    von Starost:

    Gerhard Kaindls Tod vor 21 Jahren war in exakt gleichem Maße eine "Auseinandersetzung" vorangegangen wie Burak B.s Tod. Kein Grund also, die erste Tat gegenüber der zweiten zu verharmlosen. Das hat damals schon die Gesinnungsjustiz übernommen.

  • 06.04.2013 19:00 Uhr

    von Anton Gorodezky:

    Ein rassistischer Hintergrund ist sicherlich möglich, aber nicht unbedingt nötig. Burak wurde erschossen, so wie auch die Opfer des NSU, vielleicht waren es Trittbrettfahrer - vielleicht aber auch nicht. Und wenn dann rauskommt, dass Neonazis gar nichts mit der Tat zu tun hatten, man es aber vorher zu einer Neonazitat hochstilisiert hat, steht man anschließend mit runtergelassenen Hosen da. (Die taz traut sich ja bis heute nicht, über die Ermittlungsergebnisse vom Brand in Backnang zu berichten. Da haben sich auch einige sehr weit aus dem Fenster gelehnt!)

  • 06.04.2013 18:46 Uhr

    von el comandante:

    Der Autor scheint sich ja festgelegt zu haben, was den Hintergrund der Tat betrifft.

    Was mich interessiert hätte wäre, welche anderen Hintergründe es geben könnte.
    War vielleicht jemand anderes aus der Gruppe das eigentliche Ziel oder kommt eine Beziehungstat in Frage?

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