Wie sollen denn diese Aussehen? Hört dann China auf die westliche Technologie zu klauen?
01.02.2010 11:24 Uhr
von Jürgen:
Die Sache sind nun so aus, dass es besser für Taiwan wäre, wenn es gut bewaffnet ist, denn sonnst muss er das Schicksal von Tibet teilen, das von China kolonialisiert wurde.
Solange China von den KP Despoten regiert wird, solange bleibt es eine Bedrohung und solange sollte man auf gute Waffen setzen.
01.02.2010 07:10 Uhr
von Thomas:
> Seit der konservative Präsident Ma Ying-jeow 2007 den hitzköpfigen Chen Shui-bian abgelöst hat
Er schreibt sich Ma Ying-jeou, und die Ablösung fand 2008 statt.
Chen "hitzköpfig" zu nennen, ist ein typisches Beispiel für die Tendenz westlicher Medien, den Taiwanern den schwarzen Peter für die vertrackte Situation ihres Landes zuzuschieben. Die Wurzel aller Probleme ist Chinas Machtanspruch, Gewaltdrohung und Weigerung, die 23 Millionen Menschen aus Taiwan selbst über ihre Zukunft entscheiden zu lassen.
Und übrigens, in den acht Jahren unter Chen hat sich in Sachen wirtschaftlicher Kooperation, Verkehrsverbindungen etc. zwischen Taiwan und China eine Menge bewegt. Auch das gerät gerne in Vergessenheit.
Dass er von Peking politisch kaltgestellt wurde - auch das ist eine Entwicklung, an der China die Schuld trägt.
(Und ich wette, demnächst tauchen hier Kommentare auf, die sagen: Chen war korrupt, und alles, was er getan hat, war sowieso schlecht. Tatsache ist, dass er aller Wahrscheinlichkeit nach seine Finger in Töpfen hatte, wo sie nichts verloren hatten. Tatsache ist auch, dass seine Verurteilung zu lebenslanger Haft in einem Schauprozess völlig unverhältnismäßig ist. Diese Hexenjagd soll mit der Person Chen auch sein politisches Vermächtnis diskreditieren. Er war der erste Präsident, der nicht der 40-Jahre-Kreigsrecht-Partei KMT angehörte, die jetzt wieder im Ruder sitzt.)
Leserkommentare
01.02.2010 12:07 Uhr
von babuschka:
Wirtschaftliche Sanktionen?
Wie sollen denn diese Aussehen? Hört dann China auf die westliche Technologie zu klauen?
01.02.2010 11:24 Uhr
von Jürgen:
Die Sache sind nun so aus, dass es besser für Taiwan wäre, wenn es gut bewaffnet ist, denn sonnst muss er das Schicksal von Tibet teilen, das von China kolonialisiert wurde.
Solange China von den KP Despoten regiert wird, solange bleibt es eine Bedrohung und solange sollte man auf gute Waffen setzen.
01.02.2010 07:10 Uhr
von Thomas:
> Seit der konservative Präsident Ma Ying-jeow 2007 den hitzköpfigen Chen Shui-bian abgelöst hat
Er schreibt sich Ma Ying-jeou, und die Ablösung fand 2008 statt.
Chen "hitzköpfig" zu nennen, ist ein typisches Beispiel für die Tendenz westlicher Medien, den Taiwanern den schwarzen Peter für die vertrackte Situation ihres Landes zuzuschieben. Die Wurzel aller Probleme ist Chinas Machtanspruch, Gewaltdrohung und Weigerung, die 23 Millionen Menschen aus Taiwan selbst über ihre Zukunft entscheiden zu lassen.
Und übrigens, in den acht Jahren unter Chen hat sich in Sachen wirtschaftlicher Kooperation, Verkehrsverbindungen etc. zwischen Taiwan und China eine Menge bewegt. Auch das gerät gerne in Vergessenheit.
Dass er von Peking politisch kaltgestellt wurde - auch das ist eine Entwicklung, an der China die Schuld trägt.
(Und ich wette, demnächst tauchen hier Kommentare auf, die sagen: Chen war korrupt, und alles, was er getan hat, war sowieso schlecht. Tatsache ist, dass er aller Wahrscheinlichkeit nach seine Finger in Töpfen hatte, wo sie nichts verloren hatten. Tatsache ist auch, dass seine Verurteilung zu lebenslanger Haft in einem Schauprozess völlig unverhältnismäßig ist. Diese Hexenjagd soll mit der Person Chen auch sein politisches Vermächtnis diskreditieren. Er war der erste Präsident, der nicht der 40-Jahre-Kreigsrecht-Partei KMT angehörte, die jetzt wieder im Ruder sitzt.)