Anschläge auf linke Einrichtungen
Rechtsextreme lassen nicht locker
Mehrere linke Einrichtungen sind in Berlin offenbar von Rechtsextremen attackiert worden. Dies und der Polizeieinsatz am Samstag führen zu heftigen Diskussionen. von STEFAN ALBERTI / KONRAD LITSCHKO
Leserkommentare
19.05.2011 12:52 Uhr
von Hans-Peter Kauder:
Die Sympathisanten der NAZIs sitzen im politischen Apparat ebenso, wie bei der rechtslastigen Berliner Polizei und Justiz. Nicht nur Berlin sondern ganz Deutschland mit unterschiedlichen regionalen Gewichten hat ein strukturelles NAZI-Problem und das liegt jenseits der Schlägertruppen.
Die "Politik" hält sich "ihre Fußtruppen" - die Hohl-, Dumm- und Glatzköpfe - als "außerstaatliches Personal", um den neoliberalen Terror gegen breite Bevölkerungsteile fortsetzen zu können.
Neoliberalismus und Faschismus sind zwei Seiten der selben Medaille.
19.05.2011 10:22 Uhr
von Toby:
Wieder mal Zeit für das einzig nachhaltige Gegenmittel zu werben: die Alianz der Anständigen. Ein Schulterschluß aller, die glauben, daß einwerfen, anzünden, verprügeln und vertreiben keine achtenswerten Methoden sind.
Motto: "Mach meine Grundwerte nicht an!"
19.05.2011 09:23 Uhr
von säpp:
tja berliner....da müsst ihr alle schwaben zurückholen die früher gegen die nazis gekämpft haben...selber schuld.
18.05.2011 22:57 Uhr
von Mac-Lennox:
Geehrter Zweifler,
und die Aufkleber mit eindeutigem Inhalt klebten sicherlich auch linksextreme Kreise, um die Verwirrung zu komplettieren?
18.05.2011 21:50 Uhr
von Zweifler:
Brennende Mülltonnen und eingeworfene Schaufenster: sicher, dass das Rechtsextreme gewesen sein sollen? Das ist doch eher eine Spezialität der anderen Seite und auch garnicht so schlimm, weil es "nur" Gewalt gegen Sachen ist. Und das Ziel Politiker der LINKEN wäre für die anderen auch ganz pasend. Mit deren neoliberalen Kurs in der Hauptstadtpolitik sind die nicht sehr beliet in Linksextremen Kreisen.