• 23.06.2011

Parteispenden-Watch der taz

XXXL-Spenden in kleinen Stücken

Neue Fälle zeigen, dass die sofortige Veröffentlichungspflicht für Großspenden mutmaßlich umgangen wird - wie bei der Möbelfirma XXXL und bei Bosch. Sanktionen gibt es nicht.von Martin Rank

  • 04.07.2011 10:55 Uhr

    von Bobo:

    Bessere Politik kann man sich nicht kaufen.
    Das zeigt die Inkompetententruppe die z.Z. regiert.

    Da mag der industriell-politische Komplex noch soviel Spenden umsetzen.

    2013 wird dann abgerechnet.

  • 24.06.2011 14:26 Uhr

    von outsource:

    Tja!! Die FDP und die CDU sind ja besonders reich -lich beschert worden.

    Parteispenden sollte man in einer Demokratie abschaffen.

  • 24.06.2011 05:39 Uhr

    von vic:

    Gut, dass mal jemand den Blazer des Schweigens ein wenig lüftet, und den Schmutz unter dem Teppich zeigt.
    Man muss ja nicht bei Lutz einkaufen...
    Früher hatte ich diverse Dell-PCs. Bis ich erfuhr, dass Michael Dell an Bush spendet. Seitdem war`s das.

  • 23.06.2011 22:11 Uhr

    von Enzo Aduro:

    Hier muss klar eine Konsolidierung stattfinden und bei Überschreitung angemeldet werden.

    Oder man veröffentlicht einfach JEDE Spende einer juristischen Person.

    Und Anweisungen das Mitarbeiter Spenden sollen sollten unter Strafe gestellt werden.

  • 23.06.2011 20:15 Uhr

    von emil:

    verstehe gar nicht wo das problem ist. ist es nicht hip der cdu zu spenden und damit für wohlstand sicherheit und abschottung der eigenen elite zu stehen?

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