Gregor Gysi kann aufatmen: Das LKA Baden-Württemberg erstattet der Linksfraktion im Bundestag 40 Euro zurück. Geld, das zuvor ein Spitzel für Fahrtkosten bekommen hatte.von Martin Kaul
Was soll denn die launige Beschreibung ("schönste Spitzel-Posse", "ganz wunderbare Spitzel-Posse") eines durchaus ernsten Vorganges: nämlich dass, ohne jeglichen Vorverdacht und Hinweise auf Gewalttätigkeit o.ä. Studierende gezielt von getarnten, zivilen Polizei-Spitzeln überwacht werden. Es kann doch nicht sein, dass in einem Rechststaat demokratische Institutionen nur so auf Verdacht unterwandert werden und die Presse (hier die taz, was ich überhaupt nicht verstehen kann), das als "Posse" abtut!.
Etwas mehr Ernst bei solchen Dingen und darüber nachdenken, inwieweit vielleicht solche Dinge auch bei der Presse möglich sein könnten.
Beste Grüße aus Heidelberg!
06.07.2011 17:59 Uhr
von Unerhört:
Herr Dr. Gysi gewinnt eben gern Kämpfe, bei denen sich der Einsatz auch wirklich lohnt und das politische Risiko überschaubar bleibt:)
06.07.2011 16:42 Uhr
von Franz Beer:
Das die Partei ,,Die Linke,, die Volksvertreter im Bundestag hat, bespitzelt wird und dadurch unter Generalverdacht steht ,die Demokratie in Deutschland zu sabotieren .Ist ein Schlag ins Gesicht jedes Bürgers.Leider liebe CDU gibt es die Linke die gegen den Afghanistan Einsatz gestimmt hat,und vieles vieles andere was der Regierungspartei nicht in den Kraam passt.Das ist Demokratie.Im Umkehrschluß sollte doch mal die CDU CSU FDP bespitzelt werden.Ich freu mich schon auf die Ergebnisse und den Schlagzeilen.
06.07.2011 09:10 Uhr
von vantast:
Das Opfer ihre eigene Schikanen bezahlen müssen, ist hier gar nicht ungewöhnlich. Bei den Nazis mußten die Familien der Hingerichteten das Umbringen und die Beerdigungen bezahlen.
06.07.2011 09:04 Uhr
von egal:
Dieses moralische Rumgeplänkere interessiert mich nicht,wie wäre es, wenn Sie inhaltlich etwas zu Überwachung und alltägliche Polizeiwillkür schreiben könnten, gerne auch zu Italien, Spanien und Griechenland ?
Leserkommentare
07.07.2011 16:44 Uhr
von Heidelberg:
KEIN KAVALIERSDELIKT!
Was soll denn die launige Beschreibung ("schönste Spitzel-Posse", "ganz wunderbare Spitzel-Posse") eines durchaus ernsten Vorganges: nämlich dass, ohne jeglichen Vorverdacht und Hinweise auf Gewalttätigkeit o.ä. Studierende gezielt von getarnten, zivilen Polizei-Spitzeln überwacht werden. Es kann doch nicht sein, dass in einem Rechststaat demokratische Institutionen nur so auf Verdacht unterwandert werden und die Presse (hier die taz, was ich überhaupt nicht verstehen kann), das als "Posse" abtut!.
Etwas mehr Ernst bei solchen Dingen und darüber nachdenken, inwieweit vielleicht solche Dinge auch bei der Presse möglich sein könnten.
Beste Grüße aus Heidelberg!
06.07.2011 17:59 Uhr
von Unerhört:
Herr Dr. Gysi gewinnt eben gern Kämpfe, bei denen sich der Einsatz auch wirklich lohnt und das politische Risiko überschaubar bleibt:)
06.07.2011 16:42 Uhr
von Franz Beer:
Das die Partei ,,Die Linke,, die Volksvertreter im Bundestag hat, bespitzelt wird und dadurch unter Generalverdacht steht ,die Demokratie in Deutschland zu sabotieren .Ist ein Schlag ins Gesicht jedes Bürgers.Leider liebe CDU gibt es die Linke die gegen den Afghanistan Einsatz gestimmt hat,und vieles vieles andere was der Regierungspartei nicht in den Kraam passt.Das ist Demokratie.Im Umkehrschluß sollte doch mal die CDU CSU FDP bespitzelt werden.Ich freu mich schon auf die Ergebnisse und den Schlagzeilen.
06.07.2011 09:10 Uhr
von vantast:
Das Opfer ihre eigene Schikanen bezahlen müssen, ist hier gar nicht ungewöhnlich. Bei den Nazis mußten die Familien der Hingerichteten das Umbringen und die Beerdigungen bezahlen.
06.07.2011 09:04 Uhr
von egal:
Dieses moralische Rumgeplänkere interessiert mich nicht,wie wäre es, wenn Sie inhaltlich etwas zu Überwachung und alltägliche Polizeiwillkür schreiben könnten, gerne auch zu Italien, Spanien und Griechenland ?