• 12.10.2011

Die Piraten und der Staatstrojaner

Keine Politik in Twittergeschwindigkeit

Der Piratenpartei hätte die Affäre um die Spionagesoftware nicht gelegener kommen können. Doch die Chance blieb ungenutzt.von S. BERGT & L. SANDER

  • 13.10.2011 15:34 Uhr

    von gonzo:

    Mensch, hätten die Piraten doch bloß eine Frauenquote, wie die Grünen. Dann hätten sie bestimmt auch so eine hysterische Claudia-Roth-Figur, die gleich auf allen Kanälen in Kamera heult.

    Aber im Ernst: Wem wird diese Affäre langfristig nutzen? Den Grünen/FDP, die sich kurzfristig künstlich aufregen, um dann bei nächster Gelegenheit neue Sicherheits-Gesetze abzunicken? Oder den Piraten, die sich konsequent und entschieden auf dem Gebiet verhalten?


  • 13.10.2011 12:26 Uhr

    von Generator:

    Man kann die TAZ eigentlich nicht ernst nehmen wenn sie über die Piraten berichtet. Hier wird eine Nichtmeldung zum Piratenbashing genutzt. Mir ist schleierhaft warum sich die taz so einseitig gegen die eine neue und junge Partei positioniert. Bei mir hat das, eigentlich ziemlich positive, Image der TAZ ordentlich gelitten. Fangt endlich an euch seriös mit dem Thema zu beschäftigen

  • 13.10.2011 08:46 Uhr

    von NormalBürger:

    Frau Bergt, haben Sie sich zur Aufgabe gemacht nur noch Piratenbashing zu betreiben?
    Was gab Ihnen den Anlaß dazu?
    Sind Sie immer noch beleidigt wegen der Berlin Wahl?

  • 12.10.2011 21:13 Uhr

    von Der Duden:

    Es gibt weder Trojaner noch freie Piraten in Deutschland. Minderjährige Piraten sitzen im Knast und die Trojaner wurden von den Griechen verbrannt.

  • 12.10.2011 20:30 Uhr

    von JMCQ87:

    Ob die Chance ungenutzt bleibt, muss man erstmal sehen. Da lässt sich sicherlich einiges durch "stetige Arbeit" machen - und gerade das interessiert den "typischen" Piratenwähler. Nicht das laute, effekthascherische Aufschreien, direkt nach dem Skandal, wie bei der Politik alter Schule.

  • 12.10.2011 19:55 Uhr

    von Piratenwähler:

    Einmal mehr zeigen die Piraten warum es Leute gibt die Sie wählen.
    Weitere Pluspunkte bei mir gesammelt. Dass die Presse eingeschnappt ist weil man nicht sofort etwas reisserisches zu Papier bringen kann, wen stört das schon. Ausser die Presse.

  • 12.10.2011 18:28 Uhr

    von Mane, Igor:

    Nicht täglich so'n Schietkram gelesen. Die Jurispondenz wird auf'n Kopf gestellt. Der Staatstrojaner hinterläßt Backdoors, das sind die offenen Türen, für die Firewalls erst erfunden wurden. Eine Staatsblamage ohne gleichen ist das, mal abgesehn von Andrea Merke, der Ikone der christlichen Überwachsamkeit. Es gibt Staatsbeamte, aber keine Staatsprogrammierer. Das ist schlimm. Da wird jetzt der Merkelstaat nicht nur von den Banken, sondern auch von den Programmierern unterwandert, zum Ziele des eigenen vorteils. Ja, da kann Merkel noch lange nach Mongolei fliegen, zur Auskundschaftung der Bodenschätzeevolution, ilse wird doch zruckkumma, als das, was war, das klein mädsche vom kohl, helmut, dem schwiegersohn von HABAG, der Rüstungsindustire

  • 12.10.2011 18:13 Uhr

    von Bernd:

    "Eine Kleine Anfrage" ersetzen durch "Eine kleine Anfrage"

  • 12.10.2011 17:57 Uhr

    von Quelle:

    Der Atikel von fefe (Felix von Leitner) ist einfach zu geil geschrieben: https://blog.fefe.de/?ts=b06f3cda

  • 12.10.2011 17:42 Uhr

    von asi:

    Ich finde es eigentlich nicht schlecht dass die Piraten da nicht gleich darauf gesprungen sind. So kann ihnen wenigstens keiner den Vorwurf des Populismus machen.

    Davon ma abgesehen hat die taz doch auch ein bisschen gebraucht bis die Information hier gezeigt wurde und als guten Journalismus kann man die Artikel die kamen nicht wirklich bezeichnen.

    Eine überlegte Reaktion der Piraten auf die Problematik dieser verfassungswidrigen digitalen Wanze wird schon noch kommen, da mache ich mir keine Sorgen.

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