Josef Wilfling, Ex-Leiter der Münchner Mordkommission, wehrt sich gegen den Vorwurf, die Polizei habe versagt. Die Ermittlungsstrukturen seien zu wirr.von Marlene Halser
Lieber Leser aus Luxemburg, das ist aber ein fataler Irrglaube. Fast alle bekannten NS Grössen haben sich selbst und dazu ihre Familien hingerichtet. Goebbels, Hitler, Göring, Himmler und irgendwann auch Hess, alle haben Suizid begangen. Grade die erstgenannten waren anscheinend zu feige sich der Verantwortung zu stellen und gingen teilweise mit ihren Familien in den Freitod.
16.11.2011 23:03 Uhr
von Nanninger:
Es gibt in Deutschland drei Behörden, da bekommt die anfragende Polizei noch nicht einmal "Guten Tag" gesagt:BND, Verfassungsschutz und Finanzbehörden. Dort ist alles so geheim, dass die sich selbst nicht einmal Auskunft geben.
16.11.2011 20:37 Uhr
von Z.T.:
"Mitte Terrorismus" Es ist zeit das man auch über Mitte Terror reden mus. Das sind die schreibtisch terroristen,die gleichzeitig Rassisten und Antisemiten,Auslender feindlich sind. Es ist eine breite palete von menschen unterschidliche berufe und berufungen. Von Landratsamt beamten die Rassisten,Antisemiten,Auslender feindlich sin,bis ARGE angestelte,von Rechsanwelten bis BKA und V-Leute,von Ärzte bis Jurnalisten alles ist dabei. Befor eine solche organisirte verbrechen stat findent mußen ville Atributen in geselschaft erfült werden.Von ville unterschidliche richtungen zustimung zu Hass gegen menschen mit migrations hintergrund und nicht nur. Und das machen die jenige die das möglichkeiten dazu haben an Klimavercheltinse zu bauen. Die Klima macher sind in die Mitte allso. Die leiden an Nationale Mistery Ideologie.
Die belibteste spruch; wen sie hier nicht gefält gehen sie nach hause. Da hilft einem auch keine Deutsche staatsangehörigkeit.
Da sind wir wieder mall bei Heideger ; Staatsangehörighkeit kann man wolen,Volks zugehörigkeit nie
16.11.2011 19:54 Uhr
von Webmarxist:
Die Ermittlungsbehörden müssen umstrukuriert werden Damit so was, nicht nochmal passiert.
16.11.2011 16:17 Uhr
von zappex:
Diese Aussage im Interview ist echt der Satz des Tages:
"Hoppla, da haben wir es mit einer außergewöhnlichen Mordserie zu tun." (!)
Da erübrigt sich jeder weiterer Kommentar...
16.11.2011 16:07 Uhr
von MARCEL:
EIN BRAUNER BEGEHT KEIN SELBSTMORD,SIE TÖTEN ODER WERDEN ELIMINIERT. EIN ANONYMER LESER AUS LUXEMBURG
16.11.2011 15:57 Uhr
von Hans:
Als Minikriminologe hätte ich mir doch all die Daten besorgt, die auf gewaltbereite Neonazis etc. hingewiesen haben und hätte mir die Leute und die Fälle angeschaut. In Nürnberg wäre das vermutlich ausreichend gewesen, um darauf zu kommen, wer hier wer war. In München war's etwas anders, aber: Die Waffe und das Motiv wurde ja bei einem Profiling festgestellt. Letztlich sagt dieser Polizist nicht die volle Wahrheit, wahrscheinlich kann und darf er das auch nicht. Aber dass die Polizei ihre Arbeit gut gemacht hat ?? ... Das glaubt er doch selber nicht.
16.11.2011 13:10 Uhr
von Rassistische Sprache:
"Für uns macht es nicht den geringsten Unterschied, ob das Opfer Türke oder Schwarzafrikaner oder Deutscher ist."
"Schwarzafrikaner" ist ein rassistischer Begriff und außerdem wird hier suggeriert, dass ein "Schwarzafrikaner" kein Deutscher seien könne. Das Gleiche gilt für Aussagen, in denen Deutsche mit Migrationshintergrund als "Türken" oder "Griechen" bezeichnet werden. ("Wir haben türkische Beamte eingesetzt".) Und wenn ein weißer Deutscher einen schwarzen Deutschen ermordet, dann redet man von "Ausländerfeindlichkeit", als wäre der Ausländer! Und "Dönermorde", dieser verärchtliche Begriffe.
"Ausländerfeindlichkeit" führt zu "Dönermorden". In der Sprache offenbart sich soviel Rassismus, da wundert einen nix mehr.
16.11.2011 12:46 Uhr
von spiritofbee:
Die Polizisten werden angesichts der jüngsten Vorfälle in Zukunft immer besser darauf achten müssen, wo und wann sie zum Werkzeug machtpolitischer Interessen degradiert werden..... Dienstanordnungen von höchster Stelle könnten doch immer auch von einem ( oder mehreren ) erfahrenen Beamten begutachtet werden.
16.11.2011 12:38 Uhr
von demokr:
Da wird wieder einmal furchtbar klar, was hier los ist. Rechte Gewalt und Rechtsextremismus führen zu Morden, zu menschlichen Opfern. Die so genannte extreme Linke setzt sich ein gegen diese rechte Gewalt, weil sie vom Staat verharmlost wird und wird dabei von diesem mit Mördern und menschenverachteneden Gewaltverbrechern auf eine Stufe gestellt. Welcher logischen Struktur unterliegen diese politischen Handlungen?
16.11.2011 11:59 Uhr
von V-Pfau:
Viele Länderzuständigkeiten sind eher traditionell begründbar als zweckorientiert.
Wer glaubt schon an eine so spezifisch thüringische Spezies von Staatsfeinden oder organisierten Kriminellen, dass die von Landesbehörden effizienter verfolgt werden könnten als von Bundesbehörden?
Wenn aber Kompetenz/Effizienz nicht entscheidet, dann können die Kriminalbeamten und Verfassunfsschützer ja noch dezentraler an jeweilige Landräte und Oberbürgermeister berichten ...
16.11.2011 11:58 Uhr
von dieter:
Interessant, das waren also "Wahnsinnige" nicht Nazis. Interessant auch, dass er zweimal linken Terror anspricht. Da hat aber jemand überhaupt nichts dazugelernt!
16.11.2011 09:23 Uhr
von token100:
rassistische mordserie: sind türken eine rasse???
16.11.2011 09:16 Uhr
von Katev:
Ich glaub dem Mann kaum ein Wort. Der zeigt schon bei seiner insistierenden Ineinssetzung von Links- und Rechtsradikalismus, auf welchem Auge der blind ist. Der nimmt bei den Killern nicht mal das Wort Terroristen in den Mund... Klar, für ihn sind alle Opfer gleich, er musste aber im fremdländischen Hintergrund der Opfer einfach intensiv nachschauen, auch wenn er uns nicht verraten will, was es denn da großartig zu entdecken gab. Und ganz bestimmt haben sie auch an Rechtsradikale gedacht, aber am Ende ist alles am Behördenwirrwarr gescheitert. Das kann er dem Weihnachtsmann erzählen....
16.11.2011 09:01 Uhr
von viccy:
"Es gab in verschiedenen Fällen konkrete Hinweise auf einen Kontakt ins Drogenmilieu und es gab zahlreiche Hinweise auf Inkassokriminalität, Glücksspiel und Geldwäsche."
Leserkommentare
18.11.2011 15:36 Uhr
von deconstruct:
Lieber Leser aus Luxemburg, das ist aber ein fataler Irrglaube. Fast alle bekannten NS Grössen haben sich selbst und dazu ihre Familien hingerichtet. Goebbels, Hitler, Göring, Himmler und irgendwann auch Hess, alle haben Suizid begangen. Grade die erstgenannten waren anscheinend zu feige sich der Verantwortung zu stellen und gingen teilweise mit ihren Familien in den Freitod.
16.11.2011 23:03 Uhr
von Nanninger:
Es gibt in Deutschland drei Behörden, da bekommt die anfragende Polizei noch nicht einmal "Guten Tag" gesagt:BND, Verfassungsschutz und Finanzbehörden. Dort ist alles so geheim, dass die sich selbst nicht einmal Auskunft geben.
16.11.2011 20:37 Uhr
von Z.T.:
"Mitte Terrorismus"
Es ist zeit das man auch über Mitte Terror reden mus. Das sind die schreibtisch terroristen,die gleichzeitig Rassisten und Antisemiten,Auslender feindlich sind. Es ist eine breite palete von menschen unterschidliche berufe und berufungen.
Von Landratsamt beamten die Rassisten,Antisemiten,Auslender feindlich sin,bis ARGE angestelte,von Rechsanwelten bis BKA und V-Leute,von Ärzte bis Jurnalisten alles ist dabei.
Befor eine solche organisirte verbrechen stat findent mußen ville Atributen in geselschaft erfült werden.Von ville unterschidliche richtungen zustimung zu Hass gegen menschen mit migrations hintergrund und nicht nur. Und das machen die jenige die das möglichkeiten dazu haben an Klimavercheltinse zu bauen.
Die Klima macher sind in die Mitte allso.
Die leiden an Nationale Mistery Ideologie.
Die belibteste spruch; wen sie hier nicht gefält
gehen sie nach hause. Da hilft einem auch keine Deutsche staatsangehörigkeit.
Da sind wir wieder mall bei Heideger ;
Staatsangehörighkeit kann man wolen,Volks zugehörigkeit nie
16.11.2011 19:54 Uhr
von Webmarxist:
Die Ermittlungsbehörden müssen umstrukuriert werden
Damit so was, nicht nochmal passiert.
16.11.2011 16:17 Uhr
von zappex:
Diese Aussage im Interview ist echt der Satz des Tages:
"Hoppla, da haben wir es mit einer außergewöhnlichen Mordserie zu tun." (!)
Da erübrigt sich jeder weiterer Kommentar...
16.11.2011 16:07 Uhr
von MARCEL:
EIN BRAUNER BEGEHT KEIN SELBSTMORD,SIE TÖTEN ODER WERDEN ELIMINIERT.
EIN ANONYMER LESER AUS LUXEMBURG
16.11.2011 15:57 Uhr
von Hans:
Als Minikriminologe hätte ich mir doch all die Daten besorgt, die auf gewaltbereite Neonazis etc. hingewiesen haben und hätte mir die Leute und die Fälle angeschaut. In Nürnberg wäre das vermutlich ausreichend gewesen, um darauf zu kommen, wer hier wer war. In München war's etwas anders, aber: Die Waffe und das Motiv wurde ja bei einem Profiling festgestellt. Letztlich sagt dieser Polizist nicht die volle Wahrheit, wahrscheinlich kann und darf er das auch nicht. Aber dass die Polizei ihre Arbeit gut gemacht hat ?? ... Das glaubt er doch selber nicht.
16.11.2011 13:10 Uhr
von Rassistische Sprache:
"Für uns macht es nicht den geringsten Unterschied, ob das Opfer Türke oder Schwarzafrikaner oder Deutscher ist."
"Schwarzafrikaner" ist ein rassistischer Begriff und außerdem wird hier suggeriert, dass ein "Schwarzafrikaner" kein Deutscher seien könne. Das Gleiche gilt für Aussagen, in denen Deutsche mit Migrationshintergrund als "Türken" oder "Griechen" bezeichnet werden. ("Wir haben türkische Beamte eingesetzt".) Und wenn ein weißer Deutscher einen schwarzen Deutschen ermordet, dann redet man von "Ausländerfeindlichkeit", als wäre der Ausländer! Und "Dönermorde", dieser verärchtliche Begriffe.
"Ausländerfeindlichkeit" führt zu "Dönermorden". In der Sprache offenbart sich soviel Rassismus, da wundert einen nix mehr.
16.11.2011 12:46 Uhr
von spiritofbee:
Die Polizisten werden angesichts der jüngsten Vorfälle in Zukunft immer besser darauf achten müssen, wo und wann sie zum Werkzeug machtpolitischer Interessen degradiert werden..... Dienstanordnungen von höchster Stelle könnten doch immer auch von einem ( oder mehreren ) erfahrenen Beamten begutachtet werden.
16.11.2011 12:38 Uhr
von demokr:
Da wird wieder einmal furchtbar klar, was hier los ist. Rechte Gewalt und Rechtsextremismus führen zu Morden, zu menschlichen Opfern. Die so genannte extreme Linke setzt sich ein gegen diese rechte Gewalt, weil sie vom Staat verharmlost wird und wird dabei von diesem mit Mördern und menschenverachteneden Gewaltverbrechern auf eine Stufe gestellt. Welcher logischen Struktur unterliegen diese politischen Handlungen?
16.11.2011 11:59 Uhr
von V-Pfau:
Viele Länderzuständigkeiten sind eher traditionell begründbar als zweckorientiert.
Wer glaubt schon an eine so spezifisch thüringische Spezies von Staatsfeinden oder organisierten Kriminellen, dass die von Landesbehörden effizienter verfolgt werden könnten als von Bundesbehörden?
Wenn aber Kompetenz/Effizienz nicht entscheidet, dann können die Kriminalbeamten und Verfassunfsschützer ja noch dezentraler an jeweilige Landräte und Oberbürgermeister berichten ...
16.11.2011 11:58 Uhr
von dieter:
Interessant, das waren also "Wahnsinnige" nicht Nazis. Interessant auch, dass er zweimal linken Terror anspricht. Da hat aber jemand überhaupt nichts dazugelernt!
16.11.2011 09:23 Uhr
von token100:
rassistische mordserie: sind türken eine rasse???
16.11.2011 09:16 Uhr
von Katev:
Ich glaub dem Mann kaum ein Wort. Der zeigt schon bei seiner insistierenden Ineinssetzung von Links- und Rechtsradikalismus, auf welchem Auge der blind ist. Der nimmt bei den Killern nicht mal das Wort Terroristen in den Mund... Klar, für ihn sind alle Opfer gleich, er musste aber im fremdländischen Hintergrund der Opfer einfach intensiv nachschauen, auch wenn er uns nicht verraten will, was es denn da großartig zu entdecken gab. Und ganz bestimmt haben sie auch an Rechtsradikale gedacht, aber am Ende ist alles am Behördenwirrwarr gescheitert.
Das kann er dem Weihnachtsmann erzählen....
16.11.2011 09:01 Uhr
von viccy:
"Es gab in verschiedenen Fällen konkrete Hinweise auf einen Kontakt ins Drogenmilieu und es gab zahlreiche Hinweise auf Inkassokriminalität, Glücksspiel und Geldwäsche."
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.