Christian Wulff und David Groenewold
Ein Freundschaftsdienst zu viel
Urlaub und Handy für den einen, Bürgschaft und Werbung für den anderen. Das Verhältnis zwischen Wulff und dem Filmmanager Groenewold bestand aus Nehmen und Geben.von Malte Kreutzfeldt
Leserkommentare
19.02.2012 08:26 Uhr
von Volker Rockel:
Ganz allgemein und unabhängig von der Person Wuff: Interessant wäre übrigens auch, ob und inwieweit Hotelaufenthalte oder sonstige Ausgaben die möglicherweise im Zusammenhang mit (irgendwelchen) Politikern entstanden sind, als Betriebsausgaben bei (irgendwelchen) Firmen/Unternehmen auftauchen!?
Die Finanzbehörden sind gefordert (siehe den offensichtlich in der Öffentlichkeit wenig bekannten Beschluss des BFH vom 14.07.2008 – VII B 92/08) bereits den Anfangsverdacht einer strafbaren Vorteilszuwendung an die Strafverfolgungsbehörde mitzuteilen!
Dabei ist die Finanzbehörde übrigens nicht dazu verpflichtet überschlägig strafrechtlich zu prüfen;- insbesondere auch nicht, ob die Tat möglicherweise verjährt ist!
Da dürfte es möglicherweise dem einen oder anderen Politiker nun doch doch "etwas warm um's Herz werden".
18.02.2012 01:03 Uhr
von Juergen K.:
SEINE mangelnde Einsicht beschränkt sich anscheinen nicht nur auf sein eigenes Verhalten, sondern laut -Quelle-
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-02/wulff-groenewold-gfpIhren Kommentar hier eingeben
auch darauf Tausenden von reichen Zahnärtzten , Mittelständlern und anderen
Steuererleichterungen zu verschaffen. UND darauf, dass die CDU insgesamt sich in einen Parteispendenskandal manövriert hat.
WER angesicht von Hartz4 nichts anderes zu tun hat als Millionären Steuervorteile zu verschaffen
M U S S W E G
Und da trifft es für mich eine ganze Regierung.
17.02.2012 23:09 Uhr
von EuroTanic:
Das schlimme ist nicht, dass Wulff so "schlecht" ist, sondern dass es keine/n PolitikerIn mehr gibt der/die besser wäre. Gute Nacht Deutschland.
17.02.2012 21:03 Uhr
von Enzo Aduro:
Vielleicht könnte man das auch mal zum Anlass nehmen mal darüber nachzudenken ob die ganze Staatliche Förderungen der Filmbranche wirklich sein müssen. Und das nicht nur aus Haushaltspolitischen Gründen, sondern auch aus Gründen die in der Freiheit der Kunst liegen.