Er freute sich auf seiner privaten Facebook-Seite über einen „Shitstorm“ und sprach von „FDPissern“. Nun muss ein hoher Ministerialbeamter in Baden-Württemberg seinen Posten räumen.
"Despektierliche Äußerungen im Internet werden den Ministerialdirektor im Finanz- und Wirtschaftsministerium von Baden-Württemberg, Daniel Rousta, wohl den Kopf kosten." Ja, ja, "nur bildlich". Aber wenn dapd einen solchen Quark breittritt, muss die taz das nicht mitmachen, oder? "Den Kopf kostet" in diesem Land glücklicherweise gar nichts, wenn mensch nicht einem Verbrechen zum Opfer fällt.
20.04.2012 14:08 Uhr
von Juergen K.:
Wäre denn statthaft gewesen
FDP-Hängematten-Pisser ?
Denn der musste doch auch nicht gehen.
20.04.2012 13:19 Uhr
von Enzo Aduro:
Tja, als Beamter muss man seine Luft eben anonym luft machen. Man muss immer die Contenance bewahren.
20.04.2012 12:31 Uhr
von Jens Fodder:
Wer hätte das gedacht, dass ein hoher Ministerialbeamter so humorvoll und kreativ sein kann?
Bei einer privaten, satirischen Äußerung ist ein Rauswurf wirklich übertrieben.
20.04.2012 12:29 Uhr
von Schizo:
"Ihr lieben goldigen Menschen der FDP". Das wäre zwar verlogen, käme aber bei der Klientel-Partei gut an.Man muss heutzutage lügen um zu lügen.
20.04.2012 12:27 Uhr
von Fridolin:
Der taz - und nicht nur ihr - ist völlig entgangen, dass hier ein Fall der laufbahnrechtswidrigen Ämterpatronage vorliegt. Nach dem beamtenrechtlichen Laufbahnprinzip wie nach Art. 33 Abs. 2 GG ist es ausgeschlossen, einen 38jährigen rechtmäßig in das Amt eines Ministerialdirektors zu berufen.
20.04.2012 11:38 Uhr
von viccy:
Ob da wohl ein paar Gläser Rotwein eine Karriere zerstört haben?
Schon bedenklich, wie wenig ausreichen kann, um einen hart erarbeiteten Posten im Handumdrehen zu verlieren. Man braucht nur einmal laut zu denken. Wann war 1984?
Leserkommentare
20.04.2012 14:11 Uhr
von reblek:
"Despektierliche Äußerungen im Internet werden den Ministerialdirektor im Finanz- und Wirtschaftsministerium von Baden-Württemberg, Daniel Rousta, wohl den Kopf kosten." Ja, ja, "nur bildlich". Aber wenn dapd einen solchen Quark breittritt, muss die taz das nicht mitmachen, oder? "Den Kopf kostet" in diesem Land glücklicherweise gar nichts, wenn mensch nicht einem Verbrechen zum Opfer fällt.
20.04.2012 14:08 Uhr
von Juergen K.:
Wäre denn statthaft gewesen
FDP-Hängematten-Pisser ?
Denn der musste doch auch nicht gehen.
20.04.2012 13:19 Uhr
von Enzo Aduro:
Tja, als Beamter muss man seine Luft eben anonym luft machen. Man muss immer die Contenance bewahren.
20.04.2012 12:31 Uhr
von Jens Fodder:
Wer hätte das gedacht, dass ein hoher Ministerialbeamter so humorvoll und kreativ sein kann?
Bei einer privaten, satirischen Äußerung ist ein Rauswurf wirklich übertrieben.
20.04.2012 12:29 Uhr
von Schizo:
"Ihr lieben goldigen Menschen der FDP". Das wäre zwar verlogen, käme aber bei der Klientel-Partei gut an.Man muss heutzutage lügen um zu lügen.
20.04.2012 12:27 Uhr
von Fridolin:
Der taz - und nicht nur ihr - ist völlig entgangen, dass hier ein Fall der laufbahnrechtswidrigen Ämterpatronage vorliegt. Nach dem beamtenrechtlichen Laufbahnprinzip wie nach Art. 33 Abs. 2 GG ist es ausgeschlossen, einen 38jährigen rechtmäßig in das Amt eines Ministerialdirektors zu berufen.
20.04.2012 11:38 Uhr
von viccy:
Ob da wohl ein paar Gläser Rotwein eine Karriere zerstört haben?
Schon bedenklich, wie wenig ausreichen kann, um einen hart erarbeiteten Posten im Handumdrehen zu verlieren. Man braucht nur einmal laut zu denken. Wann war 1984?