• 03.05.2012

Blinder Dissident in China

Chen will in die USA

Aus Sorge um seine Sicherheit: Chen Guangcheng will nun doch ausreisen. Immer noch ungeklärt ist, ob er freiwillig die US-Botschaft in Peking verlassen hat.von Felix Lee

  • 05.05.2012 17:21 Uhr

    von marie:

    ein sorgenfreies leben wäre ihm zu wünschen.er hat sich schließlich eingemischt,wo es nötig war. leider wird die chinesische regierung ,die immer noch menschenrechte mit füßen tritt ,so entscheiden,wie sie es für richtig hält und da sich der westen mehr und mehr von china abhängig macht, gibt es kaum möglichkeiten, china unter druck zu setzen. das ist eine entwickung,die angst macht. wenn sich jemand entschuldigen sollte,dann ist es amerika,weil das vertrauen,was chen guangcheng den amerikanern entgegengbracht hat, massiv enttäuscht wurde.

  • 05.05.2012 17:21 Uhr

    von marie:

    ein sorgenfreies leben wäre ihm zu wünschen.er hat sich schließlich eingemischt,wo es nötig war. leider wird die chinesische regierung ,die immer noch menschenrechte mit füßen tritt ,so entscheiden,wie sie es für richtig hält und da sich der westen mehr und mehr von china abhängig macht, gibt es kaum möglichkeiten, china unter druck zu setzen. das ist eine entwickung,die angst macht. wenn sich jemand entschuldigen sollte,dann ist es amerika,weil das vertrauen,was chen guangcheng den amerikanern entgegengbracht hat, massiv enttäuscht wurde.

  • 03.05.2012 16:29 Uhr

    von toddi:

    ach ja und als nächstes braucht er noch jemanden der sein (sorgenfreies) Leben in den USA finanziert - da er dem Westen zuliebe nicht mehr in China (einem Lande übrigens in dem sicherlich einiges Kritik würdig ist - es aber den einfachen Menschen, wenn auch in kleinen Schritten, immer besser geht - im Gegensatz zum Westen wo es kontinuierlich schlechter wird.) Propagandistisch ausschlachtbar tätig ist - und so Geheimdienststiftungen künftig bei der Finanzierung ausfallen dürften. Vielleicht wird er noch eine Weile "medienwirksam" aus den USA kämpfen, bis er der Vergessenheit anheimfällt und er einer von zigtausenden Armen und Behinderten im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" sein wird - die keine Sau interessieren. Natürlich treiben "wir" dann schon wieder die nächste "Sau" durchs Dorf...

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