• 03.05.2012

Nach Milliardenverlust von Eon

Energiewende nur in Europa

Statt in Europa in die Erneuerbaren Energien zu investieren, setzt Eon in Schwellenländern weiter auf Atomenergie und Kohle. Kritik kommt von Umweltschützern.von Andreas Wyputta

  • 04.05.2012 13:17 Uhr

    von Roter:

    Und wir schreiben vor wie wir die Welt ganz einfach besser machen - ganz einfach.
    Was in Deutschland schon ein riesen Aufwand und technisch anspruchsvoll ist muss nun auch gleichzeitig in den technisch nicht gleich gestellten Ländern umgesetzt werden - fragt sich nur mit welchem Geld (vielleicht mit Zwangsarbeit?)!
    Tagträume und Wunschdenken, von wirtschaftlichen Zusammenhängen und technischem Verständnis keine Ahnung haben - als Redakteur bestens aufgehoben!
    Wie steht es eigentlich um die Qualitätssicherung bei Artikeln, ich meine wir werden kaum klüger wenn wir uns geistig von solchen Artikeln ernähren müssen.
    Wir verändern Einstellungen aber nicht das Bewusstsein für die eigentliche Lage, die Zusammenhänge werden total verdreht und der Eindruck geschaffen, wir können die Welt nach unseren Vorstellungen gestalten. Meiner Meinung nach sind diese Vorstellungen diktatorischer Natur und mit denen Hitlers, sich ein umfassendes Deutsches Reich zu schaffen, unmittelbar vergleichbar! Alles an grünem Faktenwissen muss man dann auch einmal in Frage stellen. Wir können nicht mit aller Kraft versuchen wollen eine grüne Traumwelt zu realisieren, wenn auf der anderen Seite der Bedarf (noch) nicht gedeckt werden kann.
    Das Beispiel mit dem Indoktrinieren dieser Ideologie grenzt an Wahnvorstellungen aus der Vergangenheit...Hut ab, dass man mit solchen Scheuklappen heute noch durch die Welt ziehen kann und das allen Ernstes vertritt!
    Heil Grüner!

  • 04.05.2012 03:20 Uhr

    von huhi:

    Will man Unternehmen nun vorschreiben, ob sie sich etwa in Polen engagieren?
    Ja, wir Deutschen haben die Weisheit mit Löffeln gegessen! Wir sagen der Welt, wie die Energieversorgug zu laufen hat!

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