Was ist aus den Versprechen der Uefa geworden, sich für mehr Fairness und Chancengleichheit im Fußball einzusetzen? Eine Zwischenbilanz.von David Garcia
@ Gideon und oranier: Danke für den Hinweis auf den Fehler im Text. Er wurde berichtigt.
09.06.2012 14:17 Uhr
von muskatnuss:
Alles soweit richtig. Schaut man sich mal aktuell im deutschen Fußball um ,so stellt man auch schnell fest, dass das System das gleiche ist. Nicht ohne Grund hat man in den letzten Jahren mehrere Reformen der unteren Ligen beschlossen, die es bald fast unmöglich machen, "einfach aufzusteigen". Die Religation machts möglich. Die Vereine müssen sich finanziell sehr strecken, um die Möglichkeiten zu schaffen. Im Prinzip genauso wie in Großbritannien. Auch in der BL gibt es einen Haufen Schuldenvereine. Aber da traut sich die DFL auch nicht heran. Eigentlich geht es doch nur um finanzielle Sicherheiten der BL Clubs. Da wollen zumindest die Sponsoren, um langfristige Investitionen in die Verein nicht zu gefährden.
09.06.2012 12:43 Uhr
von Gideon:
"In einem Land, in dem mehr als ein Fünftel der Beschäftigten arbeitslos sind"
Hä?
09.06.2012 11:22 Uhr
von oranier:
"In einem Land, in dem mehr als ein Fünftel der Beschäftigten arbeitslos sind"?
09.06.2012 09:51 Uhr
von Ulli Müller:
Will man wirklich irgendwann in Europa den Verstand einsetzen, wenn es um Fußball geht? Der DFB der reichste aller Verbände, deutsche Fernsehzuschauer werden gemolken, dass die (reichen) Vereine reicher werden, die arme Stadt Gelsenkirchen lässt eine ihrer Töchter (gesellschaften) für die miesen von Schalke gerade stehen. SAP, VW , Bayer, ... kann dieser Fußball auf eigenen Beinen stehen? Und was war mit Monti, vom Volk unanbhängig hätte er doch die Azzuris zurückpfeifen können, wie angedacht nee, dann hätte sich das Volk erhoben! Oder hatte er Angst vor der Mafia?
Leserkommentare
11.06.2012 12:14 Uhr
von taz.de Die Redaktion:
@ Gideon und oranier: Danke für den Hinweis auf den Fehler im Text. Er wurde berichtigt.
09.06.2012 14:17 Uhr
von muskatnuss:
Alles soweit richtig. Schaut man sich mal aktuell im deutschen Fußball um ,so stellt man auch schnell fest, dass das System das gleiche ist. Nicht ohne Grund hat man in den letzten Jahren mehrere Reformen der unteren Ligen beschlossen, die es bald fast unmöglich machen, "einfach aufzusteigen". Die Religation machts möglich.
Die Vereine müssen sich finanziell sehr strecken, um die Möglichkeiten zu schaffen. Im Prinzip genauso wie in Großbritannien. Auch in der BL gibt es einen Haufen Schuldenvereine. Aber da traut sich die DFL auch nicht heran. Eigentlich geht es doch nur um finanzielle Sicherheiten der BL Clubs. Da wollen zumindest die Sponsoren, um langfristige Investitionen in die Verein nicht zu gefährden.
09.06.2012 12:43 Uhr
von Gideon:
"In einem Land, in dem mehr als ein Fünftel der Beschäftigten arbeitslos sind"
Hä?
09.06.2012 11:22 Uhr
von oranier:
"In einem Land, in dem mehr als ein Fünftel der Beschäftigten arbeitslos sind"?
09.06.2012 09:51 Uhr
von Ulli Müller:
Will man wirklich irgendwann in Europa den Verstand einsetzen, wenn es um Fußball geht?
Der DFB der reichste aller Verbände,
deutsche Fernsehzuschauer werden gemolken, dass die (reichen) Vereine reicher werden,
die arme Stadt Gelsenkirchen lässt eine ihrer Töchter (gesellschaften) für die miesen von Schalke gerade stehen.
SAP, VW , Bayer, ...
kann dieser Fußball auf eigenen Beinen stehen?
Und was war mit Monti, vom Volk unanbhängig hätte er doch die Azzuris zurückpfeifen können, wie angedacht
nee, dann hätte sich das Volk erhoben!
Oder hatte er Angst vor der Mafia?