• 13.06.2012

Pro und Contra Gaucks Bundeswehrrede

Koalition der Erregten

Der Bundespräsident äußert sich über Krieg und Frieden, und schon regen sich die Leute wieder auf. Recht so? Ein Pro und Contra.von Daniél Kretschmar, Ulrike Winkelmann

  • 30.06.2012 20:32 Uhr

    von delf:

    ...soldaten sind potenzielle opfer...und dieses land kann keine geeignete traumat.nachsorge für bürger in uniform garantieren...lieber herr gauck wer sind sie eigentlich und was machen sie überhaupt...?

  • 14.06.2012 14:03 Uhr

    von roland:

    Schön, daß wir wieder wissen , wo es lang geht!

    bei uns wird demnächst ein "freiheitsdenkmal" errichtet und es wäre "schön" daß, das Denkmal für gefallene Bundeswehrsoldaten gleich daneben aufgestellt wird!
    gruß aus leipzig

  • 14.06.2012 10:05 Uhr

    von Ulli Müller:

    Sicherlich ist Gauck immer noch der falsche Präsident, einen den wir nicht brauchen.
    Mit seiner 60iger/70iger Jahre Rethorik sind doch seine Thesen seit Jahrzehnten widerlegtt.
    Diese Floskeln, platt übersetzt,
    wir würden ja gern friedlich, aber die anderen!
    Das ist keine christliche Position!
    Wenn die Indianer friedlich gewesen wären, die Vietnamesen sich nicht von Frankreich hätten befreien wollen, Hussein sein Öl so abgegeben hätte, ...
    dann hätten die Amis sicherlich auch keine Kriege geführt.
    Am deutschen Wesen soll die Welt wieder genesen?
    Sich erst einmal für den Völkermord an den Hereos entschuldigen, Schuld übernehmen,
    dann sehen wir, wie weit es mit der friedliebenden Reife der Deutschen im Algemeinen ist!

  • 14.06.2012 08:51 Uhr

    von seyinphyin:

    @ Thomas

    Was Sie davon halten ist irrelevant, der Realität nach waren es schlichte Fakten. Und das können Sie zwar ignorieren doch die Wahrheit braucht keine Gläubigen, sie ist immer wahr. Nur die Lügen brauchen Anhänger, um zu überleben.

    Es gibt fast nichts, was man bei der Linken widerlegen kann, weshalb es auch nie getan wird. Stattdessen wird behauptet. Und behaupten ist leicht.

    Ich kann z.B. hier und jetzt problemlos behaupten, dass Sie in Ihrem gesamten Leben noch nie etwas vernünftiges geleistet haben, immer nur Müll erzählen und mit allem falsch liegen.

    Beweisen kann ich das dagegen nicht.

    Und so läuft es bei so gut wie allem, was über die Linke erzählt wird. Nie wird etwas bewiesen, weil man es nicht kann, aber beliebig behauptet.

    Bei den Blockparteien ist es andersrum. Da ist so vieles bewiesen mit harten Zahlen und Fakten (Armut in Deutschland, Reichtumsakkumulation in Deutschland, steigende Rüstungsexporte, Lohnsklaverei, Bestechung/Korruption durch Parteispenden, Parteisponsoring, im Hinterzimmer geschlossene Verträge, Verfassungsbruch), aber die werden einfach ignoriert.

    Die Linke? Das schlimmste Vergehen der Partei ist ein e Grußkarte an Castro. Aber meine Güte wird auf der rumgeritten.

    Ich hoffe nur, dass die uns einholende Realität nicht allzu viel blutige Gewalt mit sich bringen wird, wie sie es leider stets tat in der Menschheitsgeschichte.

  • 14.06.2012 08:44 Uhr

    von vantast:

    Wird wohl nicht mehr lange dauern, bis Gauck dafür ist, wieder die Waffen zu segnen, da sie ja auch helfen, unsere Freiheit zu verteidigen.
    Und unsere Art zu leben verlangt, daß für Öl und Kakao notfalls gestorben werden muß.

  • 14.06.2012 08:02 Uhr

    von Thomas:

    Es lohnt sich m.E. nicht, irgendeine Äußerung irgendeines Politikers der "Linke" zu zitieren; in den letzten Jahren waren die viel zu oft schablonenhaft und reflexartig, nur sehr selten hilfreich und situationsbezogen

  • 13.06.2012 22:20 Uhr

    von Volker Birk:

    Dieser Kommentar ist fast so hirnlos wie die Äusserungen Gaucks.

    Wie soll man denn bitte die Offiziere der Bundeswehr für die Pleite in Afghanistan kritisieren, wenn nicht damit, dass sie sich überhaupt für diesen verfassungswidrigen Krieg hergeben?

    Muss man denn nicht zuallererst die Politik kritisieren, die einen solchen Einsatz unter unsäglich dummem Drumrumreden durchzieht (man denke nur an das bodenlose "Deutschland wird am Hindukusch verteidigt")?

    Kaum sagt Köhler die Wahrheit, ist er schon abserviert. Und auch den Gewohnheitslügner Guttenberg haben seine rumlavierenden "kriegsähnlichen Zustände" nicht retten können.

    Nichts davon ist vom Bundespfaffen zu erwarten. Gauck wird auch weiter von "Freiheit" faseln, und damit die Freiheit der Hartz-IV-Opfer genauso ignorieren wie die der Menschen in Afghanistan, die einfach nur leben wollen.

    Wollten. Gerne gewollt hätten.

  • 13.06.2012 21:46 Uhr

    von Pauli:

    Gauck: Je mehr er redet, um so schneller bekommt man genug von ihm.

  • 13.06.2012 20:07 Uhr

    von Gabriel:

    Lieber ein "verkniffener" ostdeutscher Pastor (lebt er nicht in "wilder" Ehe?) als Hollande, der Pudding.

  • 13.06.2012 19:48 Uhr

    von Weinberg:

    Oh Herr Pastor-Präsident Gauck - hätten Sie doch geschwiegen!

    Der Herr Pfarrer Gauck (Albrecht Müller, NachDenkSeiten: "Der falsche Präsident") ist in der Tat "für unsere glücksüchtige Gesellschaft schwer zu ertragen"!

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