• 15.06.2012

Onlineaktivist Stephan Urbach

Der depressive Hacker

Während in Ägypten und Syrien die Menschen demonstrierten, saß Stephan Urbach am Rechner und half den Aufständischen. Bis er so ausgebrannt war, dass er an Suizid dachte.von Laura Wösch

  • 04.11.2012 13:11 Uhr

    von DasKleineTeilchen:

    @Was für ein Hecht:

    wow. was ist denn dein problem? aber schönen dank für die bestätigung von urbachs satz im interview:

    "Meine Bekanntheit ist dann auf einmal ein Freibrief dafür, dass man mich mit Scheiße bewirft."

    mannmannmann...

  • 03.11.2012 15:11 Uhr

    von viccy:

    @ D.W.
    Lass doch jeden ein Buch schreiben, der will. Man muss es ja nicht kaufen. Seine Geschichte dürfte allemal interessanter sein als die von Bettina W :-)

  • 03.11.2012 15:07 Uhr

    von Hawk:

    Ist das jetzt ein Kerl oder eine Frau ?

    Aktivistin oder Aktivist ? Heldentum oder Heldinnentum (was auch immer das sein soll)

  • 20.06.2012 12:56 Uhr

    von Was für ein Hecht:

    Der Herr Urbach steht auf der Seite von Killern, was für eine verlogene Partei!!! Hoffentlich ist der Spuk mit dem Haufen bald vorbei!!!!!!!!!!

  • 17.06.2012 11:45 Uhr

    von the:

    > Du bist schließlich was du tust

    Die, die (gern auch zwanghaft) "du" und "ich" verwechseln, konnt ich ja noch nie für voll nehmen, gell...

  • 16.06.2012 11:09 Uhr

    von chris:

    äh, vielleicht einfach zum arzt oder ins krankenhaus gehen? depressionen haben Tausende andere auch, therapie plus zeitweise medikamente hilft. dauerhafter schlafentzug, dauerhaft stress, der hat sich alleine dadurch die hirnchemie versaut.

    Wünsche ihm alles gute, aber jetzt die hackerdepression quasi als neue diagnose zu definieren, halte ich für etwas überzrieben. einseimkeit, helfersyndrom, ruhmsucht und angst vor gefühlen - für diese negativen entwicklungen braucht man kein hacker sein.

    kann natürlich sein, dass er jetzt mit dem erfolg (vorträge, buch, dann ja vielleicht auch mal ne frau) spontan heilt. Erfolg kann viel bewirken. Christoph, 39, psychotherapeut

  • 15.06.2012 23:27 Uhr

    von FranKee (Pirat):

    > Der nächste Schritt: ...

    ...und nebenbei schmeisst er ganz wunderbar geleitete Bundesparteitage. Danke dafür, Stephan.

  • 15.06.2012 21:06 Uhr

    von Don:

    Danke, Stephan.

  • 15.06.2012 17:30 Uhr

    von D.W.:

    Gott, muss den gleich jeder ein Buch schreiben der etwas Bekanntheit genießt und eine Krankheit überwunden hat oder zumindest auf dem besten Weg dahin ist.
    Depressionen sind eine schlimme Sache, ich selbst leide darunter. Aber trotzdem schreibe ich nicht gleich ein Buch darüber.
    Der Markt ist überschwemmt von solchen, um nicht zu sagen "Do-it-Yourself" Büchern.
    Richard David Precht hat schon treffend fomuliert, dass diese Masse an Positiver Psychologie bzw. Ratgebern nur noch mehr das Gefühl vermitteln, ein Versager zu sein, da offensichtlich mit ein bisschen Lesen von ein paar Büchern die Krankheit überwunden werden kann, und wer es nicht tut, ist selber Schuld wenn er krank bleibt.
    Meine Bitte also: Bitte schreiben sie kein Selbsterfahrungsbuch über die Depression, sondern engagieren sie sich mit Ihrer Politik für die bessere Versorgung aller psychisch Erkrankten Menschen. Leisten sie Aufklärungarbeit und/oder Gründen sie eine Selbsthilfegruppe. Darin würde ich sie auch selbst unterstützen!!!!!

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder