In Deutschland formiert sich eine Wissenschaftler-Allianz für mehr Nachhaltigkeit und Transformation. Experten für Umwelt und Naturschutz werden rarer. von Manfred Ronzheimer
Der Artikel zeigt indirekt auch mal wieder wie wenig oder eher das Fachhochschulen gar nicht ernst genommen werden. Es gibt z.B. in Brandenburg die "Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH)". Dort wird zu Nachhaltigkeit und Umweltbelangen schon seit Jahrzehnten geforscht und gelehrt. Was natürlich der umfassenden Rechereche des Redakteurs entgangen sein muss. Entgegen der Uni Lüneburg, die eine Fakultät dem Thema widmet, wird das Prinzip zukunftsverträglicher Entwicklung bei der HNE auf alle Bereiche angewandt, so auch auf die Wirtschaft.
21.06.2012 21:27 Uhr
von Karl:
Quark!
Unabhängige Experten waren zum Thema Umwelt schon immer selten in der BRD!
Meist wurd diese "eingekauft" oder durch "billigere Bieter" gekonnt verdrängt.
Hier auch sehr beliebt: Das Untersuchungsresultat durch ein optimiertes Pflichtenheft schon vorher festlegen, ist aber hohe Kunst.
Und natürlich auch ein Markt mit recht großem Nachteil an immer wieder beschäftigten Experten, welche nach dem Motto 2nichts genaues weiß man nicht" arbeiten, und so imme rwieder neue Untersuchungen einwerben.
Zugegeben, es gibt tatsächlich auch Sachverhalte die wirklich per annum überprüft werden müssen.
Leserkommentare
25.06.2012 09:06 Uhr
von peter:
Der Artikel zeigt indirekt auch mal wieder wie wenig oder eher das Fachhochschulen gar nicht ernst genommen werden. Es gibt z.B. in Brandenburg die "Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH)". Dort wird zu Nachhaltigkeit und Umweltbelangen schon seit Jahrzehnten geforscht und gelehrt. Was natürlich der umfassenden Rechereche des Redakteurs entgangen sein muss. Entgegen der Uni Lüneburg, die eine Fakultät dem Thema widmet, wird das Prinzip zukunftsverträglicher Entwicklung bei der HNE auf alle Bereiche angewandt, so auch auf die Wirtschaft.
21.06.2012 21:27 Uhr
von Karl:
Quark!
Unabhängige Experten waren zum Thema Umwelt schon immer selten in der BRD!
Meist wurd diese "eingekauft" oder durch "billigere Bieter" gekonnt verdrängt.
Hier auch sehr beliebt: Das Untersuchungsresultat durch ein optimiertes Pflichtenheft schon vorher festlegen, ist aber hohe Kunst.
Und natürlich auch ein Markt mit recht großem Nachteil an immer wieder beschäftigten Experten, welche nach dem Motto 2nichts genaues weiß man nicht" arbeiten, und so imme rwieder neue Untersuchungen einwerben.
Zugegeben, es gibt tatsächlich auch Sachverhalte die wirklich per annum überprüft werden müssen.
Glück auf!
Karl