• 09.08.2012

Krumme Geschäfte mit Windparks

Schöne Rechnung, keine Ausschüttung

Anleger haben den Chef eines Windparks erfolgreich weggeklagt. Er soll sich selbst zu hohe Honorare genehmigt haben. Der Kopf des Branchenverbands bleibt er dennoch.von Hannes Koch

  • 18.03.2013 17:36 Uhr

    von Neuester Trend:

    Und der neueste Trend: Windparks als "Bürgerwindpark" zu titulieren, die in Wirklichkeit gar keine sind. Übel.
    Zum Beispiel Green City Energy:
    http://www.greencity-energy.de/news/49-green-city-energy-news/1216-spatenstich-fuer-den-windpark-bayerischer-odenwald-erfolgt.html

  • 13.08.2012 16:23 Uhr

    von Reiner:

    nicht zu vergessen sind die überteuerten (Voll-)Wartungsverträge der Hersteller - hier gibt es noch nicht wirklich einen freien Markt für solche Dienstleistungen. Bei Störungen (also Stillstand der Anlage und somit kein Stromertrag) sind die Anlagen vertraglich "in Betrieb" und die durch den Hersteller garantierte Verfügbarkeit wird erreicht. Wie im Artikel richtig empfohlen hilft hier nur eine Professionalisierung der Anfrager/ Eigentümer. Z.Z. warten dutzende von Projektentwickler auf das Geld der institutionellen Investoren - das da "schön gerechnet" wird sollte keinen verwundern! ... Ganz schön schwierig mit guten Gewissen zu investieren, was ;-)

  • 09.08.2012 19:03 Uhr

    von Ralf:

    ... die Branche braucht in der Tat fundierte kritische Begleitung mit Augenmaß.

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