• 10.08.2012

Umstrittenes Gesetz in der Ukraine

Gesetz unterzeichnet, Streit bleibt

Seit Wochen schwelt in der Ukraine der Streit um die ofizielle Verwendung der russischen Sprache. Nun wurde das Gesetz von Prsident Janukowitsch unterzeichnet.von Barbara Oertel

  • 15.08.2012 16:23 Uhr

    von Benz:

    @Hans
    Die ukrainische Version des Artikels? Tja in der ukrainischen Variante wird sicher drinstehen, dass es ukrainisch seit Jahrtausenden gäbe...

  • 14.08.2012 06:01 Uhr

    von Hans:

    Ich empfehle doch einfach mal den Wiki-Artikel zur ukrainischen Sprache zu lesen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ukrainische_Sprache

  • 13.08.2012 17:11 Uhr

    von Benz:

    @Gata
    Das ist total bekloppt, haben Sie recht. Wie gesagt- nicht mal in der DDR wurde versucht, sächsisch zur Landessprache zu machen. Die Ukraine übertrifft sogar noch Honecker & Co.

  • 11.08.2012 22:53 Uhr

    von Gata:

    @Benz

    Wie bekloppt ist das denn?

  • 10.08.2012 17:10 Uhr

    von Bernd Goldammer:

    Frau Oertel scheint bei der ukrainischen Oposition zu wohnen. Wie wäre es mal mit ausgewogener Berichterstattung?

  • 10.08.2012 14:29 Uhr

    von Benz:

    Ukrainisch ist genauso eine künstliche Sprache (in den 30erjahren von Moskauer Linguisten geschaffen) wie die Ukrainische Republik ein künstlicher Staat ist (in den 20erjahren von Lenin auf dem Reissbrett geschaffen).

    Wäre Ukrainisch eine richtige Sprache, wäre es nicht auf massiven staatlichen Zwang wie Zwangsunterricht u. Russischverbote angewiesen.

    Nicht mal in der DDR (einem anderen künstlichen Staat) gingen die Herrscher soweit, Sächsisch als Landessprache durchsetzen zu wollen.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder