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  • Bewegung
  • Tuareg in Mali

    Der Traum vom eigenen Staat

    Vor einem Jahr riefen die Tuareg in Mali einen eigenen Staat aus. In den Flüchtlingslagern von Burkina Faso halten Rebellen die Idee der Unabhängigkeit am Leben. von Katrin Gänsler

  • 134.-140. Tag Kongo-Kriegsverbrecherprozess

    Hinter verschlossenen Türen

    Die offenbar schwierige Befragung kongolesischer FDLR-Opfer unter Ausschluss der Öffentlichkeit wird fortgesetzt. Zur Sprache kommt dabei unvorstellbares Leid. von Dominic Johnson

  • Südafrika und Zentralafrikanische Republik

    Die dubiosen Deals des ANC

    Nach Enthüllungen über Geschäfte mit dem gestürzten zentralafrikanischen Präsidenten Francois Bozizé steht die Außenpolitik der ANC-Regierung in der Kritik. von Dominic Johnson

  • Milizionäre besetzen Kongolesische Stadt

    Als die „Kata Katanga“ sich ergaben

    Ausgerechnet im bestorganisierten Teil Kongos besetzten Milizionäre die Hauptstadt – und ergaben sich kurz darauf. Jetzt rätselt das Land über die „Kata Katanga“. von F. Misser & D. Johnson

  • Gewalt in Nigeria

    Mindestens 19 Menschen getötet

    Schon länger streiten sich Volksgruppen im Bundesstaat Kaduna um Land. Jetzt eskalierte der Konflikt. Drei Dörfer wurden attackiert, 4.500 Menschen sind auf der Flucht.

Schwerpunkt Kongo-Kriegsverbrecherprozess

  • RSS
  • 130.-133. Tag Kongo-Kriegsverbrecherprozess II

    „Die Kongolesen schreien viel“

  • 130.-133. Tag Kongo-Kriegsverbrecherprozess I

    Vom Flüchtling zum Spezialkämpfer

  • 126.-129. Tag Kongo-Kriegsverbrecherprozess

    30 Stockschläge auf den Hintern

  • Weltsozialforum in Tunis

    Im Zeichen der Würde

    Mit einer großen Demonstration endet das Weltsozialforum. Mitbestimmung und Migration waren Schwerpunkte des internationalen Treffens. von Christian Jakob

  • Übergangsregierung in Zentralafrika

    Drei Jahre ungewählt regieren

    Die Zentralafrikanische Republik hat eine neue Regierung. Sie besteht vor allem aus Rebellen und Oppositionellen und soll die Wahlen im Jahr 2016 vorbereiten.

  • Kämpfe in Mali

    Islamisten attackieren Timbuktu

    Ganz vorbei ist der Krieg in Mali nicht: Die islamischen Rebellen haben einen Bombenanschlag genutzt, um nach Timbuktu vorzudringen. Drei malische Soldaten wurden verletzt.

Schwerpunkt Ruanda-Völkermordprozess

  • RSS
  • 52. - 54. Tag Ruanda-Völkermordprozess

    Zu müde um weiter zu töten

  • 48.-51. Tag Ruanda-Völkermordprozess

    Patriotische Folklore im Autoradio

  • Ruanda-Völkermordprozess

    Anklage gegen Rwakumbobe reduziert

  • Marokkaner demonstrieren

    Eine Warnung für mehr Demokratie

    In Rabat sind mehrere Tausend Menschen für mehr Freiheit und Gerechtigkeit auf die Straße gegangen – ein Ausdruck dafür, dass die soziale Unzufriedenheit in Marokko wächst.

  • Angeklagter ägyptischer Satiriker

    Jussif auf Kaution frei

    Der wegen Beleidigung angeklagte Satiriker Bassem Jussif wurde Sonntag von Ägyptens Staatsanwaltschaft befragt. Nach mehrstündigem Verhör kam gegen Kautionszahlung frei.

  • Gericht bestätigt Präsidentschaftswahl

    Kenyatta regiert Kenia

    Rund drei Wochen nach den Präsidentschafswahlen hat Kenias Verfassungsgericht das Ergebnis bestätigt. Uhuru Kenyattas Sieg war nach Meinung der Richter einwandfrei.

  • Ägyptischem Komiker droht Verhaftung

    Mursi versteht keinen Spaß

    Der populäre ägyptische TV-Satiriker Bassem Jussif soll festgenommen werden. Er soll Präsident Mursi und den Islam verunglimpft haben. Jussif twitterte, er wolle sich stellen.

  • Weltsozialforum in Tunis

    Saddam-Poster und Scharia-Aufrufe

    Treffen der Vielfalt: Islamistische Gruppen waren eine Minderheit auf dem Weltsozialforum in Tunis, aber eine sehr lautstarke. von Christian Jakob

  • Studierenden-Aktivistin über WSF

    „Ich habe Angst“

    Molka Sousi, Sprecherin des Studierendenverbandes Union générale des étudiants de Tunisie, über den Einfluss der Religiösen in Tunesien und auf dem Weltsozialforum.

  • Weltsozialforum in Tunis

    Das Fähnchen des neuen Libyen

    Erstmals sind libysche Zivilorganisationen beim Sozialforum. Sie stöhnen über ihre Regierung und versuchen, Inhaftierten Beistand zu leisten. von Christian Jakob

  • Weltsozialforum in Tunis

    Religion trifft Politik

    Gegen Neoliberalismus. Für Salafismus. Beim Weltsozialforum mischen sich die unterschiedlichsten politischen Gruppen. von Christian Jakob

  • Flüchtlinge in Somalia

    Misshandlung statt Zuflucht

    Flüchtlinge werden in Mogadischu häufig misshandelt und vergewaltigt, heißt es in einem Bericht von Human Rights Watch. Die Lagerleiter missbrauchten ihre Macht.

  • BRICS-Gipfel in Südafrika

    Eine Bank für die Schwellenländer

    Die fünf Schwellenländer haben sich auf die Gründung einer gemeinsamen Entwicklungsbank geeinigt. So wollen sie unabhängiger von der Weltbank werden.

  • Auftakt des Weltsozialforums

    Karneval der Protestkulturen

    Mit einer Demonstration beginnt das Forum in Tunis. Unter dem Motto „Würde“ finden sich alte Revolutionäre genauso wieder wie Gewerkschaften und Islamisten. von Christian Jakob

  • Putsch in Zentralafrika

    Rebellen stehen zu Friedensvertrag

    Der Chef der zentralafrikanischen Rebellen erklärt sich zum Staatschef, die Regierung soll aber im Amt bleiben. Südafrika bestätigt 13 tote Soldaten. von Dominic Johnson

  • Die Putschisten von Bangui

    Der Aufstand der „Befreier“

    Die Rebellen, die den zentralafrikanischen Präsidenten Bozizé gestürzt haben, hatten ihn vor zehn Jahren an die Macht gebracht. von Dominic Johnson

  • Weltsozialforum in Tunesien

    Die Revolution kriegt Besuch

    Das Weltsozialforum findet erstmalig in einem arabischen Land statt. Viele glaubten, es sei zu früh. Nun gibt es einen Deal: Keine Kritik am tunesischen Regime. von Christian Jakob

  • Femen-Bewegung in Tunesien

    Nackte Brüste lösen Wut aus

    „Mein Körper gehört mir, er ist niemandes Ehre.“ Das schrieb sich eine tunesische Schülerin auf ihre Haut. Jetzt wird sie von Salafisten bedroht. von Reiner Wandler

  • Rebellen in Zentralafrikanischer Republik

    Hauptstadt Bangui erobert

    Zentralafrikas Präsident Bozizé ist geflohen. Die Seleka-Miliz hat den Präsidentenpalast in Bangui eingenommen und kontrolliert die Stadt. von Dominic Johnson

  • Nach Kämpfen Ende Februar

    Extremisten-Anführer in Mali ist tot

    Paris hat den Tod eines der wichtigsten Al-Kaida-Anführer im Islamischen Maghreb bestätigt. Dies sei eine „bedeutende Etappe im Kampf gegen den Terrorismus“.

  • Krieg in Zentralafrikanischer Republik

    Rebellen beenden Waffenruhe

    Zwei Monate Frieden sind vorbei: Die Séléka-Rebellen nehmen eigene Minister als Geiseln. Ihr Hauptproblem: Präsident Bozizé und seine Milizen. von Dominic Johnson

  • Vor einem Jahr in Mali verschleppt

    Französische Geisel hingerichtet

    Die Terrororganisation „Al Kaida im Islamischen Maghreb“ hat offenbar eine französische Geisel in Mali getötet – als Vergeltung für Frankreichs Kampfeinsatz.

  • Kongo-Warlord stellt sich

    Störenfried streckt die Waffen

    Ende einer Kriegskarriere: Der gesuchte Warlord Bosco Ntaganda rettet sich nach Ruanda in die US-Botschaft und bittet um Überstellung an die Justiz. von Dominic Johnson

  • Kongolesischer Rebellenführer Ntaganda

    Schluss mit Flucht

    Nach Jahren der Flucht will der Rebellenführer Bosco Ntaganda jetzt vor Gericht. Er erschien in der US-Botschaft in Ruanda und bat um einen Prozess.

  • 130.-133. Tag Kongo-Kriegsverbrecherprozess II

    „Die Kongolesen schreien viel“

    „Sie schreien immer, weil sie Angst haben“: Ein ehemaliger FDLR-Kämpfer plaudert über den Umgang mit kongolesischen Regierungssoldaten. von Dominic Johnson

  • Kommentar Nordkorea

    Hilflos und zwecklos

    Die westlichen Länder reagieren mit Drohungen und Vorbereitungen für eine militärische Auseinandersetzung. Als sei die Propaganda aus Pjöngjang ernst zu nehmen. von Andreas Zumach

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  • Steueroasen im Vereinten Königreich

    Paradies für Kriminelle aus aller Welt

Kommentar von Andreas Zumach

Die westlichen Länder reagieren mit Drohungen und Vorbereitungen für eine militärische Auseinandersetzung. Als sei die Propaganda aus Pjöngjang ernst zu nehmen.

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