Seenotrettung im Mittelmeer Eine humanitäre Pflicht Vertreter*innen der Zivilgesellschaft und der Kirche fordern: Eine politische Lösung für die Aufnahme von aus Seenot Geretteten muss dringend her. Von Belinda Grasnick 12.9.2019
Wahlen in Sachsen und Brandenburg „Heute müssen wir richtig kämpfen“ In Brandenburg und Sachsen ist Wahltag. Ein 28-Jähriger in Freital würde gern teilnehmen, darf aber nicht. In Görlitz sprechen CDU- wie AfD-Anhänger von „Schicksalswahl“. Von Christian Jakob, Anja Maier, Malene Gürgen, Hanne Tijman, Belinda Grasnick, Daniel Schulz und Pia Stendera 1.9.2019
Leichte Sprache Döner aus Dresden Baris Kul verkauft Döner in Dresden. Dabei trifft er auf tolle Leute, aber auch auf Nazis. 20.8.2019
Freital vor der Landtagswahl in Sachsen Die Stille nach dem Sturm Rassistische Übergriffe und Demos gegen Geflüchtete – Freital hat kein gutes Image. Wie denken die Menschen über ihre Stadt? Von Belinda Grasnick und Ebru Tasdemir 10.8.2019
taz🐾sachen Am Anfang der Moment Von Ismail Ismail Ausgabe vom 9.8.2019, Seite 2, der tag Download (PDF)
CDU-Stadtrat in Freital Erst Fußballer, dann Politiker Candido Mahoche braute Bier, spielte Fußball und machte Lokalpolitik, wie die anderen in seiner Heimatstadt Freital auch. Dann kam das Jahr 2015. Von Linda Peikert 7.8.2019
taz🐾sachen Go veganin Dresden Von Juliane Fiegler und Belinda Grasnick Ausgabe vom 5.8.2019, Seite 2, der tag Download (PDF)
taz🐾sachen Feiern unter Rechten Von Jean-Philipp Baeck Ausgabe vom 29.7.2019, Seite 2, der tag Download (PDF)
Vorsitzende der Tafel Freital Sie toleriert keine rechten Sprüche Karin Rauschenbach leitet die Tafel Freital. Sie mag ihre Kund*innen, setzt sich für ein soziales Miteinander ein und geht schlagfertig mit Rassismus um. Von Belinda Grasnick 28.7.2019
Besser essen in Dresden So schmeckt Sächsisch Eine Verköstigung in vier Akten: Die tazost-WG versuchte sich in Dresden an sächsischen und neusächsischen Köstlichkeiten. 27.7.2019
Migrantisches Leben in Dresden Der Dönerinnovateur Baris Kul verkauft seit 25 Jahren Döner in Sachsen. Anfeindungen sind für ihn Alltag. Er kontert mit Optimismus und neuen Dönerkreationen. Von Ebru Tasdemir 24.7.2019
Linken-Abgeordnete Juliane Nagel Ein rotes Tuch für Rechte Juliane Nagel konnte das bisher einzige linke Direktmandat für den Landtag gewinnen. Sie macht sich gegen Rechte in Sachsen stark. Von Linda Peikert und Belinda Grasnick 25.7.2019
Kommentar EU-Länder und Seenotrettung Menschenfeindlicher Unsinn Gibt es Alternativen zum Anlegen von Rettungsschiffen in den Häfen von Lampedusa und Malta? Nein – denn Libyen ist und bleibt kein sicherer Drittstaat. Von Belinda Grasnick 8.7.2019
„Sea-Watch“-Kapitänin festgenommen Lebensretterin unter Hausarrest Carola Rackete hat 53 Menschen aus Seenot gerettet. Nach dem Anlegen in Lampedusa wurde die Kapitänin der „Sea-Watch 3“ festgenommen. Von Belinda Grasnick und Kevin Čulina 30.6.2019
Klimaprotest von Schüler*innen Die Noten sind egal Greta Thunberg bekommt ihr Zeugnis – und alle freuen sich, dass sie gute Noten hat. Nehmt doch stattdessen lieber ihre Forderungen ernst! Von Belinda Grasnick 18.6.2019
Kommentar Seenotrettung im Mittelmeer Nicht länger Zeit schinden Kommentar von Belinda Grasnick Schiffe, die Flüchtende retten, mussten zuletzt tagelang auf dem Mittelmeer warten. Die EU sollte sich endlich für universelle Menschenrechte einsetzen. 15.4.2019
Sammeldeportation nach Kabul Einer bleibt, 21 werden abgeschoben In Nürnberg demonstrierten am Dienstag Hunderte gegen die Ausweisung eines 26-Jährigen. Er gehörte zu einer Sammelabschiebung nach Kabul. Von Belinda Grasnick 20.3.2019
Livestream zum Frauen*kampftag Für Frauen*rechte auf die Straße Am Internationalen Frauen*kampftag gehen bundesweit tausende Menschen für die Rechte von Frauen auf die Straße. taz-Reporter*innen berichten im Livestream. 8.3.2019
Von den Jüngeren lernen Am 17. April gibt es wieder eine besondere Jubiläumsausgabe. Dieses Mal laden wir unter 24-Jährige ein, die taz zu gestalten. Über 200 junge Menschen haben sich bei uns gemeldet. Wahnsinn! Von Belinda Grasnick Ausgabe vom 2.3.2019, Seite 31, aus der taz Download (PDF)
US-Zeitung wegen Rufmords verklagt „Washington Post“ in der Defensive Die Eltern eines 16-Jährigen aus Kentucky verklagen die „Washington Post“ wegen Verleumdung. Sie verlangen 250 Millionen US-Dollar Schadensersatz. Von Belinda Grasnick 20.2.2019