Der Club of Rome legt nach 40 Jahren einen neuen Bericht vor: In 20 Jahren ist Schluss mit dem ewigen Aufschwung in den Industrieländern. von Hannes Koch
Der Botschafter Jorge Jurado über die von der Regierung Ecuadors angestoßene Debatte über das gute Leben. Und was andere von der Diskussion lernen können.
Die deutschen Gewerkschaften sind gegen den Fiskalpakt, rufen aber nicht zu Protesten auf. IG-Metall-Vorstand Hans-Jürgen Urban sagt, warum.
Wie ein in Vergessenheit geratenes alpenländisches Bauernessen aus dem Mittelalter das schönste Symbol der Protestgeneration wurde: das sozial, sinnliche und befreite Fondue. von Till Ehrlich
Bisher hält sich Facebook auf Handys mit Reklame zurück. Das dürfte sich ändern: Da immer mehr Nutzer mobil surfen, geht dem Konzern sonst Geld durch die Lappen. von Ben Schwan
Der Zeitgeist dreht sich, Kapitalismuskritik ist in. Aber will man in einer müden, langsamen Gesellschaft leben? Doch wenig Wachstum bedeutet nicht unbedingt wenig Dynamik. von Hannes Koch
Die Frankfurter Montagsdemo gegen Fluglärm wird wohl weiter wachsen. Ebenso wächst das Misstrauen gegen alle anderen Beteiligten beim Streit um den Ausbau. von Heide Platen
Der Ökonom Niko Paech plädiert für eine Wirtschaft, die ohne Wachstum auskommt. Auch vom klassischen Umweltschutz hält er nicht viel. Der letzte Teil der taz-Serie. von Felix Lee
Wird bei einer gemeinsamen Nutzung von Gütern wirtschaftliches Wachstum weniger wichtig? Das glaubt zumindest die Politikwissenschaftlerin Elinor Ostrom. von Heike Holdinghausen
Der Unternehmer Gunter Pauli plädiert für eine Wirtschaftsform, die ökologisch und auch billig ist. An zahlreichen Beispielen aus aller Welt zeigt er auf, wie das möglich sein kann. von A. Jensen & U. Scheub
NRW hat gewählt. Die taz hat sich mal angeschaut, wie kreativ die Parteien waren und was das über die KandidatInnen aussagt.

„Verspätet“ – in Berlin trifft das nicht nur einzelne Flüge, sondern ganze Flughäfen. Und was passiert nun in der Hauptstadt?

Ausgerechnet Bildungsministerin Annette Schavan? Auch sie soll bei ihrer Doktorarbeit mit dem bezeichnenden Titel „Person und Gewissen“ gemogelt und abgekupfert haben. Sehen Sie hier: Einige Vorbilder und Nachahmer ...

Bringt doch nix, verpassten Gelegenheiten hinterherzujammern. Und es gibt noch viel schönere Reime auf "Hätte, hätte..." – in unserer Rätselbilderstrecke.

LE MONDE diplomatique
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