Nach der EM ist vor dem Trainer-Kongress: DFB-Chefausbilder Frank Wormuth stellt die ersten taktischen Lehren aus dem Turnier in Polen und der Ukraine vor. von Frank Hellmann

Die in Frankreich stattfindende EM 2016 wird auf 24 Teams aufgebläht, ein Achtelfinale kommt hinzu. Der Vorschlag dazu kam von den Iren. von Markus Völker

Der Kiewer Verein FK Sirka hofft nach der EM auf Geld, um seine Anlage zu modernisieren. Noch sind die Bedingungen viel zu schlecht, um zu trainieren. von Barbara Oertel

Diese Spanier! Und die Iren! Die Ukraine! Mats Hummels! Verschwitzte Körper! Endlich wieder Hertha! Das EM-Team der taz verabschiedet sich und zieht Bilanz.

Oleg, Tatjana, Andrej, Sascha – wie man Freunde findet, sie vergisst oder auch nicht. von Andreas Rüttenauer
Für die Polen war es kein Sommermärchen. Aber das ist egal. Auch ohne Fußball bleiben die Polen ein stolzes Volk. von Markus Völker
Der polnische Fußball braucht grundlegende Reformen. Doch die drei Aspiranten auf den Chefsessel des Verbandes PZPN stehen eher für alte Seilschaften als für Effizienz. von Uli Räther

Spanien ist Europameister und damit hat der Fußball gewonnen. Die Spanier schaffen es, dass alle Welt nur einzig und allein über ihr Spiel redet – zur Krise kein Wort. von Andreas Rüttenauer

Unionspolitiker haben die einzig denkbare Ursache für das EM-Aus der deutschen Nationalmannschaft gefunden: Nicht alle Spieler haben die Hymne mitgesungen.

Die EM hinterlässt bei den Volunteers in der Ukraine einen schalen Beigeschmack. Und bei unserer Autorin das Gefühl, manchmal unnütz gewesen zu sein. von Viktoria Bilasch

Ein großartiges Finale endet mit einem verdienten Sieger. Denn dort, wo andere das Limit erreicht haben, kann Spanien immer noch eins drauflegen. Und ein Ende ist nicht in Sicht. von Deniz Yücel

Nach der Fußball-EM hat der historische Opfer- und Heldenmythos endgültig ausgedient. Die Polen können ganz entspannt sich selbst und ihre eigenen Erfolge feiern. von Gabriele Lesser

Kurz vor dem Turnier wurden Spieler verhaftet, in der Vorrunde gab es lauwarme Spiele und homophobe Sprüche. Aber dank Pirlo und Balotelli wurde Italien wieder zu einer Fußballmacht. von Deniz Yücel

Die Truchanow-Insel beherbergte während der EM 6.000 Schweden. Für die Historie des Ortes aber haben sich die Fans nicht interessiert. von Andreas Rüttenauer

Die Gegner des großen EM-Favoriten haben dazugelernt: Italien, Kroatien und Portugal machte den Spaniern zu schaffen. Deren Dominanzfußball setzte sich aber durch. Vorerst. von Deniz Yücel

Der italienischen Mannschaft wird zugetraut, zur Heilung eines ganzen Landes beizutragen. Für die Spanier hingegen wäre ein Sieg im EM-Finale ein historisches Zuckerl. von Andreas Rüttenauer

Handzahme Tiere, riesige Frauen, sowjetischer Badeurlaub und viel Gastfreundschaft: Zehn Gründe, warum man Kiew, den Endspielort der Fußball-EM, lieben muss. von K. Mishchenko & B. Oertel

Fast alle Kommentatoren der Welt können plötzlich behaupten, der Fußball der Spanier sei langweilig – er ist nichts weniger als gelebte Utopie. Eine Liebeserklärung. von Deniz Yücel

Die spanische Jugend ist arbeitslos und verwöhnt, ihre einzigen Vorbilder sind die erfolgreichen gleichaltrigen Sportler. Denn die Politiker sind verhasst.

Uefa-Präsident Platini denkt darüber nach, die Fußball-EM künftig in 12 oder 13 Spielorten auszutragen. So könne man verhindern, dass sich Länder beim Stadionbau übernehmen. von Andreas Rüttenauer

Das deutsche Team ist raus. Aber es wird wiederkommen. Was auch wiederkommen wird: die Deutschland-Fahnen. Aber darf man das, für Deutschland sein? von Svenja Bednarczyk

In der Ukraine isst man zum Wodka Hering und Salzgurken. In Polen schützt er vor Sonnenbrand. Der große Vergleich des inoffiziellen EM-Getränks. von K. Mishchenko & S. Bednarczyk

Wirtschaftswunder, religiöse Wunder, Fußballwunder: Wo sonst soll es die geben, wenn nicht in Polen? Das schönste Wunder dieser EM war aber von viel schlichterer Natur. von Gabriele Lesser
Nach wippenden Brüsten kommt Ottmar Hitzfeld, nervtötender Indierock will uns gehirnwaschen und am Ende heißt es: Respect. Wie die Uefa sich reinwaschen will. von Arno Frank

Selten nimmt ein Schütze entscheidenden Einfluss auf den Ausgang eines Elfmeterschießens. Der Italiener Andreas Pirlo hat es getan. Ein Schuss in sechs Bildern. von Deniz Yücel & Enrico Ippolito

Kein Jubel, eher Ingrimm. Mario Barwuah Balotellis Torjubelgeste ist ein Bild von Unbeugsamkeit. Da will einer für sich stehen – jenseits des italienischen Alltagsrassismus'. von Georg Seesslen

Weil er lächelte, muss er einen Shitstorm ertragen. Der Deutsch-Italiener Ingo Zamperoni hatte in der Halbzeitpause des Spiels Deutschland-Italien seine „innere Zerrissenheit“ erklärt. von Doris Akrap

Die Stimmung im Land ist verständlicherweise eher bedrückend. Im Kongo allerdings wird die Galavorstellung von Mario Balotelli ehrfürchtig bejubelt.

Er hat die Nationalmannschaft weit nach vorne gebracht. Aber auch im dritten Turnier nicht den letzten Schritt geschafft. Sollte die Ära Joachim Löw nach der EM enden? von J. Kopp & M. Völker

Das EM-Halbfinale im Zug von Donezk nach Kiew. Ein Ukrainer mit tiefen Säuferbass weiß als Erster vom ersten italienischen Tor und teilt es dem Waggon mit. von Andreas Rüttenauer
Unser Programm: taz.de begleitet die Fußball-EM 2012 in den Schwerpunkten „Aufm Platz“ mit allen Spielberichten und Analysen, „Mixed Zone“ mit allem, was in Sachen Fußball eben nicht auf dem Spielfeld passiert und „Tribüne“, der die Perspektive von außen aufs Geschehen einnimmt.
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Exklusiv auf taz.de: Lesen, was Sie verpasst haben - verstehen, was Sie gesehen haben: Alle Spielberichte kurz nach Abpfiff auf taz.de/em. Mit dem entscheidenden Moment, dem Spieler und der Pfeife des Spiels und der Schlussfolgerung.
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Das Team: Aus den Stadien und dem Quartier der deutschen Mannschaft berichten die taz-Sport-Redakteure Andreas Rüttenauer und Markus Völker. In Warschau beobachten Gabriele Lesser und Uli Räther das Geschehen, in Kiew Juri Durkot. In Berlin sind dabei: Svenja Bednarczyk, Frauke Böger, Michael Brake, Jan Feddersen, Enrico Ippolito, Johannes Kopp, Katerina Mishchenko, Barbara Oertel, Erik Peter, Jan Scheper und Deniz Yücel.
Der heißeste Ort der Welt, ein Tiger macht Kopfstand und Bäume in Käfigen. Unsere Bilder der Woche.

Bond-Schurkin, Stil-Ikone, Musikerin: Das Gesamtkunstwerk Grace Jones hat Geburtstag.

David Beckham beendet seine Fußballer-Karriere. Wird er jetzt etwa Vollzeitpapa, Model oder Frührentner? Ach, uns fallen da noch ein paar andere Sachen ein...

Ein echt fieser Augapfel, ein Harley-Davidson-Skelett, Buddha hat Geburtstag und jede Menge Quallen. Unsere Bilder der Woche.


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