Daß Computer heute schon im Laden veralten, liegt an den Programmen, die hauptsächlich mit sich selbst und ihren Bugs beschäftigt sind. Clemens Weller aus Schwäbisch Gmünd weiß noch, daß es ganz anders geht. Er hat sein bißchen Speicherplatz bei CompuServe genutzt, um ein kleines, aber feines Museum für Computer einzurichten. Niemand hätte diesen seltsamen Maschinen die Karriere zugetraut, die sie gemacht haben. Auch Weller nicht. Er selbst hatte damit angefangen, eine programmierbare Lichtorgel für ein Theater zu bauen - mit Teilen aus dem Elektronikfachhandel. Dann kamen die Legenden, die hier, wenn möglich, mit persönlichen Erinnerungen dargestellt sind, der "Altair 8800", der "Sinclar", der "Apple" - dann schon bald der PC von IBM. Danach wird die Geschichte etwas eintönig. Nichts wirklich Neues kommt mehr dazu, Weller weist wiederholt darauf hin, daß die Grundelemente des PC bis heute dieselben geblieben sind. Die nagelneuen Computer im Laden leiden an diesen Erbübeln. Sie verstecken sie nur hinter den Fettschichten, die ihnen die Programmierer von Microsoft auf
die Knochen geschmiert haben: ourworld.compuserve.com/home
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