Auszug aus der Liste ausländischer Unternehmen, die laut dem irakischen Rüstungsbericht an die UNO seit Ende der Siebzigerjahre an Bagdads Rüstungsprogrammen für atomare, chemische und biologische Massenvernichtungsmittel sowie Raketen und andere konventionelle Waffen beteiligt waren und sind:
Deutschland (insgesamt 80 Firmen): darunter MBB, Daimler-Benz, MAN, Interatom, H&H Metalform, Degussa, Buderus, Carl Zeiss, Leitz, Mauserwerke, Refu Elektronik. Preussag, Karl Kolb und Pilot Plant, Leybold, Klöckner, Export Union, Ferrostaal, C. Plath-Nuclear, Gildemeister, Fritz Werner, Pressluft Franz GmbH, Werner Beaujean, Metallextraktion, Neue Magdeburger, Hochtief, Iveco Magirus, Siemens.
USA (insgesamt 24 Firmen): darunter Hewlett Packard, Honeywell, Rockwell, Tektronix, Bechtel, International Computer Systems, Sperry, Unisys, TI Coating.
Frankreich (insgesamt zehn Firmen): darunter Aerospatiale and Matra Espace, Thomson-CSF military, Protec S.A., Sagem.
China: China Wanbao Engineering Company, verschiedene Staatsfirmen, die Raketen(teile) lieferten.
Schweiz/Schweden: Asean Brown Boveri
Firmen aus Russland und Ägypten lieferten Scud-Raketen und dazu gehörende Bauteile. Unter den insgesamt über 150 Firmen, die in dem irakischen Rüstungsbericht aufgeführt sind, befinden sich darüber hinaus u. a. Unternehmen aus Großbritannien, Brasilien, Argentinien und der Tschechoslowakei.
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