Die GAL-Fraktion in der Bürgerschaft hat gestern ihre Ablehnung der Gelöbnis-Veranstaltung auf dem Rathausmarkt am kommenden Montag bekräftigt. Die Fraktionsvorsitzende Christa Goetsch nannte das Gelöbnis der Bundeswehr "ein überholtes und rückwärts gewandtes Ritual". Die Bundeswehr solle sich nicht "überlebten militaristischen Traditionen verpflichtet fühlen", sagte Goetsch anlässlich der Veranstaltung, bei der Rekruten unter dem Schutz von mindestens 2500 PolizistInnen vereidigt werden sollen.
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