Wer hätte das gedacht: Der Garten Eden lässt sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln hervorragend erreichen. Direkt unterm Alexanderplatz will das temporäre "Paradies" des Künstlerprojekts M°A°I°S (www.mais-de.de) einen Unort radikal uminterpretieren. In den 50 Räumen einer dreigeschossigen Bunkeranlage stellen mehr als 100 KünstlerInnen seit dem 3. Oktober ihre Visionen vom paradiesischen Leben aus. Erreichbar sind die 2.500 Quadratmeter Installationsfläche über den Fußgängertunnel. Noch bis zum 2. November - Donnerstag bis Sonntag 14-20 Uhr - bleibt der Untergrund jenseitig. Im Bild: ein von dem Fotografen Mathias Bothor gestalteter Raum FOTO: BRITTA HENRICI
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