• 20.12.2003

nahrhaft

Der Hamburger Tierschutzverein (HVT) appelliert an alle Tierfreunde, verantwortungsbewusst Delikatessen für das Weihnachtsfest einzukaufen und den Konsum von Speisen, bei deren Erzeugung Tiere gequält werden, einzuschränken. So sollte man bei Geflügel auf Kennzeichnungen wie "Bio-Gans" oder "Auslaufhaltung" achten. Auf Aal hingegen solle man verzichten, da es hier, wie auch bei Hummer, kein tierschonendes Tötungsverfahren gebe. Beim Lachs garantiert die Bezeichnung "Bio-Lachs" eine natürliche Zucht.

Das Online-Weihnachtsspecial www.vegetarisch-einkaufen.de des Vegetarier-Bund Deutschlands (VEBU) soll es nicht nur Vegetariern, sondern auch Menschen mit einer Lebensmittelallergie erleichtern, die Festtage zu verbringen. Zu jedem der Produkte werden die Bezugsquellen genannt.

Nach Untersuchungen der Verbraucherorganisation Foodwatchsind manche Spekulatius- und Lebkuchensorten immer noch stark mit möglicherweise krebserregendem Acrylamid belastet. Armin Valet von der Verbraucher-Zentrale Hamburg hält es für wichtig, dass die Behörden die genauen Werte der Hersteller "endlich öffentlich machen". Bis es so weit ist, besorgen dies Foodwatch (www.foodwatch.de) und Verbraucher-Zentrale Hamburg (www.vzhh.de) im Internet.

Mit dem neuen Internetportal www.winzer.de wollen vier junge Studenten neugierig auf deutsche Weine und ihre Geschichte machen. Zudem möchte die Webseite Weine auch in weniger typische Weingegenden bringen.

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