Seit sieben Jahren arbeitet der Wattenrat unter diesem Namen. Er ist ein lockerer Verbund ehrenamtlicher Naturschützer, die teilweise jahrelang unentgeldlich für die Umweltbehörden der Landkreise und des Landes als Landschaftswarte gearbeitet haben. Zahlenmäßig ist die Gruppe klein. Aber ihre internationale Vernetzung und ihre Medienkompetenz haben den Wattenrat zu einer gefürchteten Truppe gemacht. Dass engagierter Naturschutz nicht einsam machen muss, beweist das neueste Mitglied des Wattenrates: Friederike (Mitte) ist knapp drei Monate alt. Auf dem Foto von links nach rechts: Uilke van der Meer, Catharina Steffens, Onno Gent, Christiane Book, Friederike, Caterine Gent, Anne Voß, Eilert Voß, Manfred Knake. schumi
Das Archiv der taz enthält die meisten seit 1986 gedruckten Texte sowie die Artikel der deutschsprachigen Le Monde diplomatique seit 1995.

Wollen Sie taz-Texte im Netz veröffentlichen oder nachdrucken, dann wenden Sie sich bitte an unsere Abteilung Syndikation: lizenzen@taz.de.
Hier finden Sie alle seit Juni 2007 auf taz.de erschienenen Beiträge.
Das kostenpflichtige Archiv der gedruckten tageszeitung mit allen Texten seit 1986 finden Sie in der Volltextsuche der taz.