• 22.07.2005

das wichtigste

GEW fordert Lernmittelfreiheit

FRANKFURT/MAIN ap Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft fordert, dass Langzeitarbeitslose Schulbücher für ihre Kinder grundsätzlich nicht selbst bezahlen müssen. In den meisten Bundesländern gelte keine Lehr- und Lernmittelfreiheit für ALG-II-Empfänger, so GEW-Vorständlerin Ilse Schaad gestern. Die GEW fordere eine schnelle Änderung der gesetzlichen Regelungen. Man beobachte mit Sorge, dass Schulbuchkosten zunehmend auf die Eltern abgewälzt würden. In Sachsen-Anhalt zum Beispiel müssten Eltern mehr als 300 Euro für Schulbücher zahlen.

Dieser Artikel ...

ist mir was wert!

die tageszeitung - das Archiv

Nachdruckrechte

Wollen Sie taz-Texte im Netz veröffentlichen oder nachdrucken, dann wenden Sie sich bitte an unsere Abteilung Syndikation: lizenzen@taz.de.

Hier finden Sie alle seit Juni 2007 auf taz.de erschienenen Beiträge.

Das kostenpflichtige Archiv der gedruckten tageszeitung mit allen Texten seit 1986 finden Sie in der Volltextsuche der taz.

Suchbegriff