Hunderte afrikanische Migranten stürmen jeden Tag die Grenzen der spanischen Exklaven Ceuta und Melilla in Marokko. "Oben lässt du dich dann über den Stacheldraht rollen und plumpst nach unten", erzählt der Kameruner Benadou Njibe. Er hat es geschafft. Doch die meisten scheitern an den hohen Zäunen, die die Einreise doppelt und dreifach verwehren. Manche Migranten bleiben tot oder schwer verletzt auf der Strecke. Der tägliche Horror nimmt kein Ende. Europas Antwort bisher: Die Zäune werden doppelt so hoch. SEITE 3, 4
Das Archiv der taz enthält die meisten seit 1986 gedruckten Texte sowie die Artikel der deutschsprachigen Le Monde diplomatique seit 1995.

Wollen Sie taz-Texte im Netz veröffentlichen oder nachdrucken, dann wenden Sie sich bitte an unsere Abteilung Syndikation: lizenzen@taz.de.
Hier finden Sie alle seit Juni 2007 auf taz.de erschienenen Beiträge.
Das kostenpflichtige Archiv der gedruckten tageszeitung mit allen Texten seit 1986 finden Sie in der Volltextsuche der taz.