• 13.10.2005

die wahrheit

Spucke gegen Kohle

Geile Japaner sind scharf auf Schulmädchen-Speichel

TOKIO dpa/taz In Japan gibt es anscheinend nichts, was sich nicht zu Geld machen lässt. Junge Frauen finden in Tokios beliebten Amüsiervierteln eine Kundschaft, die einfach für alles bezahlt. Nun haben sie einen neuen lukrativen Sex-Artikel ausgemacht: Speichel. Bis zu 12.000 Yen, umgerechnet rund 90 Euro, sind manche männlichen Kunden bereit, für ein Fläschchen Schulmädchen-Spucke zu zahlen, wie die Zeitschrift AEARA berichtet. In Tokios Amüsierviertel Shibuya bietet ein Sex-Salon zu diesem Preis einen Raum an, wo der Kunde zunächst anonym durch blinde Spiegel Mädchen in Schuluniform betrachten kann. Danach sucht er sich eine aus und verschwindet mit ihr in ein anderes Zimmer. Dort geschieht dann nichts weiter, als dass das Mädchen ein Fläschchen mit seinem Speichel füllt. Derselbe Salon verkauft auch Schlüpfer für 5.000 Yen.

die wahrheit auf taz.de

Archiv

Blättern Sie in der aktuellen Ausgabe der tageszeitung.

Blättern Sie in den Ausgaben der letzten Monate.

Suchen Sie Artikel auf taz.de (seit Juni 2007).

Suchen Sie Artikel aus der gedruckten tageszeitung. Unser Printarchiv enthält (fast) alle Texte der gedruckten taz seit September 1986 sowie die Artikel der Monde diplomatique seit 1995.

Falls Sie schon registrierte/r Archiv-Nutzer/in sind, loggen Sie sich bitte ein.

oder: Melden Sie sich als ArchivnutzerIn an.

oder: bestellen Sie die neue taz-Archiv-DVD (mit den Texten von Sept. 1986 bis 31.05.2009). Sie erhalten Ihre Zugangsdaten zum Archiv zusammen mit der DVD per Post.

 

oder: Lassen Sie uns für Sie recherchieren:

Wenden Sie sich an den taz-Recherchedienst, wenn Sie ältere taz-Ausgaben oder Artikel und Themen aus der taz benötigen.