Seitdem die ehemaligen BewohnerInnen des linksalternativen Hausprojekts "Yorck 59" im Sommer den leer stehenden Südflügel des Bethaniens besetzt haben, tobt im Haus ein Kulturkampf. Die alteingesessenen Künstler werfen den neuen BewohnerInnen vor, mit ihrem soziokulturellen Vorhaben den Ruf des Hauses zu schädigen (Text oben). Leonie Baumann vom Kreuzberger Kunstverein NGBK zeigt Verständnis für den Protest. Ein friedliches Miteinander hält sie aber nicht für ausgeschlossen. Dazu bedarf es aber eines neuen Konzepts für das ganze Haus. FLEE
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