BERLIN ap
Die Riester-Rente findet immer mehr Anhänger, doch die große Mehrheit kann sich immer noch nicht mit der staatlich geförderten Altersvorsorge anfreunden. Das geht aus der jüngsten Untersuchung des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) hervor. Eine private Pflichtzusatzversorgung lehnt jeder Zweite ab. Nach dem DIA-Rentenbarometer wurden 2005 1,2 Millionen Riester-Verträge abgeschlossen; seit 2002 waren es insgesamt rund 4,5 Millionen. Dazu kommen 3 Millionen Verträge im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung. Insgesamt haben 23 Prozent der Befragten eine staatlich geförderte Privatrente abgeschlossen. 7 Prozent wollen das künftig noch tun.
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